|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
September 2010 |
Veranstaltungen |
 |
 |
 |
 |
 |
08.09. |
Mittwoch |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Das Berliner Bibliothekswesen - eine Investition in die Zukunft der Hauptstadt der Bildung?
|
 |
 |
Berlin hat wenig Industrie zu bieten, dafür aber 18 Hochschulen. Diese verfügen über jeweils eigene Bibliotheken. Dazu kommen die Stadtteilbibliotheken und prestigeträchtige Institute wie die Staatsbibliothek zu Berlin. Die aus der Teilung der Stadt resultierende Vielfalt hat sich Berlin im Bildungssektor nutzbar gemacht. Die Auslastung der Bibliotheken ist sehr gut. So mussten beispielsweise im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum bereits die verfügbaren Plätze für externe Nutzer beschränkt werden. Aber nicht nur für die Besucher wird es eng: einige Bibliotheken, wie die Zentral- und Landesbibliothek Berlin, verfügen über zu wenig Platz, um ihre Bestände überhaupt zu präsentieren. In den zwei Häusern dieser Bibliothek, der Berliner Stadtbibliothek und der Amerika-Gedenkbibliothek, können nur 10 Prozent des Medienbestandes den Nutzern direkt zugänglich gemacht werden. Um mehr Platz für Leser und Bücher zu schaffen, soll sie deshalb in neue Räume ziehen. Geplant ist ein Neubau auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof, der 2018 abgeschlossen werden soll. Dies würde auch einen Teil des "Was-wird-aus-Tempelhof?"-Problems lösen. Doch braucht Berlin neben der Staatsbibliothek und den Universitätsbibliotheken, unter denen gerade das Grimm-Zentrum als Neubau der Bibliothek der Humboldt-Universität für Furore sorgte, noch eine weitere Großbibliothek oder werden hier Mittel verschwendet, die in anderen Bereichen weit dringender benötigt werden? Begründen Bibliotheken einen wirklichen und gewichtigen Standortvorteil im Wettbewerb um das Prädikat "Bildungshauptstadt"?
Begrüßung: Kerstin Lassnig, Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. Podium: Anke Berghaus-Sprengel, Humboldt-Universität zu Berlin (Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Berlin); Özcan Mutlu, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, bildungspolitischer Sprecher Bündnis90/Die Grünen (angefragt); Prof. Dr. Claudia Lux, Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Generaldirektorin; Dr. Felicitas Tesch, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, kultur- und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Moderation: Prof. Dr. Konrad Umlauf, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft (angefragt)
Anmeldung erbeten unter: www.bwg-ev.net Kooperationsveranstaltung mit den Berliner Wirtschaftsgesprächen e.V.
|
 |
 |
 |
 |
09.09. |
Donnerstag |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Königin Luise. Würdigung und Kult
|
 |
 |
Gedenken und Denken sind verschiedene Tätigkeiten. Beschäftigung mit Geschichte verbindet beides. Aus Anlass ihres 200. Geburtstages hat das Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr Königin Luise in einer Ausstellung gedacht, der einzigen damals. Wie kommt es, dass aus Anlass ihres 200. Todestages gleich drei Ausstellungen in Berlin und Umgebung zu ihrem Leben veranstaltet werden? Welches Geschichtsverständnis äußert sich darin?
Vortrag von Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan (Berlin)
Veranstaltung der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V.
|
 |
 |
 |
 |
15.09. |
Mittwoch |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Kempinski erobert Berlin
|
 |
 |
Buchvorstellung des Berliner Romanautors Horst Bosetzky
Am 14. März 2010 jährte sich der Todestag des 1843 in Raschkow/Posen geborenen, legendären Firmengründers Berthold Kempinski zum 100. Mal. Dieses Jubiläum war Anlass für einen biographischen Roman um die Familie Kempinski/Unger. Autor Horst Bosetzky gibt einen Einblick in den historischen Spannungsbogen zwischen Aufstieg und Niedergang des Hauses "Kempinski" - von den Anfängen als Weinstube über den Aufstieg zur ersten Adresse Berlins in wilhelminischer Zeit bis hin zum tragischen Untergang des Firmenimperiums während der NS-Zeit.
Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Verein für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865
|
 |
 |
 |
 |
21.09. |
Dienstag |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Horst Bosetzky alias -ky liest aus seinem aktuellen Kriminalroman "Bücherwahn" und groteske Kriminalgeschichten
|
 |
 |
Reihe: Tatort Bibliothek
"Bücherwahn" aus der Krimi-Reihe "Es geschah in Berlin" (alle Jaron Verlag) ist Kommissar Kappes 10. Fall und spielt im Jahr 1928. Kommissar Kappes klärt einen Frauenmord in einer Kleingartenkolonie auf und ist einem bücherbesessenen Autohändler auf der Spur.... Lesung der Kurzgeschichten: "Das letzte Date", Hollywood in Delitzsch", "Jede Serie geht einmal zu Ende", "Für Benno bleibt noch viel zu tun", "Schneidendes Wasser". mehr
|
 |
 |
 |
 |
22.09. |
Mittwoch |
10.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Kasper und der Goldsack
|
 |
 |
Koffertheater Neißner präsentiert ein Puppentheater ab 4 Jahre
Mit dem Kasper und der Gretel weiß Christine Neißner umzugehen. Spritzig und auf hohem Niveau wird die Geschichte von der Gretel, die vom Teufel überlistet wird, in Szene gesetzt. Und natürlich helfen die Kinder dem Kasper dabei, dem Teufel den geklauten Goldsack wieder abzunehmen. Christine Neißner bewegt die wunderschönen Figuren von Barbara und Günter Weinhold so gekonnt, gibt ihnen unverwechselbare Stimmen und erzählt die Geschichte so lebendig, dass aus dem kleinen Spiel großes Theater wird.
|
 |
 |
 |
 |
|
|
11.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Kasper und der Goldsack
|
 |
 |
Koffertheater Neißner präsentiert ein Puppentheater ab 4 Jahre
Mit dem Kasper und der Gretel weiß Christine Neißner umzugehen. Spritzig und auf hohem Niveau wird die Geschichte von der Gretel, die vom Teufel überlistet wird, in Szene gesetzt. Und natürlich helfen die Kinder dem Kasper dabei, dem Teufel den geklauten Goldsack wieder abzunehmen. Christine Neißner bewegt die wunderschönen Figuren von Barbara und Günter Weinhold so gekonnt, gibt ihnen unverwechselbare Stimmen und erzählt die Geschichte so lebendig, dass aus dem kleinen Spiel großes Theater wird.
|
 |
 |
 |
 |
23.09. |
Donnerstag |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Die Nacht, in der die Mauer fiel: Lesung und Gespräch mit Annett Gröschner und Katja Oskamp
|
 |
 |
20 Jahre Wiedervereinigung
Der 9. November 1989 ging in die Geschichtsbücher ein: Die auf einer Pressekonferenz der DDR-Regierung irrtümlich verlesene Mitteilung, Reisen in den Westen seien ab sofort möglich, löste einen Sturm auf die Berliner Mauer aus, dem sich die Grenzsoldaten nicht widersetzen konnten. Nach 28 Jahren öffnete sich der Eiserne Vorhang. Wer die Nacht, in der die Mauer fiel, nicht verschlief, feierte auf den Straßen von Berlin. Annett Gröschner und Katja Oskamp lesen aus der Suhrkamp-Anthologie "Die Nacht, in der die Mauer fiel" und aus eigenen Texten über die Zeit der Wende und die DDR. mehr
Moderation: Renatus Deckert Die Lesung wurde durch den Berliner Autorenlesefonds ermöglicht.
|
 |
 |
 |
 |
27.09. |
Montag |
16.00 Uhr; Haus Amerika-Gedenkbibliothek, Blücherplatz 1, 10961 Berlin-Kreuzberg/Bereich Artothek
|
 |
 |
 |
America@yourlibrary
|
 |
 |
Sie interessieren sich für einen Aufenthalt in den USA als Student, Praktikant, Schüler, Au-Pair?
Die US-Botschaft informiert zum Thema Wege in die USA: Studium & Austausch.
|
 |
 |
 |
 |
28.09. |
Dienstag |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Guido Seborga: Ligurisches Porträt
|
 |
 |
Veranstaltung in deutscher Sprache
Dieser Dokumentarfilm erzählt von dem vor 20 Jahren verstorbenen Guido Seborga, seiner Sensibilität und seiner Dichtkunst. Dem Autor von "Der Mann von Camporosso" nähern wir uns durch Aufnahmen der herrlichen ligurischen Landschaft, Entstehungsort seiner Romane, und den Zeugnissen der damaligen Freunde. Gabriele Nugara, geb. 1984 in Turin, hat sein Studium in Kommunikationswissenschaften mit einer Arbeit über Hermann Hesse und Alice Miller abgeschlossen und beschäftigt sich seit einigen Jahren mit Literatur und Film. Er leitet Video-Labors für Schulen und dreht Kurz- und Dokumentarfilme, die schon in einigen italienischen Festivals ("Visionaria" und "Sotto18") ausgezeichnet worden sind. Derzeit lebt und arbeitet er in Berlin.
Vortrag: Gabriele Nugara, Videomaker aus Berlin
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut Berlin
|
 |
 |
 |
 |
29.09. |
Mittwoch |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
cantabile - Liedgesang im Wandel der Zeit
|
 |
 |
Von Dowland bis Weill
"Cantabel - das schönste in der Musik!" hat Wolfgang Amadeus Mozart gesagt - und auch der römische Dichter Horaz behauptete schon viele Jahrhunderte früher: "Gesang vermindert dunkle Sorgen". Um diese ursprünglichste aller Ausdrucksarten des Menschen geht es in dem ungewöhnlichen Liederabend "cantabile", der nicht nur die historische Entwicklung des Liedes über mehrere Jahrhunderte, sondern auch die Vielfältigkeit der Stile im Gesang zum Ausdruck bringt. Vom "etwas anderen Kunstlied" bis hin zum "Song" wird der Hörer mit Bekanntem - aber auch mit entdeckenswerten Raritäten auf eine manchmal sinnliche, manchmal humorvolle Klangreise geschickt. Auch in der Instrumentalmusik hat "cantabile", also das Gesangliche, Liedhafte, Ausdrucksvolle, bis in die Werktitel der Komponisten hinein immer wieder seine Verehrer gefunden und so ergänzen die Berceuse von Chopin, ein Cançó von Federico Mompou sowie Lachenmanns Wiegenlied für Klavier das gesungene Lied.
mehr
Corinna Pregla, Gesang Heather O’Donnell, Klavier
|
 |
 |
 |
 |
Oktober 2010 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
06.10. |
Mittwoch |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Kleiner Säulensaal
|
 |
 |
 |
Der Stammbaumdrucker- Der kann (fast) alles!
|
 |
 |
Möglichkeiten der Darstellungsformen von Forschungsergebnissen
Vortrag von Dr.-Ing. Ekkehard von Renesse, Berlin
Gemeinschaftsveranstaltung mit der IG Genealogie Berlin
|
 |
 |
 |
 |
07.10. |
Donnerstag |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Von Teufeln und von Heiligen
|
 |
 |
Mittelalterliche Dorfkirchen und ihre Ausmalungen in der Niederlausitz
Die Niederlausitz, einst bedeutende Kulturlandschaft zwischen Schlesien, der Mark Brandenburg und Sachsen, wird wegen ihrer heutigen Randlage nur wenig wahrgenommen, und das völlig zu Unrecht. Hier hat sich eine Vielfalt von Dorfkirchenbauten erhalten, die zum großen Teil noch über ihre mittelalterlichen Ausmalungen verfügen. Ganze Wände wurden hier mit der Gemeinschaft der Heiligen gefüllt, zeigen Szenen der Passion Christi oder auch drastische, ja bisweilen rätselhafte Darstellungen zur Abwehr des Bösen. Die ältesten steinernen Dorfkirchen dieser Region entstanden mit ihren Ausmalungen bereits im frühen 13. Jahrhundert und kennzeichnen den Ausbau der Güter des Zisterzienserklosters Dobrilugk.
Vortrag von Peter Knüvener und Dirk Schumann, Berlin
Veranstaltung der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V.
|
 |
 |
 |
 |
08.10. |
Freitag |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Zweierlei Einheit
|
 |
 |
Die deutsch-deutsche Integration aus der Sicht von Zuwanderern
Die Vereinigung von Ost- und Westdeutschland berührte auch die Situation von Zuwanderern. Wie haben Menschen mit türkischen Wurzeln, wie haben frühere vietnamesische VertragsarbeiterInnen diese Zeit erlebt? Welche Hoffnungen, welche Ängste verbanden sie mit der deutschen Einheit? Welche Auswirkungen hatte dies für ihr Verständnis von Integration? Was steht heute einem gleichberechtigten Zugang zu Bildung und Erwerb entgegen? Was ist nötig für ein gedeihliches Mit- und Nebeneinander verschiedener Meinungen, Kulturen, Lebensstile und sozialer Lagen?
Dr. Necla Kelek, Sozialwissenschaftlerin, Autorin Nguyen Son Thach, Vereinigung der Vietnamesen in Berlin-Brandenburg Moderation: Prof. Barbara John, Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität, 1981-2003 Ausländerbeauftragte des Berliner Senats
Informationen unter: www.landeszentrale-berlin.de Kooperationsveranstaltung der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin
|
 |
 |
 |
 |
13.10. |
Mittwoch |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Peter Christian Wilhelm Beuth in Berlin
|
 |
 |
Eine wissenschaftliche Herausforderung
Auf Beuth berufen sich mehrere Berliner Einrichtungen: Die TH Berlin machte Schinkel und Beuth zu ihren Gründungsvätern, die Fachhochschule Berlin hat sich kürzlich in "Beuth-Hochschule" umbenannt. Es gibt den "Beuth-Verlag", der zum Deutschen Institut für Normung (DIN) gehört. Dort steht das erste Beuth-Denkmal der Nachkriegszeit. Am rekonstruierten Schinkelplatz wurde das alte Beuth-Denkmal von August Kiss wieder aufgestellt. Beuth korrespondierte mit Goethe und begleitete Schinkel auf dessen Englandreisen. Wer war Peter Christian Beuth, der von Siemens als "Vater der Berliner Industrie" bezeichnet wurde? Die Autoren haben eine Spurensuche durch Berlin unternommen, um authentische Orte von Beuths Wirken aufzusuchen und die Ergebnisse im Wissenschaftsjahr 2010 vorzustellen.
Vortrag von Wirtschaftshistoriker Dr. Bernd Schilfert und Dipl.-Phil. Hans Christian Förster, Philosoph und Journalist
Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Verein für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865
|
 |
 |
 |
 |
19.10. |
Dienstag |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Knut Elstermann liest aus seinem Buch "Klosterkinder"
|
 |
 |
Deutsche Lebensläufe am Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin
Eine Klosterruine im Herzen Berlins, ein Stiftungsvermögen aus dem 18. Jahrhundert, die Auslöschung eines traditionsreichen Namens - Knut Elstermann nähert sich der spannenden Geschichte des 1574 gegründeten Berlinischen Gymnasiums zum Grauen Kloster. Bis 1945 gingen hier die Söhne und später auch Töchter des hauptstädtischen Bürgertums zur Schule, geprägt von den Werten und Widersprüchen ihrer Zeit. Nach 1945 musste sich die Schule den sozialistischen Bildungsidealen anpassen. Doch es gab auch Widerstand. Deutsche Lebensläufe aus fünf Jahrhunderten - die bewegte Geschichte des Grauen Klosters und seiner Schüler bis heute. Prominente Schüler am Grauen Kloster waren Karl Friedrich Schinkel, Otto von Bismarck, Lothar de Maizière, Ulrich Matthes oder Florian Henckel von Donnersmarck.
Vor der Lesung besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die Sammlungen des Berlinischen Gymnasiums zum Grauen Kloster teilzunehmen, die als Dauerleihgabe in der ZLB bewahrt werden. Beginn der Führung: 17.30 Uhr, Treffpunkt: Breite Str. 30 (Torbogen). Für die Führung bitte vorher anmelden unter: sondersammlungen@zlb.de
Die Veranstaltung wird gefördert vom Berliner Autorenlesefonds.
|
 |
 |
 |
 |
25.10. |
Montag |
16.00 Uhr; Haus Amerika-Gedenkbibliothek, Blücherplatz 1, 10961 Berlin-Kreuzberg/Bereich Artothek
|
 |
 |
 |
America@yourlibrary
|
 |
 |
Sie interessieren sich für einen Aufenthalt in den USA als Student, Praktikant, Schüler, Au-Pair?
|
 |
 |
 |
 |
26.10. |
Dienstag |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Berlin-Saal
|
 |
 |
 |
Ricarda Junge liest aus ihrem aktuellen Roman "Die komische Frau"
|
 |
 |
Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek Information hat viele Gesichter
Vor einem Jahr sind Lena und Leander mit ihrem kleinen Sohn aus Hamburg nach Berlin gezogen - in einen der stalinistischen Prachtbauten nahe der Karl-Marx-Allee. In diesen Häusern, einst verdienten Kommunisten vorbehalten, sind auch Jahre nach der Wiedervereinigung die alten Strukturen und Seilschaften noch lebendig. Als das Paar sich trennt und Leander auszieht, geschehen plötzlich merkwürdige Dinge: Hatte Lena die Fenster nicht geschlossen? Hat sie wirklich vergessen, die Kerzen zu löschen? Und wen sieht ihr Sohn, wenn er immer öfter von der "komischen Frau" spricht?
mehr
|
 |
 |
 |
 |
27.10. |
Mittwoch |
19.00 Uhr; Haus Berliner Stadtbibliothek Ribbeck-Haus Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte/Kleiner Säulensaal
|
 |
 |
 |
Zur Sprache der Jugend
|
 |
 |
Vortrag von Prof. Dr. Peter Schlobinski, Universität Hannover
Veranstaltung der Gesellschaft für die Deutsche Sprache, Zweig Berlin
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
nach oben |
 |
 |
 |
 |
 |
Zur Zeit liegen keine aktuellen Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche vor. |
 |
 |
 |
nach oben |
 |
 |
|
 |
|