Workshop El viaje: laboratorio de poesía y traducción
En este taller nos proponemos construir una suerte de laboratorio para reflexionar sobre el trabajo de traducción de poesía. Ein spanisch-portugiesischer Workshop.
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Amerika-Gedenkbibliothek | PopUp Gruppenraum 2
Allgemeine Infos
En este taller nos proponemos construir una suerte de laboratorio para reflexionar sobre el trabajo de traducción de poesía. Para ello, Sol Narvaez pondrá en común una selección de poemas propios y poemas de Elena Anníbali, y Lisa Buhl compartirá las traducciones al alemán de esa selección.
El objetivo del taller es abrir el diálogo en torno a los desafíos que se presentan en trabajos de traducción poética del español al alemán a partir de ejemplos concretos. Una invitación a que poetas, traductores y amantes de la poesía en ambas lenguas intercambiemos lecturas y experiencias.
In diesem Workshop möchten wir eine Art Labor aufbauen, um uns mit der Arbeit der Lyrikübersetzung auseinanderzusetzen. Zu diesem Zweck wird Sol Narváez eine Auswahl eigener Gedichte sowie Gedichte von Elena Anníbali vorstellen und Lisa Buhl wird die deutschen Übersetzungen dieser Auswahl präsentieren.
Ziel des Workshops ist es, anhand konkreter Beispiele einen Dialog über die Herausforderungen zu eröffnen, die sich bei der Übersetzung von Lyrik aus dem Spanischen ins Deutsche ergeben. Alle Dichtenden, Übersetzenden und Liebhabenden der Poesie beider Sprachen sind eingeladen, ihre Lesungen und Erfahrungen auszutauschen.
Weitere Infos
Die Veranstaltung findet in portugiesischer und spanischer Sprache statt.
Mit Anmeldung unter der Mail solnarvaez85@gmail.com
Sol Narvaez wurde im Juni 1985 in Buenos Aires geboren. Seit Mai 2023 lebt sie in Berlin. Sie ist eine nicht-binäre lesbische Person, Musiklehrerin und Kulturmanagerin. Sie veröffentlichte „unos días en el río uruguay“ (Alción, 2018) und „Frente al mar, al final del invierno“ (Mutanta, 2023). Sie nahm an zahlreichen Lese- und Schreibreihen sowie an Gedichtsammlungen wie „Alguien muerde el extremo de su nombre: poemas lesbianos de salida del clóset“ (Elemento Disruptivo, 2022) und „Antología de poetas argentinas 1981–2000“ (2023, Ed. Del Dock) teil. In Berlin koordinierte sie gemeinsam mit Sol Zurita die Veranstaltungsreihe „Es el humo de este poema (que me hace llorar)“ und derzeit gemeinsam mit Laura Jaburek die Poesie- und Kunstreihe „La palabra es un ruido“.
Lisa Buhl, geboren 1989 in Berlin, ist Übersetzerin, Deutschlehrerin und Mitarbeiterin in verschiedenen Projekten zu Migration, Bildung und Sprache. Sie hat an der Universität zu Buenos Aires Argentinische und Lateinamerikanische Literatur studiert und belegt aktuell an der Universität Potsdam einen Master of Arts in Germanistik mit Schwerpunkt Sprachwissenschaften. Zu ihren letzten Übersetzungen und Editionen zählen die Broschüre Nachdenken über die Aufklärung: Migrantische Perspektiven (Publikation des Deutschen Historischen Museums im Rahmen der Ausstellung „Was ist Aufklärung: Fragen an das 18. Jahrhundert“, 2024/25) und gemeinsam mit Sofía Ruiz die Briefsammlung Rosa Luxemburgo: Cartas a amigas y compañeras, (Rara Avis, Buenos Aires 2021).