Amerika-Gedenkbibliothek
geöffnet bis geschlossen bis
Berliner Stadtbibliothek
geöffnet bis geschlossen bis

Amerika-Gedenkbibliothek
Blücherplatz 1, 10961 Berlin

geöffnet bis geschlossen bis
  • Mo – Fr 10.00 – 21.00 Uhr
  • Sa 10.00 – 19.00 Uhr
  • So 11.00 – 17.00 Uhr
Mo – Fr
10.00 – 21.00 Uhr
Sa
10.00 – 19.00 Uhr
So
11.00 – 17.00 Uhr

Kinder & Jugendbibliothek

  • Mo – Fr 13.00 – 19.00 Uhr
  • Sa 10.00 – 19.00 Uhr
  • So 11.00 – 17.00 Uhr
Mo – Fr
13.00 – 19.00 Uhr
Sa
10.00 – 19.00 Uhr
So
11.00 – 17.00 Uhr

Berliner Stadtbibliothek
Breite Straße 30-36, 10178 Berlin

geöffnet bis geschlossen bis
  • Mo – Fr 10.00 – 21.00 Uhr
  • Sa 10.00 – 19.00 Uhr
Mo – Fr
10.00 – 21.00 Uhr
Sa
10.00 – 19.00 Uhr

Berlin-Sammlungen

  • Mo - Sa 10.00 – 19.00 Uhr
Mo - Sa
10.00 – 19.00 Uhr

Bitte beachten Sie abweichende Servicezeiten. Die ZLB bleibt an gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Lesung Daniel Schreiber | Berlin in Books

Der Schriftsteller und Essayist Daniel Schreiber liest aus seinem literarischen Essay »zuhause« und spricht mit Elisabeth R. Hager über die Rolle Berlins in seinem Werk.

Der Autor Daniel Schreiber ist vor einem grauen Hintergrund zu sehen und schaut in die Kamera.
Datum, Uhrzeit
Fr, 19.06.2026, 18.30 – 20.30 Uhr
Ereignisort

Amerika-Gedenkbibliothek | PopUp Saal

Allgemeine Infos

In unserer Lesereihe »BiB – Berlin in Books« steht Berlin im Mittelpunkt.
Autorinnen und Autoren, deren Schreiben eng mit der Stadt und ihren Menschen verknüpft ist, stellen ihre Werke vor und sprechen über die Verbindungslinien mit Berlin in ihrem Leben und Schreiben.

Berlin zählt zu den literarischen Zentren Europas. Bibliotheken, Buchhandlungen, Bühnen und Verlage prägen das literarische Leben der Stadt. Nirgendwo im deutschsprachigen Raum leben mehr Schriftsteller*innen. Das schlägt sich auch in ihren Werken nieder: Die Romane über Berlin sind so vielfältig wie das Leben selbst.

In »zuhause« nähert sich Daniel Schreiber schreibend einem schwierigen Begriff. Was bedeutet »zuhause« in unserer von Migration geprägten Welt? Was in einer Zeit, in der sich immer weniger Menschen sinnstiftend dem Ort verbunden fühlen, an dem sie zur Welt gekommen sind? In seinem persönlichen Essay beschreibt Daniel Schreiber den Umschwung eines kollektiven Gefühls.
Gemeinsam mit der Autorin und Klangkünstlerin Elisabeth R. Hager diskutiert er über Berlin als home base und Zuhause.

Weitere Infos

Daniel Schreiber, geboren 1977, ist Schriftsteller. Mit seinen Texten hat er eine neue Form des literarischen Essays geprägt. Seine Bücher – »Nüchtern« (2014), Zuhause (2017), Allein (2021), Die Zeit der Verluste (2023) sowie Liebe - ein Aufruf (2025) – wurden vom Feuilleton begeistert aufgenommen und standen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Er lebt in Berlin.

Kuratiert und moderiert wird die Reihe von der österreichischen Autorin und Klangkünstlerin Elisabeth R. Hager, die seit zwanzig Jahren in Berlin lebt und arbeitet.

Am Freitag, dem 12.06.2026, um 18:00 Uhr bietet Elisabeth R. Hager einen Onlinelesekreis zum Buch über Zoom an. Der Zugang erfolgt über diesen Link.