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Die ZLB bleibt an gesetzlichen Feiertagen geschlossen. Es findet sonntags keine bibliothekarische Beratung statt.

Lesung „Die stille Gewalt - Wie der Staat Frauen alleinlässt“ – mit der Autorin Asha Hedayati

Warum versagen Polizei, Familiengerichte und Jugendämter beim Schutz von Frauen vor partnerschaftlicher Gewalt – und wie kann sich das ändern?

Vor einem grauen Hintergrund steht Asha Hedayati. Sie trägt eine schwarze Bluse und offene schwarze Locken. Sie schaut klug und schräg in die Kamera.
Datum, Uhrzeit
Mi, 03.12.2025, 18.00 – 19.30 Uhr
Ereignisort

Amerika-Gedenkbibliothek | PopUp Saal

Allgemeine Infos

Als Abschluss unserer Veranstaltungsreihe zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen liest Asha Hedayati, Autorin und Anwältin für Familienrecht, aus ihrem Buch „Die stille Gewalt – Wie der Staat Frauen alleinlässt“ und lädt das Publikum anschließend zum Gespräch über eines der drängendsten Probleme unserer Zeit ein.

Jede vierte Frau ist einmal in ihrem Leben von Gewalt in ihrer Partnerschaft betroffen. Gleichzeitig macht Asha Hedayati in ihrem Beruf als Anwältin immer wieder die Erfahrung, dass staatliche Strukturen betroffene Frauen nicht nur unzureichend vor Gewalt schützen, sondern selbst Teil eines gewaltvollen Systems sind. In ihrem Buch beschreibt sie konkret, was sich ändern muss, damit die zuständigen Institutionen wirklich den Schutz bieten, den sie leisten sollten.

Mareice Kaiser, Journalistin und Autorin, wird den Abend moderieren.

Weitere Infos

Triggerwarnung: In der Lesung werden Themen behandelt, die emotional belastend sein können und insbesondere für Betroffene retraumatisierend wirken können.

Die Lesung findet in Kooperation mit dem Projekt StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt Kreuzberg statt.

Asha Hedayati vertritt als Anwältin für Familienrecht schwerpunktmäßig gewaltbetroffene Frauen in Trennungs-, Scheidungs-, und Gewaltschutzverfahren. Als Panelistin und Speakerin spricht sie öffentlich zu den Themen häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen. Ziel ihrer Arbeit ist das Sichtbarmachen von Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen marginalisierter Gruppen und das Aufzeigen der strukturellen Problematik beim Thema Gewalt gegen Frauen.

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