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Film SO FERN IN DER FREMDE | Filmabend

Ein Kurzfilmabend mit Gespräch über Migration und Familie

Datum, Uhrzeit
Do, 11.12.2025, 18.00 – 20.00 Uhr
Ereignisort

Amerika-Gedenkbibliothek | PopUp Gruppenraum 2

Allgemeine Infos

Arbeitsmigration ist ein wirtschaftlicher Faktor, sowohl in den Ankunfts- als auch in den Herkunftsländern. Aber was bedeutet das im Detail? Wie ergeht es denen, die gegangen sind – und vor allem denen, die bleiben? 
Drei Kurzfilme, die ihre Premieren auf der Berlinale und bei den Filmfestspielen in Cannes feierten, betrachten Arbeitsmigration, Familienbeziehungen und wirtschaftliche Abhängigkeiten aus ungewohnter Perspektive.
Im anschließenden Gespräch mit einer Migrationsforscherin können Gedanken, Beobachtungen und Analysen zu dieser vielschichtigen Thematik geteilt und vertieft werden. Eine Veranstaltung des shorts/salon.

Wir zeigen:

COEUR BLEU (BLUE HEART) von Samuel Suffren
Haiti/Frankreich 2025, 15 Minuten, Kreyòl mit englischen Untertiteln, Spielfilm
Ein älteres Ehepaar auf Haiti bestreitet gemeinsam den Alltag. Er kümmert sich um sie, deren Körper immer schwächer wird. Bei allem ist das weiße, altmodische Telefon präsent, das hoffentlich bald Neuigkeiten des Sohnes, der in die USA emigrierte, überbringt.

NË MES (IN BETWEEN) von Samir Karahoda
Kosovo 2019, 14 Minuten, Albanisch mit englischen Untertiteln, Dokumentarfilm
Viele haben den Kosovo verlassen, sie arbeiten, leben und gründen ihre Familien fern von der Heimat. Die Eltern bleiben zurück und vermissen sie, bauen ihnen Häuser und hoffen auf ihre Rückkehr.

RETREAT von Anabela Angelovska
Deutschland 2022, 30 Minuten, Mazedonisch, Serbisch, Englisch mit englischen Untertiteln, Dokumentarfilm
Tausende junger Leute wurden in den letzten 20 Jahren in Nordmazedonien rekrutiert, um in den Küchen und Wäschereien der US-Militärstützpunkte in Afghanistan und im Irak zu arbeiten. Ihren Lohn investierten ihre Familien zuhause in den Bau kleiner Paläste und lukrativer Immobilien. Mit dem Abzug der letzten Truppen 2021 aus Afghanistan kamen viele von ihnen zurück – und mit ihnen Traumata und Kriegserfahrungen.

Weitere Infos

Altersempfehlung: ab 18 Jahren

shorts/salon ist eine Veranstaltungsreihe an wechselnden Spielorten. Kurzfilme, Expertisen, Neugierde und Spielfreude treffen aufeinander, umkreisen ein Thema und laden zum Gedankenaustausch ein. Die Veranstaltungen werden konzipiert und kuratiert von Anna Henckel-Donnersmarck und Sarah Schlüssel. Mehr auf www.shortssalon.net und auf Instagram (@shortssalon).