Bitte beachten Sie: dieses Transkript wurde maschinell erstellt und kann Fehler und Ungenauigkeiten enthalten. Also herzlich willkommen. Ich freue mich sehr auf diese tolle Runde, auf diese sehr vielfältige Bunte Runde mit vielen Menschen, die sicherliche Erwartungen haben an Bibliotheken in Berlin, vielleicht dann eine große, schöne, neue Berlin-Bibliothek, zum Beispiel im ehemaligen Kaufhaus, das ehemalige Kaufhaus Galerie La Friert, in der Berlin-Friedrichstraße. Das sind ja Pläne, wohin die Zentral- und Landes-Bibliothek ziehen möchte. Das könnte schon relativ bald passieren. Es gibt auch eine Unterschriftenliste. Es gibt viele Freunde dieser Idee, aber es gibt auch viele Fragen natürlich und die handeln auch davon, was wir alle eigentlich von Bibliotheken erwarten. Also im digitalen Zeitalter, wo wir so irgendwie mit dem Smartphone glauben, immer alles bei uns zu haben, alles lesen zu können, alles finden zu können, brauchen wir Bibliotheken überhaupt noch. Und wenn ja, wozu. Und das würde mich sehr interessieren, wie ich hier in dieser Runde, wenn es okay ist, würde ich euch dutzend lich vielleicht mit dem Vornam überbrücken, Wer auch die Altersnusschiede, das ist eine sehr schöne, bunte Runde. Von euch wissen, was ihr erwartet, weil ihr hofft, welche Erfahrung ihr habt, also freue ich mich sehr. Bevor wir das tun, mein Name ist Vladimir Balzer. Ich bin Moderator und reporter Journalist beim Deutschlandfunk, verfolge natürlich die ganzen Bibliotheks Themen auch immer sehr, um sehr gespannt darauf zu hören, was ihr berichtet. Es gibt da schon eine politische Initiative, die CDU hier in dieser Stadt zum Beispiel ist sehr dafür, aber innerhalb der großen Koalition In Berlin ist man da noch nicht ganz 100% nicht ein, aber es entwickelt sich. Wir werden sehen, wie sich das, wo sich hin entwickelt, aber es soll ja alles für euch sein. Und deswegen fangen Wir könnten uns das für uns vielleicht vorstellen. Mein Name habe ich gesagt, vielleicht fängt er einfach an, Eure Namen zu sagen und was ihr macht und ob ihr eigentlich überhaupt in die Bibliothek geht. Also ich kann zu mir sagen, mein Bibliothek, mein letzter Bibliotheksbesuch, so richtig Der längere Bibliotheksbesuch ist schon einige Jahre her. Also Journalist kommt man nicht so auf dem Bibliotheken, weil man sehr aktuell recherchiert, aber andere gehen vielleicht als anderen Grund in der Bibliothek. Also, dicklos. Vielleicht haben wir das Mikro. Ich behalte, ich darf meins behalten, so ein bisschen, es ist Privileg des Moderators. Bitte. Hallo zusammen. Ich bin Führung. Ich komme aus Vietnam. Ich mache sehr in die Kita, allen Ich bin Social-Assistent und ich komme zum Bibliothek ab und muss dazu gehen. Und ich finde, dass richtig cool ne, tolle Idee, dass man in die Gebäude an Bibliothek machen kann, vor unter Dann ist das Recht vor allen Leuten nicht nur einfach nur beim Luxus Sten Sachen zu kaufen. Und das finde ich auch gut, dass schon viele fertig vor Leute, auch von Auslernen Leute auch hier und viele Wies, das so kommen zu können. Ich bin Barbara Meyer und leite einen Jugendkunstung-Kulturhaus in Kreuzberg, die schließlich 27. Und bin ab und zu mal in der Bibliothek, weil ich die Räumlichkeiten schätze, mich mit Freunden zu treffen, für kleinere Besprechungen. Und brauche eigentlich Missbrauche, weiß ich nicht ganz, die Bücher als Umgebung, wo viel Wissen da ist. Und ich brauche sie nicht dringend und öfters für Recherchen ab und zu, aber die Bibliothek ist ein Ort für Treffpunkte. Vielen Dank. Ich bin Carsten Sommerfeld. Ich bin auch bis vor sieben Jahren gar nicht so oft in die Bibliothek gegangen. Hab dann aber nachdem ich lange im Verleger arbeitet hab, die Bibliothek entdeckt. Ich mache Shared Reading. Das ist eine besonders schöne Art miteinander ins Gespräch zu kommen, besonders niedrigschwellig mit Büchern, mit Literatur. Und die älteste Shared Reading Gruppe ist seit fast sieben Jahren jede Woche in der Amerika Gedenk Bibliothek. Und hier hatten wir auch an diesem Standort ein sehr schönes Pilotprojekt. Und im Laufe der Zeit hab ich in ganz vielen Bibliotheken Shared Reading gemacht und erlebe sozusagen diese Bibliothek sehr lebendig und sehr vital. Und deswegen Ich freue mich über diese tolle Diskussion, die jetzt in Gang ist. Und ja, freue mich auf das Gespräch. Hallo, in der Runde. Ich bin Amy. Amy Runge. Ich bin Freelance. Und ich komme aus Südafrika, weil ich war sechs Jahre hier und als ich in die erste Jahr als ich Hier war ich ganz oft in der Bibliothek. Ich hab da jeden Tag meine Maße dieses geschrieben und ich, ich hatte Ruhe genossen. Und ich hab immer eigentlich auch in Südafrika, ich war ganz oft in der Bibliothek, weil man so viele Künstler und Künstlerinnen entdecken kann. Und das finde ich so toll. Es ist viel besser als Pinterest, so eine Live-Plattform. Ich will in Heine, ich bin Schüler und bin 16 Jahre alt und hab immer meiner Vergangenheit Jetzt werden Bibliotheken noch nicht so oft genutzt. Aber ich finde mich auch in der Situation, dass ich nächstes Jahr meine 5.PK machen muss im Abitur und da darf man auch eben nicht nur Internetquellen und will man auch eben nicht nur Internetquellen benutzen. Und da sich schon betrachtet, dann in Bibliotheken zu gehen. Mein Name ist Teddy Zeewolde. Ich bin Initiator des PXB-Festivals hier in Berlin. Das ist ein Festl. Das hat sich in den letzten Jahren vom Benefits Feste für Kinder, zum größten Benefits Feste für Kinder in Europa, zum größten Bildungsfestival in Deutschland mutiert und betriebe zugleich noch ein Verein, der sich um junge Menschen kümmert, zusammenhängt der Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich. Bibliotheken oder auch die Bibliothek hab ich es letztes Mal tatsächlich zur Pandemie Zeit genutzt. Nicht, weil es sowieso schon sehr ruhig war, aber ich wollte noch mal einen ganz speziellen Ort für mich finden, wo ich einfach eine Ruhe lesen konnte. Und ich verbinde Bibliotheken persönlich auch als ein wunderbarer Ort, Mein erster Ort, mit dem ich dann auch Begegnungen an Büchern hatte. Und ja, ich bin sehr gerne auch mit dabei in der Runde. Danke. Hallo, ich bin Debera. Ich beschäftige mich mit Stadtentwicklung. Ich mache Konzepte für urbane Räume, für gemischte Quartiere, für Gewerbe. Also Parks nicht, sondern gemischte Quartiere, wo Gewerbe und Wohnen und auch Begegnung miteinander verzahn, werden, sowohl in Berlin als auch im Umland, als auch in anderen Städten in Deutschland. Und ich bin keine Nutzerin von Bibliotheken. Das muss ich klar sagen, aber mir ist aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit klar, wie wahnsinnig wichtig Bibliotheken sind. Also von dem Moment an, wo ich diese ersten Visualisierung gesehen habe, wie das aussehen könnte, war ich wahnsinnig begeistert, gerade weil das natürlich diesen Ort, diese Friedrichstraße in den Zeiten, wo die Geschäfte geschlossen sind oder am Wochenende mit einer ganz anderen Frequenz versehen würde. Wahrscheinlich sprechen wir da auch nachher noch drüber. Und weil es, weil Bibliotheken so genannte dritte Orte sind, also das, was jetzt bei Wohnen und Stadtentwicklung wahnsinnig wichtig ist, Wohnung wird immer kleiner. Die Menschen leben auch viel mehr alleine als noch früher und es braucht unbedingt Begegnungszonen, Begegnungsorte. Und das sind eben auch sogenannte dritte Orte, wo man sich also sehr wohl fühlt. Wir haben schon gehört, was alles in dieser Bibliothek passiert, was über das Lesen oder das Ausleihen von Medien hinausgeht. Und da ist es natürlich fantastisch, ganz tolles Konzept. Hallo, ich bin Fanny, auch 16 Jahre und Schülerin hier in Berlin. Und ja, ich war auch seit Jahren glaube ich nicht in der Bibliothek als Kind war ich öfter da, aber ja jetzt aktiv nur sich es auch nicht mehr. Aber vor allem wenn es jetzt um den Ausbau von Bibliotheken geht, kann ich mir gut vorstellen, dass es wieder so ein Ort einfach wird, wo man ungestellt lernen kann und sich auch mit anderen austauscht. Und ja, deswegen finde ich das Thema auch sehr interessant. Ich bin Pierre, ich habe Politik studiert und studiert gerade Psychologie und ich bin in eine Prüfungsphase jedes Wochenende in der Bib, weil ich einfach den Rügen Arbeitsplatz da schätze, wenn man halt einen bekommt. Ich bin Nullian, ich bin ein 16 Jahre alt, ich gehe noch zur Schule und momentan bin ich kein großer Nutzer von Bibliotheken, ich war ab und zu in der Bibliothek mit der Familie ein bisschen Bücher gucken, ein bisschen ausprobieren, was man eigentlich so machen kann. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass jetzt in der Zukunft, also 11-12-Klasse wegen dem Prüfungsphasen mal ab und zu in die Bibliothek gegangen wird, auch mit Freunden oder Lernpartner Innen, damit man einfach eine ungestellte Lernantossierat. Ich bin Jonas Fanzer, ich bin Betriebsdirektor der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, das ist so was wie bibliothekarischer Leiter, also auch der Stellvertreter von Herrn Heller. Und mein Job ist es seit ungefähr 15 Jahren die Planungen für einen Neubau der ZLB, Bibliothekarisch zu steuern und zu begleiten. Insofern war ich am Tempelhof er fällt dabei und auch alles noch in dem Blücherplatz gingen und hier auch live dabei und kann bestimmt auch auf die eine oder andere Frage antworten. Mein Name ist Christoph, das ist auf Schwandke. Von Beruf bin ich Arzt. Zur Zeit in einer Berufspause, die geht zu Ende. Ich nutze Bibliotheken viel, hauptsächlich die Amerika-Gedämpft Bibliothek, Aber es sind auch andere dabei. Ich habe lange und viele Bücher ausgeliehen. Manchmal gehe ich auch einfach hin, weil ich lieber dort am Computer sitze als zu Hause. Das ist wirklich ein Unterschied, finde ich. Und ich biete auch eine kleine Aktion einmal im Monat an, im Zusammenhang mit der Sonntagsöffnung, dem Sonntagsprogramm. Da spreche ich Leute an, die gerade in der Bibliothek sind und frage sie nach ihren Vorstellungen von einer gerechten Welt. Ich bin Marlene, früher habe ich Bibliotheken genutzt und mir Medien halt hauptsächlich Bücher auszulegen. Da ich mir eher so Fachliteratur aus oder ich komme auch her, um zu lernen, nach der Schule mit den Hausaufgaben oder so. Hallo, ich bin Anich, Anchimaya und ich bin Unternehmerinnen und es ist Kommunikation und Nachhaltigkeit. In meinem Umfeld habe ich als Koir-Idee Räume zu schaffen, in denen Menschen sich begegnen, auch intergenerational sich begegnen und zusammenkommen. Von daher interessiert mich dieses Thema sehr. Ich gebe zu, ich bin seit meinem Studium nicht mehr in der Bibliothek gewesen. Ich liebe aber Bücher und ich habe zu Hause ganz viel Bücher und ich teile auch gerne Bücher mit anderen und ich brauche eigentlich wieder einen Impuls um gerne an einen Ort zu gehen, an einen Raum zu gehen, der mich inspiriert und ich glaube, das neue Konzept kann ein solches werden. Hallo, mein Name ist Anja. Anja Schröder, ich bin zum einen Weinhändlerin in der Charlottenstraße, sehr nahe der Friedrichstraße, nämlich parallel schon seit 18 Jahren und gleichzeitig Das Aktionsbündnis rettet die Friedrichstraße. Seit 2020 habe ich einen sehr tiefen Einblick sowohl in die Friedrichstraße als auch in das gesamte Stadtgebiet, was in den letzten drei Jahren sehr sträflich behandelt wurde und auch in den Jahren davor mit einer schlechten Planung in einem schwierigen Zustand gebracht wurde. Auch die Galle Relafeyet ist für mich eigentlich ein täglicher Ort. Ich bin dort, ich lebe zwar nicht in der Stadtquartier, aber ich bin jeden Tag in der Straße in der Galle Relafeyet und natürlich auch um einem eigenen Laden und ich war erst sehr, sehr überrascht und ich habe mich auch fast erschrocken als ich hörte, die Galle Relafeyet wird den Standort aufgeben, wobei wir im Stadtgebiet jetzt nicht überrascht sind, weil gefühlt die Galle Relafeyet seit fünf Jahren zu. Und dann habe ich ein bisschen drüber nachdenken, müssen wir mittlerweile, dass es für mich ein total schöner Gedanke ist, den Standort umzudenken, wenn wir haben noch eine Handvoll einster Händler in der Straße, alle Samphilialisten, die sicherlich die Entwicklung der Friedrichstraße auch in den nächsten Jahren vielleicht verändern werden. Und davon daher, für mich ist das ein wahnsinnig guter Gedanke und ich bin gern in dieser Runde um darüber zu diskutieren, Wie man den Standort neu denken kann. Und ich bin kein Nutzer der Bibliothek seit meine Tochter aus dem Grundschulalter raus ist, bis dahin haben wir die Bibliothek sehr stark benutzt. Hallo, mein Name ist Robert Straße. Ich bin seit 25 Jahren in Berlin und habe hier Familie gegründet und seit 25 Jahren bin ich, habe ich eine Kundenkarte vom Lafayet und ich mag den Laden, waren sie nicht gerne und mittlerweile habe meine Kinder so groß geworden, dass ich weiß, dass wenn wir in der Raumkonstellation zu fünf zu Hause keine Bibliothek haben hätten, das Ganze im Kodiert wäre mehrere Male. Ich halte die Idee für großartig. Ich finde es gibt überhaupt eine Diskussion darüber, es muss passieren, weil Berlin auch eine der Grund für mich hierher zu ziehen ist, dass Berlin für mich ein Ort der Freiheit und der Innovation ist und ich finde die Strahlkraft dieser Idee gigantisch und unterstütze das ganz intensiv. Servus, mein Name ist Zyn Hürtlin. Ich studiere Geschicht und Englisch und arbeite für die strategische Kommunikationsberatung lutz mal in Kompany und ich bin ehrlich gesagt zwiegespalten, was die Idee angeht, weil ich persönlich nur zu Bibliotheke wenn ich irgendwie eine Arbeit schreibe oder so und das nicht wirklich als Begegnung stattdessen, sondern als Mittelzentrum sozusagen, wo man sich konzentriert und davon gibt es in Berlin auch schon ziemlich viele und es gibt herrliche Böbsdie Grümbel, die Stabi und so und diese Lafayette galerie jetzt umzubauen, weil es so viel Geld kosten wahrscheinlich, wo ich mich auch fragen würde, ob das voran vielleicht besser angelegt wäre. Hallo, ich bin Lena, Ich bin 23 und studiere momentan Kommunikationsdesign. Ich habe davor ziemlich lange leer am studiert und in der Zeit war ich auf jeden Fall häufig in der Bibliothek und deswegen bedeutet für mich Bibliothek Motivation, weil das der einzige Ort war, an dem ich mich wirklich gut konzentrieren konnte. Ich habe auch so eine kleine ADHS-Thematik, deswegen ist es bei mir wirklich wichtig, dass so wenig passiert und so wenig um mich herum gewuselt wird wie möglich. Jetzt bei dem kreativen Studium werde ich wahrscheinlich weniger in der Bibliothek sein, aber ich glaube es kommt auch ein bisschen darauf an, wie weit die Bibliothek weg ist und wie attraktiv diese aussehen wird und ich bin sehr gespannt, was hier heute alles bei rumkommt. Danke schön. Ich bin Tina. Ich beschäftige mich mit dem Thema grob gesagt Kulturwandel und zwar ganz konkret in Schulen. Wir setzen uns zusammen hin und schauen, wie kann Schule gesünder sein, Wie kann das so sein, dass sich da alle Wohlfühlen und gerne hingehen. Also auch da geht's schon um Orte, Begegnungsorte und Sein Wollen und das Gute Sein Wollen. Ich selber bin ständig in der Bibliothek. Ich liebe Bücher, ich liebe die Tortur gedichtig. Ich würde mir jetzt weniger Gedichtbände holen, als einfach mal so zu stöbern und es ist so wunderbar zwischen diesen Büchern zu sein und zu stöbern zu schauen und vielleicht auch mal im Korb der anderen zu schauen, was haben sie sich heute mitgenommen. Und bei uns in der Nähe ist die Pablo Neruda Bibliothek, die haben auch einen wunderschönen Garten, dass ich bin auch einfach zu Tag gerne diesem Garten und kann das so danach erzählen, was du gesagt hast, mit Orte, Begegnungsorte, wo wir Männer sein und Menschen wollen, Menschen begegnen daran, glaube ich, kennen sie. Deswegen bin ich ganz neugierig, finde aber auch alle anderen Ansichten und Perspektiven zu Zeitspannen. Vielen Dank, danke schön, es war ja schon sehr viel und mir viel auch persönlich auf, dass ganz viele gesagt haben, es geht gar nicht mal so unbedingt ums Bücher ausleihen oder ums Medien ausleihen, sondern wirklich um sich treffen, sich austauschen, Räume finden, auch einfach zu arbeiten, zu studieren und so weiter Hausaufgaben zu machen oder am Magisterarbeiten oder was auch mal früher, was man gestartet hat, Master heißt das, bei mir war es noch mal gestartet. Egal, das war ich damals in der Bibliothek und ich würde vielleicht tatsächlich gerne noch mal bevor wir zu diesem neuen Standort kommen, der noch längst nicht beschlossen ist, der auch eine Menge Geld kostet, aber erst einmal vielleicht eine Sache noch klären wollen, das interessiert mich persönlich, weil wir sind ja, wie wir alle wissen, im digitalen Zeitalter und ich interessiert gerade vielleicht bei den jüngeren hier in der Runde, die schon digitalen Native sind, die sozusagen schon mit dem digitalen Zeitalter komplett groß geworden sind, was euch tatsächlich an Büchern als Objekte noch fasziniert, gut er hat zu einer Schule, hat immer noch Schulbücher und so, aber so Bücher wirklich als gedruckte Objekte ist, ist es noch was, ist es was alte Ziemliches, ist das, kann das, kann das cool sein? Ich frag mal an die, in die Runde bitte oder ja, dann wirst du? Also bei mir liegt es daran, ich bin vor allem sehr schlecht, weil sie ist jetzt für die Schule sehr wichtig im Texte schreiben und meine Rechtschreibung, meine Mutter, weil es wissen ist, Katastrophal und da hilft es mir auf jeden Fall, wenn ich regelmäßig in Buchlese alleine auch, um verschiedene Satzstrukturen zu sehen und diese Möglichkeit dann auch in Betracht zu ziehen, ah ich kann den Satz so schreiben, ich kann ihn aber auch so schreiben, das natürlich jetzt überwiegend wichtig für die Schule und gilt nicht beim eigenen Interesse, aber auch mein Trend, weil ich merke, dass mir sehr viel Internet oder Medienkonsum schadet geht, auch dahin, dass ich probiere meine Internetzeit oder generell meine Zeit, die ich am Handy verbringe zu reduzieren, also ich war letztes Jahr zwei Monate, waren wir mit der Familie in Amerika und dort habe ich mein Handy auch ganz im Berlin gelassen und da habe ich tatsächlich auch in den zwei Monaten, was der ist für mich überraschend war drei Bücher gelesen, nein und du hast als 16-Jähriger dann Handy zuHause gelassen, bewusst und hast dann Bücher gelesen, jetzt habe ich zum Geburtstag wieder Bücher geschenkt bekommen und habe auch angefangen diese zu lesen, es ist sehr unregelmäßig, aber es war also gedruckte Bücher, richtige Papier, wirklich richtige Papier, ich habe keine IWU und ja darum das probiere ich auf jeden Fall immer weniger Handy zu nutzen und da sehe ich es auch für mich also wichtig an Bücher zu lesen, Malin, wie ist es bei dir? Was ist so? Also wenn es jetzt so um Romance geht, ich finde es macht mehr Spaß wenn man ein richtiges Buch in der Hand hat und wenn es jetzt so um keine Schulbücher geht oder halt Fachliteratur, dann ich weiß nicht warum, aber wenn das irgendwie schwarzer weiß auf einem Blatt Papier steht, ich kann mir das viel besser merken, also ich weiß ich warum es besser in den Kopf geht, als wenn das auf einem digitalen Bildschirm ist. Wie ist es bei euch, Fanny und Julian? Ja also ich stimm dir total zu, ich bin auch wenn man so ein Buch vor sich hat, dann ich weiß jetzt lernt sich irgendwie viel angenehmer und deswegen denke ich auch ich mein, viele Sachen kann man auch im Internet abrufen mittlerweile, aber trotzdem, also wenn ich es mehr aussuchen könnte, würde ich trotzdem wahrscheinlich in den meisten Fällen doch mit etwas gedrückt um zu arbeiten, also finde ich das. Ich habe mich gefragt wie ich, weil auch so von dem Schaum von Büchern gesprochen wurde, ne, also glaube ich glaube ich gesagt du brauchst sozusagen die Atmosphäre, die durch Bücher entsteht, ich glaube das kennt man ja auch von, wenn man irgendwie Menschen besucht, wenn die zuhause eine Bibliothek haben, dann ist dann eine ganz bestimmte Atmosphäre, fast so eine Art Aura ist einfach schön, wenn man sich dort auffällt und ich habe mich gefragt wie wichtig euch eigentlich tatsächlich diese Bücher, also Sichtbarkeit, Greifbarkeit von Büchern ist in so einer Bibliothek der Zukunft, ich frage mal eine Runde, das wirklich Bücher als solche da sind, weil wir sind ja wie gesagt im digitalen Zeitalter wo man denkt wo sollen wir die Bibliothek bitte. Mir ist das komplett gar nicht wichtig, es ist vielleicht überraschend, aber ich finde in der Bibliothek das am angenehmsten, wenn ich das online abrufen kann, dann Steuern, F drücke, dann koke was irgendwie im Script steht und dann ist irgendwie durch 20, 30, 40 Seiten bleibt dann muss und ich habe mir auch noch ein nieben Buch aus dem Regale rauskurs, dann immer nur bestellt, wenn es sie nicht online gab und jemand spreiss, es für mich der Fokus in der Bibliothek auf einer ruhigen, konzentrierten Atmosphäre und da tragen Bisher ihren Teil dazu bei, aber wenn da irgendwie Ein Springgrund plätschert angenehm und dann ist das für mich genauso gut. Genau so gut wie ein Buch. Ja, besser sogar. Bitte. Also ein Buch ist für mich ein lebendiges Wesen, da ist zwischen zwei Deckeln eine Geschichte oder ganz viel Wissen, irgendwas davon und wenn die da so auseinander stehen und da sind drücken, und da steht was drauf, das bringt mich dazu da rein zu gucken, was da ist und ich kann quer lesen, also ich kann so durchblättern und ich kann im Buch auch eselsohren machen, auch wenn ich es ausleihe, ich weiß es nicht, da geht es schon los. Ich sollte es nicht, oder? Ich sollte es nicht. Ich habe es immer erwirkt. Sorry, das muss ich jetzt gerade mal sagen, also so ein Buch ist, was ganz lebendiges und ich mag das auch wirklich durchzugehen und so hängen zu bleiben und quer zu lesen, dass es was ganz feines, Man muss es nicht von hinten nach vorne lesen, aber ich finde, das ist lebendig für mich. In unserem Haus zum Beispiel sind Bücher oft kombiniert mit Werkstätten, also die Kombination, dass etwas gedacht wird und zusammengefasst und da steht zur Verfügung steht mit etwas, was gehandelt wird im Handwerk zum Beispiel, oder im Kochbuch, das finde ich ganz was von der Baris und ich finde dieses wahrhaftige von der Präsenz, von von Büchern, das macht den Raum Zeitloser. Also ich glaube in einem reinen digitalen in der digitalen Sammlung bin ich auf so viel Technik angewiesen, dass es mir wohl ist, wenn es Räume gibt, die Autonomer sind und zeitloser in dem Sinne und es ist in gewisser Weise beruhigend, dass die auch da sind, wenn es dunkel ist. Die auch ohne Strom funktionieren. Ich will sagen zu, bitte, bitte, Pierre. Ja, ein Punkt, der mir jetzt gerade noch eingefallen ist, das zum Buch hat auch etwas definitives im Sinne von, also wenn ich mit Online-Qualen arbeite, an der Uni, da muss ich immer eigentlich den Link und die Uhrzeit an dem ich es abgerufen habe, angeben, am besten mache ich noch ein screenshot, weil ich ja nachhinein immer alles ändern kann in diesen Quellen und das ist halt, also auf Bayerisch sagt mir was liegt, des Bigs. Und wenn es einmal gedruckt ist, dann lässt sich das nicht mehr ändern und das hat natürlich auch einfach ein anderes Gewicht, gerade in so einer Zeit, wo Fake News und Alternative fakten und so halten Thema sind. Ich nehme mal was zu, gedruckte Bücher, sagen Sie bitte. Ja, ich habe mich gerade daran erinnert, dass ich gern an Buchreihen entlang gehe und eigentlich wollte ich nur von A nach B, aber mein Blick geht über ein paar Bücher und ich habe mir schon oft etwas einfach herausgesucht, weil es mich plötzlich angesprochen hat und das zweite, ich bin in manchen Momenten wirklich weitergekommen, weil ich mich für ein Buch interessiert habe, das jemand gerade zurückgebracht hat. Also auf irgendeinem Ablabe getisch, ich gucke rein und das war in einigen Fällen wirklich genau das, was ich gesucht habe oder von dem ich noch gar nicht wusste, dass ich es suche. Gibt es ja glaube ich auch in Amerika, G'dempe, Ludicke, ich habe gesehen, es gibt so Tische, gerade zurückgegeben, also praktisch noch warm. Das war so ein Tisch, wahrscheinlich für dich. Was, was, was lesen die anderen eigentlich? Mal gucken, was da so los ist. Ich würde gerne die Bedeutung für die Civilisation hervorheben, denn in dieser Frage, das geht natürlich auch wieder zurück auf das Projekt, das geht ja um die Frage, die das Gemeinwesen betrifft und das ist also ein, sagen wir mal, Bibliotheken sind größer als ich oder wir. Bibliotheken sind, sind Orte der Des Zeugnis ist und ich hatte den Luxus in Dublin, in Buenos Aires, in Prag, in Bibliotheken zu sein, die sind, also die Eher würde, das was dir passiert, wenn du in diese Räume kommst, das ist so unheimlich schön, weil es keinen Zweck erfüllt, es ist ein Reichtum an sich und das ist etwas, was die Zeit überdauert und der, deswegen Gemeinwesen, weil es zivilisatorisch dem Menschen, dem Individuum, so wie der Gruppe Identität gibt. Wir können natürlich viele Sachen digital speichern und wir können sie dann auch irgendwo ablagern, aber wir müssen, das ist zum Beispiel meine große, nicht hoffnung, sondern zuversicht, bezüglich AI und dieser ganzen, der Datenmenge, die jetzt gesammelt wird von der NSA und so weiter, niemand wird die jemals bearbeiten können, weil du immer nur nach einer Idee suchen kannst, du kannst nicht durchstöbern, das geht gar nicht, weil du etwas ganz anderes aufheben musst, es wird lange, lange, lange dauern, bis wir das, was wir mit Büchern können als Zivilisation mit digitalen Medien machen können und da bin ich eigentlich der Überzeugung, dass wir auf diese Bibliotheken uns bauen. Für neben dir hat, glaube ich, was dazu zu sagen, oder? Kann das sein? Ich war schon ein großer Freund von Büchern, also, rund, äh, äh, äh, äh, ich finde es versteht es total, ich fand nur gerade das Argument, dass wir uns nicht so schnell an das digitale gewöhnen können, wie ein Bücher, so ein Boomer Argument, weil das ist komplett normal für uns, wir tippen einen Primo oder einen irgendeinen Suchverlauf bei Google Scala oder so, er stichworte, die wir suchen von nach uns ist, was wir brauchen und dann erscheinen da 20 Bücher oder so pro Seite, dann kommen die halt an. Also das ist ganz easy, das fix auch zu können. Vor Generationen Zäpfchen bitte. Ich glaube aber das ist gerade das Ding, man kann ja in der Bibliothek durchstöbert, man kann, ohne was zu suchen, Sachen finden. Im Internet ist es, deutlich schwieriger, da sucht man immer noch was zivilsachen, aber äh und versucht dann das zu finden, wonach man sucht, man kann nicht einfach durchs Internet gehen und gerade mal, also jetzt außer man ist auf Instagram unterwegs, bei Reels, aber das ist ja dann reiner Zeitvertreib, ich finde nach Büchern äh, zu schauen und einfach zu gucken, ob ein was gefällt, viel besser als nach ein bestimmtes Buch zu suchen. Also ein bisschen Schwan, eigentlich so ein bisschen auch wie im Koffer. Der Nähe wird so langsam Richtung Galerilla verjettglaube, ich glaube, das ist nur halt nicht irgendwie Klamotten, gibt es in einem Bücher, reingehen mit Zeit und gucken. Palli? Ja, also ähm, ich finde vor allem wichtig, dass wir so digitale Quellen und Bücher so parallel betrachten, weil ich finde halt, dass ähm Bücher total die Vorteile haben, einfach weil, also ich persönlich werde auch wenn ich so ein Buch vor mir habe, viel weniger schnell abgelenkt oder so, weil wenn man so, irgendwie digital unterwegs ist, dann gibt es irgendwie total viele Sachen, die mir irgendwie noch dann begegnet, wenn man irgendwie online ist. Ähm und da haben Bücher total die Vorteile, aber ich finde auch digital kann ich teilweise wenn ich so komplexere Recherchen mache oder so in der Schule dann fällt mir das viel leichter, weil ähm ich da viel mehr Sachen so näher miteinander betrachten kann und ähm in Büchern ist dann doch eben so, oder oft so, dass es ähm sich eher um einen Thema kreist, wo ich dann tiefer reingehen kann, aber das hat einfach so beides Vorteile und dann auch wenn wir über Bibliotheken sprechen, finde ich, solche Man, das von der Planung so angehen, dass eben so beides kuh existiert und beides ausgebaut wird, weil man so irgendwie Die meisten Vorteile daraus glaube ich ziehen zu können. Sigrid der Berauntheitik hört auf mich an, aber wollen sie sich verstecken? Nein, Teddy, wie siehst du es? Ahn ich, also verstecke auf keinen Fall, nein. Ähm also ich bin natürlich auch ein Freund des Haptischen und ähm so ein Buch hat für mich persönlich schon auch eine entscheidende Bedeutung, weil die Begegnung und die Vorstellung eine Geschichte zu erzählen, auch gegenüber jungen Menschen. In der Vermittlung ist noch mal was ganz anderes, als das jetzt abspielen lassen von einem Hörbuch oder in digitalen Abzulesen, allein die Tatsache, dass man sagt, hollmann das Buch, ich leiste was vor, gibt schon eine Menge her. Und für mich persönlich war das auch so, dass ich über den Weg und auch tatsächlich innere Bibliothek, ähm , die deutsche Sprache eigentlich kennenlernen durfte. Ich bin als Einwanderungs Chantier nach Deutschland gekommen und da gab es zu Hause keine Bücher und dann gab es nur Schulbücher. Aber die Hütte, die du hast, kommst? Bitte? Wie alt warst du, was du kommst? 3 Jahre. 3. Und ähm die Ortsbibliothek hat die Möglichkeit gegeben, dass das, ähm ich weiß gar nicht mehr einmal die Woche, da zwei Mal die Woche vorgelesen wurde aus einem echten Buch, damals gab es natürlich auch noch keine digitalen Bücher, aber aus einem echten Buch und die Person, die das vorgelesen hat, hat mir eine Welt eröffnet und ich bin dann für eine Stunde einfach verträumt, da gewesen und habe da Dinge kennenlernen können und dadurch natürlich auch die die Faszination bekommen für ein haptisches, für ein haptischen Gegenstand, dass ich dann auch gerne haben wollte und die Möglichkeit eine Bibliothek war natürlich das wunderbar. Ich konnte das ja auch haben. Ich konnte das dann mit nach Hause nehmen, ich konnte dann selber weiterlesen, ich konnte weiter machen und ich glaube unabhängig von dem haptischen, dass man wirklich in den Händen hält, ist halt dieser Begegnungsort der Bibliothek einfach entscheiden, weil wir uns einfach da treffen können und unterschiedliche Akteure, wir können uns austauschen, ich glaube es gibt ja auch kein, kein Widerreden, ob digital ist und irgendwie ein gedrucktes Buch existieren muss, sondern die Frage ist ja was können wir aus so einem Raum gestalten, vielleicht auch am Lafayette und wie viel mehr kann daraus passieren, ist es vielleicht ein Ort der Begegnung, ein Ort der Geschichten, ein Ort des Kennenlernens und da sollen Also ob bitte dann alle Bücher mit rübergehen und wir sollten uns da begegnen, das wäre schön. Fangen wir uns das genick, ist es bei dir ähnlich gewesen, also mit Büchern, die deutsche Sprache sozusagen Kennengelernt, ja? Ja, genau. Also an ich noch einen deutigen Gelenk habe, habe ich es also, ich liebe so wie MoMo zu lesen, das sind auch richtig coolem, gedruckt Bücher und dann das auch so leiter Gespräche, dann ist das Sprache von mich zum lesen, dann ich finde wow, das sind irgendwie schöne Bücher zum lesen und ich mag auch die Geruch vor die Bücher zum Wichen, jetzt machen wir hier ein ganz sehr. Okay, ich stelle fest, es gibt niemanden hier, der was gegen gedruckte Bücher hat, also der Bibliothek gehören gedruckte Bücher, es kann man muss aber feststellen, das ist ja nicht selbstverständlich, weil es geht ja wie gesagt, ich glaube das sind wir uns auch nicht nur um Bücher oder um Medien in den Bibliothek, sondern eben auch um Treffpunkte, Gastel wie es bei dir mit einem Shared Reading, habt ihr dann Bücher auf dem Tisch, was ist das eigentlich so eine Art Lese Röcke, früher sagt man Lese Röcke, oder? Ja, das ist jetzt zu einfach. Nein, man kann ganz unterschiedlich dazu sagen, es sieht aus wie ein Lesekreis, also das sitzen Menschen in kleinen Gruppen zusammen und lassen sich aber überraschen, also das heißt es wird ihnen, was Tati beschrieben hat, es wird ihnen von jemand, der alles mitbringt vorgelesen, es ist kostenfrei und Menschen, die sind ja auch nicht so sehr, dass sie dann kommen einfach dahin, an einem dritten Ort und beugen sich gemeinsam über eine Kuppi oder ein Buch oder ein Tablet und haben dann ein gemeinsamen Gegenstand, auf den sich ihr Interesse richtet und bringen eigentlich nur das Stück Leben, dass sie bis zu diesem Zeitpunkt, wo sie an diesen Tisch kommen, gelebt haben mit und können sich dann darüber austauschen, über alle Altersgrenzen, über soziale Grenzen, deswegen kostenfrei und wir haben ganz oft gehört schon, also gerade bei jüngeren Menschen ist dieses, sehr eine andere Lesart, also dieses, was du beschrieben hast, dieses sinnliche das Riechen, ob das jetzt vielleicht eine Kuppi oder vielleicht ein altes Buch ist, wie wir sie hier vor uns haben, das ist ein anderes Lesen oder ein anderes Eintauchen, als vielleicht ein Lesen, um irgendeine Erkenntnis zu gewinnen, also irgendein etwas zu lernen oder für eine Prüfung vorbereitet zu sein. Und dieses Gefühl, diese Bücher, die hier um uns herum sind sozusagen in die Mitte der Gesellschaft zu stellen und zu sagen, es braucht diesen Ort und es braucht aber vielleicht auch eine bestimmte Art, wie diese Bücher ins Leben kommen und das ist nicht ausgleich dieses Gefühl lesen, was ich in meiner Verlagsort immer gehört habe, das mache ich am liebsten doch gerne allein. Und dieses Gefühl mit anderen Menschen, von denen wir nicht zu wissen, auf der Grundlage dieser Bücher uns austauschen zu können, das ist schön und das transzendiert so ein bisschen die Frage, ob das jetzt Bücher oder Tablets oder Kuppingen sind, aber es geht darum, wie wir ins Gespräch miteinander kommen und damit sind wir in der Mitte der Gesellschaft, wo wir natürlich ganz große Transformationen und Herausforderungen haben, Einsamkeit, wir haben es jetzt ganz oft schon gehört und die Idee, dass das mit so etwas scheinbar, ja, Oldschool Artige wie diesen, wie diesen Büchern gelingt, dass Menschen ins Gespräch kommen, über sich anhand dieser Geschichten, die uns da quasi entgegen kommen oder anhand von Scheinbar unverständlich, wenn wir am Anfang vielleicht Lyrik zusammen lesen. Das ist einfach schön und das braucht diesen Ort und einen Ort, wo vielleicht im öffentlichen Raum Gemeinschaft erleben kann, mit Literatur und nicht umgekehrt. Also alles was passiert, das vielleicht Menschen anfangen wieder zu lesen oder ja, sich für Literatur interessieren oder sich überraschen zu lassen, indem sie an den Regalen vorbei gehen, das sind andere lesen. Also darum geht es auf eine Art. Es ist gar nicht so zentral, ob das jetzt ein gedrucktes Buch ist oder ob das, ob man es beim Tablet mitbringt. Also ich bin ja, bist du noch beine, du bist ein Buchmanks Papier Bobo. Und ich habe vor sieben Jahren, weil ich ja immer im Verlag neue Bücher in den Händen hielt und im Verlag war es das großartigste, wenn wir von unterschiedlichen Druckereien diese Bücher sozusagen, das war das erste, was man tade und das mache ich immer noch. Und dazu gekommen ist jetzt, dass ich seit sieben Jahren eben nicht nur neue Bücher, Novitäten irgendwie quasi mir unter die Nase halten, sondern eben auch überall, wo ich bin und ich war jetzt viel in der Schweiz, in Österreich, überall wo ich bin, ist mein erster Gang in das nächste Antiquariat. Und ich habe die Möglichkeit, diese scheinbar in Vergessenheit geratenen Bücher, mir zunächst mal olfaktorisch, aber dann im Blättern und in der Idee sich überraschen lassen zu können, also immer wie so ein Selbstversuch, mir die sozusagen zu verwandeln und sie zu einem Teil von mir werden zu lassen und das ist irgendwie ganz schön und so findet sich ganz viel persönliches auch in dieser neuen Lesart mit Chat Reading, die ich vorher als 20 Jahre Verlags Mensch so auch nicht erlebt haben. Also es scheint wirklich darum zu gehen sich aus Sitzhäuschen, erfahren aus Sitzhäuschen miteinander etwas zu entdecken und vielleicht sozusagen von der Couch runterzukommen beim ganz persönlichen Lesen, sondern sich mit Menschen zu treffen, wie es bei euch die da, ja, also mit den gedruckten Büchern, wie es bei dir eigentlich, also ich muss ja was sagen, mit gedruckten Büchern, sind die dir wichtig in der Bibliothek? Ich bin auf jeden Fall großer Fernseher. Ich glaube auch hier wieder, wenn man es mit dem Details vergleicht, ist einfach sehr viel Platz für Ablenkung und dauernd poppt irgendwas auf und es gibt irgendwelche Hyperlinks, die einen weiterleiten. Also wenn ich einfach ein Buch vor mir liegen habe, ist das auf jeden Fall nochmal hilfreicher. Kommt natürlich auch darauf an, was man macht. Aber ich habe, ich habe, oh Gott, ich finde Bücher super. Ich finde aber an der Bibliothek haben Bücher für mich, glaube ich, gar nicht so diesen Riesen, die Riesen Priorität, weil ich wirklich einfach für dieses ungestörte Arbeiten da bin und eine klasse, schön atmosphäre und die inspiriert und motiviert auf jeden Fall. Die Bücher als Objekte? Wie war hier sitzen zum Beispiel in dem Regattelschüttest? Ist das eine besondere Atmosphäre? Ja, doch. Doch wir sind hier vorhin auch durchgelaufen und schön zu einem schöner Bunter Haufen an Inspirationen und Beweisen und Wissen und Fakten und es können auch alte Magazine zum Beispiel, es ist auch gedruckt, es ist kein Buch, aber Magazine, dadurch bleibt es dann auch super. Es ist viel besser als irgendwie Online da irgendwo durchzuspielen und das sage ich, wo ich kein Boomer bin, sondern Boomer im Herzen. Du bist Mitte 20 oder so ungefähr? Ja, um. Das werde ich jetzt schätzen. Okay, ich weiß. Oh, digital native, würde ich mal auf jeden Fall dazu bezeichnen. Weit in Fernfirm vom Boomer, aber auch nie mehr 16, aber trotzdem. Wie ist es bei dir? Mit gedruckten Büchern, also brauchst du in die Bibliotheken viele Bücher um dich herum, viel gedrucktes, viel diese traditionelle Form? Oh, ob ich das brauche, weiß ich gar nicht. Da habe ich mir noch mehr das Grund, in die Bibliothek zu gehen, sich einfach da so ein bisschen inspirieren zu lassen, also in den Büchern wieder zu stehen? Ja, ich gehe Aktuell definitiv in der Bibliothek wegen der Bücher. Vielleicht auch so ein bisschen mit wem und waren ja meine Kinder nicht mehr mit. Und ja, das ist schön, ist schön, ist eine Momente haben. Ja, also ich finde es vielleicht so ein bisschen wie mit der Digitalisierung in den Büchern. Ich finde die Bücher, das ist ein Sohleis auch, ja. Also ich gehe da schon noch hin, weil da Menschen sind, von denen ich ausgehe, dass wir auf eine gewisse Art und Weise gleichgesinnte sind, und auf gewisse Dinge gemeinsam einigen können, wie zum Beispiel Wissens Gut, Wissensaneignung ist gut, ein anderes Respektieren ist gut, ja, also das üben wir ja auch in der Bibliothek. Ich kann etwas ganz, ganz toll finden und weiß aber jemand anders konzentriert sich gerade, deswegen reguliere ich meine Begeisterung für einen Moment. Und schreit nicht laut auf, wenn du irgendwas findest. Also das, was ja alles schon angesprochen haben, das begeistert mich auch sehr, die Atmosphäre, dieses friedvolle auch in gerade in so Zeiten, wo so viel An Zeit in die ist, überall zu wissen, es gibt noch Bücher, es gibt noch Menschen und sie lesen nach, das ist für mich eh nicht beruhigen, wie ein Strand zu gehen im Sonnenaufgang oder Untergang zu sehen, es gibt noch Menschen, die interessieren sich noch für Natur, es ist alles noch okay. Ich finde es hat so... Die Welt ist noch in Ordnung, die Welt ist noch... Es gibt noch Hoffnung. Und wir sehen ja auch an den Büchern, dass da Menschen vor uns waren, die ähnliche Sorgen hatten, ähnliche Ängste hatten und das für sich verarbeitet haben und dieses Wissen unbedingt weitergeben heute und wir können erahnen, dass es auch Menschen nach uns geben wird und wir alle in diesem Kreislauf gemeint sind und da finde ich das so, dass es so dieser Ort, der so viele Aspekte beinhaltet. Und ich bin weniger versucht, etwas einzukaufen, also wenn ich jetzt überlege, was würde sonst in dem Regal stehen, also wenn er eine schöne Vase wäre, würde ich schon direkt wieder überlegen, ob ich sie haben möchte. Und bei so einem Buch, das kann ich gut sein lassen, es ist auch sehr beruhigend. Weil das ja nicht zu, wenn man es leicht macht, ist er... Fantastisch. Ja, also in der Sicht vielleicht irgendwie ein Mitgliedsbeitrag, aber sonst eigentlich nicht. Sind wir noch was sagen? Ja. Wenn ich das alles so höre, habe ich ein bisschen das Gefühl, ich glaube, wir sind uns alle eigentlich, dass es um Inhalte geht und die Inhalte miteinander zu tauschen und vielleicht weniger darum, ob sie jetzt als gedrucktes Buch oder eben auch als digitales Wissen zur Verfügung stehen. Ich würde gerne den Blick noch mal darauf wirklich richten, dass wir miteinander offensichtlich wissen, teilen können, dass es nicht so eine akademische Debatte ist oder dass eine Bibliothek so ein akademischer Raum ist. Vielleicht ist das auch ein bisschen, warum ich so lange nicht darin war, dass es so eine heilige Halle ist. Und ich kann total verstehen, dass man seinen Ruhepunkt da auch genauso braucht, wie also so, dass man sich zurückziehen möchte, was du sagst, um in Ruhe zu studieren, um Ruhe zu lernen. Aber wir hören ja eben auch, dass wir uns auch austauschen wollen. Also wenn wir dahin kommen, wie sieht denn so eine ideale Bibliothek aus, dann muss sie ja offensichtlich beides erlauben. Und was ich jetzt gehört habe, ist es shared reading, es ist so eine sensationelle Idee, wusste ich bisher nicht, finde ich großartig. Also da noch mehr zu Inventen, wo ich schon sagen kann, sich zu erfinden. Also, zu erfinden, wo man miteinander über Inhalte spricht, wieder mit entsprechend zu kommen. Das finde ich total wichtig weg von dieser akademischen Diskussion. Bücher sind keine reine Akademie, was ist das? Ja, der war abit. Das ist eine super Überleitung, vielleicht auch zum Standort. Da wollte ich um die ganze Zeit zu Jonas, der gleich vielleicht, du willst noch kurz was sagen? Ich wollte nur sagen, also ich finde, das ist ein super Stichwort, dass man dieses Erlebnisbuch vielleicht nochmal anders, also mit einer anderen Inspiration versehen und dafür braucht es den richtigen Ort. Und da finde ich, ist dieser Ort ja fantastisch. Mitten im, ich sag mal auch, also da kann das dann auch Teil des Konsum sogar werden, also im positiven Sinne. Also neben den ganzen Leiden, neben Gastronomie, neben auch Orten, die schön sind, auch historischen Orten Berlins, so was mitten rein zusetzen, mit so einer Strahlkraft. Das gibt natürlich Büchern und Lesen und diesem Zusammenkommen so ein ganz anderen Rahmen und betont es auf eine Weise, die dann aber eben auch beiläufig genutzt werden kann, weil ich mich da sowieso auf halte. Es geht jetzt ja darum, dass die beiden Standorte ein gemeinsamen Ort finden. Ich glaube, du hast von gesagt seit 15 Jahren ist dieses Thema ja die ganze Zeit. Es ist noch länger, ich habe gelernt, es ist seit 100 Jahren eine Probe Säum. Es gab Pläne kurz vor dem 1.Wer. Aber ich habe alles von Volk Eherler, den Direktor, die seit 3.000 Jahren in der Annalsblutik gelernt. Es gab kurz vor dem 1. Weltkrieg, gab es schon Pläne für einen Neubau, für einen Zentralen Bau, durch Krieg Erteilung der Stadt, Finanzkrisen und so weiter, dass das alles über Jahrzehnte ständig verschleppt wurden. Es gab viele verschiedene Projekte. Ich habe wir wollen gar nicht so sehr zurückschauen auf Tempelhof oder auf andere Dinge, sondern man versuchen, Bis nach vorne zu gucken. Und ich habe den Eindruck tatsächlich, alles, was ich hier gehört habe, gibt ja sehr hohe Ansprüche auch an eine Bibliothek. Also bei weitem nicht nur ein Ort, wo man Bücher ausleit oder Medien ausleiht, sondern wo man sich auf der einen Seite trifft und austauscht, auf der Anderen Seite aber auch. Das fand ich es interessant, was du gesagt hast, gleichzeitig auch seine Ruhe finden will, eine Ruhe lernen will, aber eben auch den Austausch finden will. So, wie kriegt man das Alles zusammen? Ist denn, jetzt bewegen wir uns mal in die Friedrichstraße. Das ist ja so ein bisschen der Traum, den ihr glaube ich träumt, der vielleicht nicht mehr so unrealistisch ist, wie man ihn vielleicht denkt. Übers Geld reden wir auch noch, dass er das zu angeführt, das machen wir mal danach. Wir reden jetzt einfach mal davon, was da entstehen könnte. Das ist ja ein Kaufhaus. Jean-Nouvelle ist der Architekt. Ich persönlich mag das sehr mit dieser Glasfront und diese weiche Glasfronten an der Ecke sehr einladend. Es gibt sogar einen hängenden Garten. Also, das Tollhaus erstmal so. Der Ort ist auch gut, gehabt die Friedrichstraße kann es gut gebrauchen. Da kommen wir nochmal zu der Thematik, tatsächlich wie die Friedrichstraße in den letzten Jahren auch gelitten hat, wie viele Läden rausgegangen sind, wie gestritten wurde, um die Verkehrspolitik so. Und jetzt also die zLb als zentrale Berlin-Bibliothek, die da einziehen soll. Wie genau soll es Aussehen da drin? Es ist ja erst mal ein Kaufhaus. Vielleicht erklärst du mal kurz eure Pläne. Er hat zuerst wirklich ganz kurz mehr erlauben, mal den Blick ein bisschen schweifen zu lassen, weil wir jetzt sehr viel über das gedruckte Buch oder das Alternativ dann vielleicht nicht gedruckte Buch gesprochen haben. Wir sprechen in Bibliotheken allgemein von Medien. Was steckt dahinter? Es sind halt nicht nur Bücher, es sind auch CDs, DVD-Schaltblattentonnenbänder, alles Mögliche. Es hat sich da über die Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende angesammelt, was Bibliotheken so verwahren. Und ich sag das deswegen, weil Wissen und Informationen eigentlich das sind, worum es uns geht. Und dabei ist erstmal das Medium 2 drange. Ich das Buch passt zu Menschen, das ist eines der wichtigsten Medien unserer Zeit und deswegen steht es auch bei uns sehr im Mittelpunkt. Aber wir haben natürlich auch digitale Zugänge und E-Books und andere digitale Medien. Das ist eine Komponente, von der wir immer sagen, das ist eine Kernaspekt unserer Arbeit. Aber was auch hier mehrfach gesagt wurden, das ist auch der Aufenthaltsraum. Das ist inzwischen eine Dienstleistung von Bibliotheken, dass wir Infrastrukturen anbieten für Menschen, die da einfach sind, die da arbeiten, die da leben, teilweise auch dieser Viel Zeit verbringen, den ganzen Tag teilweise auch verbringen und so müssen Bibliotheken werden heute auch gedacht . Und eine dritte Komponente, also eine Medieninformation, Wissensvermittlung , Raum und Ort. Und das dritte ist etwas, was ich besonders wichtig finde jetzt im Kontext von der Bedrohung der Demokratie in unserer Zeit. Das spielen Bibliotheken als öffentliche Orte auch eine Rolle, weil sie niedrig schwerlich den Zugang für alle ermöglichen, zu all diesen Ressourcen und Menschen auch zusammenbringen. Und da kaufe ich davon, woher sie kommen. Es gibt so Menschen, die vergleichen, die sie professionell damit beschäftigen, die vergleichen, Bibliotheken auch gerne mit Parks, weil sie ähnliche Eigenschaften haben. Es ist der zwanglos, gibt keinen Konsumdruck, man geht dahin, kann machen, was man will und möchte. Und in Bibliotheken kann auch jeder, wenn er sich an so ein paar Regeln hält, alles tun, was er möchte und auch kann nur so tun, als auch wer ein Buch lesen würde und eigentlich versuchen zu flirten. Also das mal so wie... Ich war Zeuge von Flört Versuchung in Amerika, Gedenk-Bibliotheken ist dann, bin ich da, wo ich drei, vier Stunden verbracht und habe festgestellt, dass es auch ein Ort der Liebe, glaube ich. Vielleicht könnte sowas ja auch noch entstehen. Na, das muss gar nicht entstehen. Das ist so, also Bibliotheken sind Orte der Begegnung auf allen Ebenen. Und ich finde es immer wichtig, dass wenn man über Bibliotheken nachdenkt, man auch dieses ganze Spektrum von dem, was Biblothek als Kulturort und das zivilisatorische Ort ist, dass man das auch bedenkt und es eben nicht nur auf eine bestimmte Art von Medien reduziert. Ich sag das jetzt einleiten, weil das, glaube ich, wichtig ist, einmal so die DNA von Bibliotheken so in der Kürze vorzustellen, zu verstehen, warum dieses Gebäude und dieser Standort sich eigentlich eignen. Und habe ich irgendwie zwei Minuten um so ein bisschen die Vorstellung. Ich kann mich ganz kurz anhalten, ja. Ich glaube, dass auch der internationale Vergleich nicht ganz unwichtig ist. Mein Eindruck, na, ich weiß nicht, welche Erfahrung ihr mit Bibliotheken irgendwo im Ausland habt. Ich weiß zum Beispiel in den Bibliotheken auch, aus den Dänemark, die gilt so als eine der großen, wichtige, ikonische Bibliotheken, die vor ein paar Jahren eröffnet wurden. Da ist alles drin, Das hat mich so umgehauen, dort zu sein. Es ist jetzt vier Jahre her, dass ich da war kurz vor der Pandemie, weil er eben alles drin ist, nicht nur die Bibliothek, sondern eben auch Arbeitsräume, Da sind sogar Behördengänge möglich. Dann gibt es mehrere gastronomische Einrichtungen, Natürlich ist dann alles gedacht. Offen von sieben Uhr an der Früh bis 0 Uhr in der Nacht und zwar jeden Tag. Und es hat sich so eine Art sozialen Zentrum dieser mittelgroßen Stadt entwickelt. Ich habe so den Androgerabt in Deutschland, ist das noch nicht so weit verbreitet. Und das könnte vielleicht auch was werden, oder? Ja, also in Deutschland ist es als Idee schon ziemlich weit verbreitet und viele Bibliotheken orientieren sich auch an solchen Beispielen. Es gab noch früher Beispiele, die so sehr weitreichend in dem Aufblätter dieses Spektrums von Aufgaben gegangen sind, die ich eben vorgestellt habe. Eine sehr ersten großen Beispiele war schon in den 80ern Rotterdam 2007, kam dann die Amsterdama 19th-Trial-Briothek dazu, dann Birmingham 2013 oder 2014, 2015, Ahoos und 2018 Helsinki 2020 Oslo. Alles städte, die sich 19th-Trial-Briotheken gegeben haben, die genau das, was du gerade beschrieben hast, also diese sehr breite Spektrum von infrastrukturellen Möglichkeiten, inklusive Gastronomie, Veranstaltungsorten und so zu bieten haben. Das würde ich mal sagen, in der internationalen Bibliothek machen, State of the Art. Und das wissen wir auch. Das ist manchmal ein bisschen schwierig. Da will ich jetzt gar nicht darauf eingehen, warum wir in Deutschland und in den Kommunen häufig schwer tun, damit das ganze Spektrum anzubieten. Aber ja, das kann hier in dem Gebäude an der Friedrichstraße entstehen und denken wir das auch. Und so ist unser Raum- und Funktionsprogramm für eine neue Zentral- und Landesbibliothek auch in den letzten zehn Jahren oder zwölf Jahren entwickelt worden. Ich sag mal, was an dem Standort ist. Wenn man daran vorbeiläuft, dann erkennt man manche Dinge gar nicht. Man geht in dieses Kaufhaus, man geht in die Galerie lafayette und dann sieht man eben diese, was ich fünf Geschosse auf denen man Kaufhaus hat und an gar nicht wie groß dieser Gebäudekomplex eigentlich ist, weil der besteht, glaube ich, nur zu, quasi nicht 50, 60 Prozent aus diesem Kaufhaus oder vielleicht sogar noch weniger. Als wir das erste Mal mit Tishman Speyer, im Eigentümer über dieses Gebäude gesprochen haben, haben wir die gefragt, sag mal, wie groß ist denn das überhaupt? Und dann sagten die 35.000 Quadratmeter und das war für uns so ein Moment, wo wir dachte, oh, Hoppla, das ist genau die Quadratmeterzahl, die wir in unserem Bedarfsprogramm stehen haben, war uns gar nicht bewusst, dass das so groß ist. Und dann haben wir uns angewiesen, wie ist das Gebäude strukturiert? Und ich sagte gerade, man merkt das gar nicht so, Wenn man dran vorbeiläuft, hat das Gebäude vier Untergeschosse, da unten in der Parkgarage drin. Denk ich als Bibliothekar natürlich gleich an Magazine. Genau, da kann man also Rollregalanlagen einbauen. Manche Geschosse, da muss man noch ein bisschen ertüchtigen, aber das kriegt man alles hin. Und dann hat es eine Art Geschosse und sieben Obergeschosse. Also, es sind zwölf Geschosse. Das kann man gar nicht. Wenn man dieses Gebäude so anhebt, wenn man das sieht, dann aussieht man bei weitem nicht die Zahl der Geschoss. Genau. Das sieht man auch deswegen nicht so richtig, weil das Gebäude, ja, so ist das in Kaufhäusern, mal soll rein gehen, man soll sich auf die Waren konzentrieren, man soll sozusagen introvertiert, auf die Dinge gucken, wie man da kaufen soll. Deswegen ist das natürlich zu. Man sieht nicht, du gehst daran vorbei und du siehst nicht, dass das so ein transparentes Gebäude ist. Wenn du aber einmal verstanden hast, wie dieses Gebäude konzipiert ist, dann merkst du Hoppla. Das ist vielleicht gar nicht wirklich als Kaufhaus gedacht gewesen. Das ist nämlich super transparent. Das haben sie in diesem Rendering sichtbar gemacht. Das ist tatsächlich so, es hat einen Glasfassade. Und dann ist es auch so, dass diese Elemente, die auch diesen zentralen Kubus für diese, auch den zeitlichen Kubus, diese zentralen Kegel da stehen. Und beiSpielhaft, weil es ganz viele solche Runden, Einschnitte, Kegel, Tonnen, die Tageslicht einbringen. Die machen aus diesem Gebäude nicht nur außen, was sehr transparent ist, wo man raus und rein gucken kann, sondern sie geben auch dem Gebäude in ganz viel Tageslicht. Das ist auch etwas, was man in einer Bibliothek braucht. Weil Bibliotheken für Menschen und Menschen da sind, brauchen sie Tageslicht. Jetzt nicht überall, also wenn ich so ein kleines Aufnahmestudio oder Podcaststudio habe, oder ein Veranstaltungsraum, wo ich viele IT-Nutzungen haben will, dann ist es auch sinnvoll, nicht Tageslicht zu haben, aber ganz viele Bereiche, da will ich Tageslicht haben. Und das kann dieses Haus. Als ihr das verstanden haben, dann planar, als ich einmal angeguckt habe, Was hat die ZLW für Bedarfe und wie passen sie in das Gebäude, da haben wir festgestellt, man kriegt alles rein. Und ich sage jetzt mal, was alles ist. Alles ist... Wir haben ja zwei Standorte, bis wir eine Amerika-Gedenk-Bibliothek haben. Genau. Und da bin ich in der Bibliothek. Dann spule ich nochmal kurz zurück, beide Standorte zusammen. 38.000 Quadratmeter-Nutzungsfläche haben wir beide Standorte plus unser Außenmagazin, wo noch Bücher in Regalen aufbewahrt werden, das ist am Westhafen. Das hat 4.000 Quadratmeter. Unsere Standorte sind 34.000. Also hier unter drüben AGB. Und wir haben hier 7.000 Quadratmeter Publikumsfläche in beiden Standorten zusammen. 7.000 Quadratmeter für die Besucherinnen und Besucher. Muss man sich mal vorstellen. 34.000 Quadratmeter habt ihr insgesamt in der Zentralbibliothek, die für alle Menschen dieser Stadt sein soll. Und davon sind nur 7.000 Quadratmeter für die Besucherinnen und Besucher ist irgendwie falsch. Und das ist etwas, was ich schon lange gesagt habe. Wir brauchen ungefähr 22.000 Quadratmeter für das Publikum. Das ist da reingedacht worden in so einer Einpass-Studie und das passt da super. Dann habt ihr aber weniger Platz für andere Dinge. Oder... Nee. Das ist ja dann eine Verkleinerung eures Eures Raum. Das ist ja dann keine Roßmeier. Genauso ist es nicht, weil die Groß- und die Magazine in unseren bestehenden Gebäuden vollkommen ineffizient organisiert sind. Wir nutzen hier nämlich Gebäude nach, also vor allem hier, die gar nicht für Bibliothek gemacht sind. Das ist so zusammengestelltes Zeug. Ja, es ist Architektur, die für ganz andere Zwecke gemacht worden ist. Gerade hier, glaube ich, nehmen wir Gebäude. Ja, das sind mehrere Teile. Genau. Das sind hier neue Gebäude aus unterschiedlichen Epochen. Und sie sind für ganz andere Zwecke gebaut bis auf zwei, die in den 60er Jahren für Bibliothek gemacht worden sind. Und deswegen ist das auch gar nicht effizient organisiert. Das kriegt man in diesem Gebäude aber hin. Deswegen können wir unsere Büroflächen von irgendetwas, das ich. Jetzt haben wir 15.000 Quadratmeter, wo wir schlecht organisierte Büro- und Werkstattflächen haben und Verkehrsflächen im Hintergrund. Die können wir auf 8.000 Quadratmeter organisieren. Und sie mag alles. Und alles Homeoffice. Nee, das machen wir nicht. Nee, okay, wird. Also wir wollen schon das Personal vor Ort haben, weil es ist uns wichtig, dass die Leute auch am Publikum sind. Ja, weil das ist etwas, wo wir als Bibliotheken auch sagen, KI hin oder her, es ist uns wichtig, dass es irgendwie face-to-face Kontakt gibt. Also können das Personal und die Menschen, die in die Bibliothek kommen, zusammenkommen . Das ist für uns eine wichtige Qualität auch von so einem niedrigschwelligen Ort. Und die Magazine, also da wo die Bücher sozusagen im Keller oder auf jeden Fall Backstage sind, da kriegen wir halt in diese vier Untergeschosse ziemlich viel rein. Da kriegen wir so um die, also in dem Q207. Da kriegen wir so um die 6.700 Quadratmeter Magazine rein. Das ist kurz erklärt, 2017. Was bedeutet das? Das ist ein Relafihe. Das ist ein Relafihe, ich denke, meine Maschulie. Das ist eine Maschulie, so eine Maschulie. Ja. Und Q207 ist der gesamte Block. Genau, 2017. Das sind ja nicht die Details, kennst du? Ja, ja, sorry. Q207 ist der gesamte Komplex. Der macht zwei Drittel des Baublocks aus. Das sind diese 35.000 Quadratmeter. Und Galerilla Verhärtet ist, wie gesagt, davon nur ein kleiner Teil, was um die Hälfte oder weniger. Und wenn man dieses ganze Ding halt zusammen nimmt, dann kriegt man die 22.000 Quadratmeter Publikums Fläche unter etwa 6.700 bis 7.000 Quadratmeter Magazine für die Bücher Backstage sozusagen und die 8.000 Quadratmeter Hintergrund Bereiche, die wir noch brauchen. Und jetzt will ich noch mal kurz auf die Publikumsbereiche kommen, weil wir ja von der Diskussion über die Bücher. In den Publikumsbereichen gibt es natürlich Bücher. Mehr kriegen wir da drin unter als hier heute in unseren Standorten. Jetzt haben wir so 500.000. Da kriegen wir 550 bis 600.000 unter dem Publikumsbereich. Also das können wir erhöhen. Also im Publikumsbereich mache ich diese. Genau, die stehen hier. Die gehen hier und sie raus. Genau, das sind 100.000. 500.000 haben wir jetzt, wobei du musst immer daran denken, So ungefähr ein Drittel davon ist immer unterwegs. Die sind aus dem. Bis zur Bibliothek. Krächtig. Also man sagt immer, 30 Prozent sind sogenannte Absender Bestand. Und da würden wir halt 550 bis 600.000 unterbringen. Für alle Menschen frei verfügbar. Also können wir diese Zahl erhöhen. Dann haben wir heute so 900 Arbeitsplätze für Besucher und Besucher. Also Tisch mit Stuhl oder Launstessel oder Arbeitsplatz mit PC oder kleine Kabine, Wo man irgendwie ungestört lesen kann, haben wir nur ganz wenig. Und davon wollen wir etwa 2.000 bis 2.500 ermöglichen . Und wir wissen, die Menschen stürmen diese Plätze. Das geht auch in diesem Gebäude. Also wortwörtlich kann das sein, wenn die Bibliothek aufmacht? Genau. Genau, es passiert da. Also ist es in Amerika gedämpfte Bibliothek . Ist das eine ganz kurze? Hast du Erfahrung gemacht? Ja. Als jemand hat er Also das ist ganz normal. Man geht da hin und da gibt es keinen Platz. Und ganz früh. Besonders, wenn der... ..in Terms start. Also am Anfang an von der... ..studienzeit. Genau. Ja, dann kann man keinen Platz finden. Man muss man da sein, muss man vor Öffnung, da sein. Wir beobachten , dass in Amerika gedämpfte Bibliothek so gegen 11, 12 die meisten Plätze besetzt sind. Und im Semester anfangen, ist es dann häufig schon viel schneller. Also da muss man Schlange stehen, so ungefähr, um sich einen Platz zu sichern. Also bedarf es da, glaube ich. Du hast gesagt, von 900 das gesprochen. 900 ungefähr haben wir jetzt an beiden Standorten. Und jetzt wollte ich das Mindestalter verdoppeln. Mindestens 2000, noch ein bisschen mehr. Ich mach mal ganz schnell zu Ende. Ja, wir haben auch Veranstaltungsorte und Räume geplant. Wir haben so Makers-Base-Facilities geplant. Also Orte, wo man irgendwas machen kann, wo man nähen kann, wo man basteln kann, wo man löten kann, wo man irgendwas mit Elektronik machen kann, wo man Tepp fahren kann, wo man Häuschen machen kann. Wo ich Tepp fahren kann. In der Bibliothek kann man Tepp fahren. Kann man heute hier noch nicht. Aber zum Beispiel in Helsinki gibt es ein ganzes Geschoss, wo man nichts anderes machen kann. Also man als Makers-Base-Nutzer. Ja, und da gibt es auch Menschen, die zeigen einem, wenn man selbst nicht weiß, wie das geht, wie man so was macht. Und das... Du bist dich. Genau. Du bist dich. Das ist das Thema. Lasercutter und irgendwelche 3D-Drucker und so. Also all die Dinge, die man jetzt vielleicht nicht unbedingt zu Hause hat, wo man verstehen möchte, wie funktioniert das eigentlich? Und dann kenne ich irgendjemanden, der mir das zeigen kann. Oder da sind auch Leute in der Bibliothek, die das können. So, das ist heute in großen öffentlichen Bibliotheken Standard. Und da holen wir gerade auf, dann werden wir das schaffen. Dann, nachtraglich, das ist auch hier ein paar Mal erwähnt worden. Gastronomie ist ganz wichtig. Ich habe vorhin gesagt, Menschen bleiben immer häufiger in Bibliotheken. Früher war so der Durchschnitt in einer öffentlichen Bibliothek eine anderthalb Stunden. Heute beobachten wir 3, 4 Stunden. Ist die durchschnittliche Aufenthaltsdauer. Das heißt, da sind auch viele dabei, die den ganzen Tag da schreiben ihre, weiß ich nicht, Abschlussarbeiten oder Lernen für Referate oder für die Prüfung. Da muss man natürlich auch daran denken, dass man den ganzen Tag was zu essen oder genug Sanitäranlagen, all das, was man so braucht. Weil sie ein Pausenbrot oder nicht mitbringen, oder? Es kann auch. Das ist doch... Das ist sehr versorgen, wo ich mit Thermoscanner und erstmal sich da ein bisschen... Es ist gemütlich zu machen. Auch das. Also die Bibliothek sind ja Orden der Freiheit. Wir schreiben den Leuten nur vor. Du keine Dinge mit denen, die andere belästigst. Ja, seid nett zueinander. Ist nicht zu sehr richtig voll. Also bitte kein gerade gegrilltes Hühnchen auspacken oder eine dampfende Suppe, so ungefähr, oder die Gulaschkanone hinstellen. Aber alles, was irgendwie verträglich, sozial verträglich ist, kann man dann natürlich machen. Genau. Und das kann jetzt alles im Galerie-Lafer-Jahr passieren. All das kann dort in diesem Gebäude. In diesem Kurs 207 Gebäude, genau. Ja. Also nach den Einpassplanungen, wir haben seit drei Runden gedreht und das ist immer weiter verfeinert und geguckt, wie es funktioniert und gesehen. Das Gebäude ist wie für uns gebaut. So gebaut, geplant. Das ist, das war frappierend. Ja, ich bin ja immer, wenn es um Nachnutzung geht, total interessiert und sage, ah, interessant, lass mal gucken. Und dann verbrennt man immer an welchen Stellen es schwierig wird. Und es gibt natürlich auch Themen, die man hier haben wird. Nimm diese Glaspaneele in der Mitte raus. Das finden wir wichtig. Schafft man nochmal andere Orientierungen in der Schließung. Aber alles, was wir da gefunden haben, sieht so aus wie, ja, klar, das kriegt man hin. Das hat John Uweil für die Berlin-A-Zentren-Mütze gedacht, so ungefähr. Und jetzt höre ich auch schon auf. Das muss es gewesen sein. Danke, das war wirklich wichtig, alles zu erfahren, welche Pläne ihr genau habt, was da auch möglich ist. Also ich frage jetzt einfach mal eine Runde. Übers Geld reden wir gleich, ich versprach, ich will das ganz kurz zurückstellen, weil das nochmal eine andere Faktor ist. Also, die Zahl ist ungefähr 560 Millionen ungefähr. Das kostet auch 600 Millionen. 599, 90, stand jetzt. Wir wissen nie, ob es mehr wird. Also ungefähr die Kosten der Homeboldforms. Aber das klären wir da noch. Ich will erstmal von euch wissen, sozusagen, in der Runde, ob euch das überzeugt hat, was ihr gerade gehört habt. Also vielleicht mal dahinten, hier, ist du was? Ja, also ich scharre schon mit den Hufen auf diese Arbeitsplätze, weil ich studiere an der recht kleinen Uni in Berlin und ich gehe eigentlich in mein Skyrim Zentrum. Und das, also ich habe eher die Erfahrung gemacht, gerade vor der Prüfungsphase oder in der Prüfungsphase. Ist ja da auch HU Homezone, also da ist die Security und da werden die Ausweise kontrolliert. Und da, wenn man überhaupt einen Platz bekommt, ja eigentlich auch gar nicht sein, wenn man nicht an der HU studiert. Und deswegen würde ich mich total freuen. Also das würde, glaube ich, alle Bips im Umkreis entlasten, wenn wir noch mal 2000 Arbeitsplätze mehr hätten. Ja, also klar, ich glaube die meisten sehen ja total begeistert von der Idee. Und ich habe für mich sehr das Gefühl, dass dieser Ort mit der zentralen Landesbibliothek dort alles anstellen kann. Also drumherum. Also diese Friedrichstraße und auch darüber hinaus. Ich war dann wirklich die Eingangsfrage, wem gehört die Stadt eigentlich? Also weil da so viel mehr passieren und eine Bibliothek und mit den Erweiterungs Gedanken, die es ja gibt, ist es ja ein wunderbar lebendiger Ort. Und ich kann mir da so viel mehr noch vorstellen, dass auch dieser Wissenstransfer, der da stattfindet, dann natürlich auch noch draußen getragen werden kann. Und die ganze Kreativität, die dort entstehen kann, man kann genauso gut auch an Start-ups denken, die dort weiter denken und arbeiten. Also auch im Wissenstransfer kann ich auch was entwickeln. Und wenn wir ehrlich sind, du bist zwar vor Ort dort, aber es wirkt ja eigentlich eher wie eine Geisterstadt und jetzt nicht nur nach 20 Uhr oder am Wochenende, sondern also ähnlich wie so ein anderes gräulicher Ort hier in der Stadt. Wie am Potsdamer Platz fragt man sich wirklich, brauchen wir so einen zentralen Platz, der wieder mit Penthouses und sonstiges belebt wird. Denn ich bin häufig in Reinickendorf und an einer Brennpunktschule dort und dort ist es so, dass die jungen Menschen teilweise die Mitte nicht kennen. Also natürlich auch Orte für sie sind, die für sie keine Bedeutung haben und auch sich dort nicht wiedersehen. Und vielleicht durch so eine Bibliothek und alles andere, was da stattfinden kann, ist es ein niedrigschwelliger Zugang, der ermöglicht werden kann. Und man kann da natürlich auch Begegnungen schaffen von Personen, die sie vielleicht sonst in ihrem Alltag nicht kennen lernen. Und deswegen, ja, ich würde mich sehr freuen und natürlich bin ich wahrscheinlich nicht der einzige in der Runde, der das begrüßen würde. Robert zu Fort, ich würde gerne Fritz ansprechen, weil ich glaube, dies ist etwas, was dich ja auch betrifft. Du hast ja was sehr aktiv auch da im Umfeld der Friedrichstraße. Wir alle wissen, glaube ich, dass es dieser Straße schon seit Jahren nicht gut geht. Corona hat in der Nanz noch glaube ich die Corona aufgesetzt. Viele Läden sind weggezogen und es gibt viel Streit darum: Fußgängerzone, ja, nein, Autos, nein, dein Weinladen. So, und du hast ja am Anfang der Runde gesagt, ich finde es die, die eigentlich ziemlich gut sind. Jetzt hast du ein paar Details gehört, wie es aussehen könnte. Findest du sie immer noch gut? Ich finde es nach wie vor, eine wahnsinnig gute Idee, denn das, was uns dort passieren wird zum einen, wenn die Galerie Lafayette eben Ende 24 den Standort verlässt, haben wir einen erneuten Leerstand und zwar einen sehr, sehr großen. Das Quartier 207 ist ja nicht das einzige Problem in dieser Straße, sondern vor allen Dingen auch das Quartier 206 genau in der Mitte. Das Quartier 205, das auch Tischmanns Bayer gehört, ist auch im Erdgeschoss im Retailbereich fast leer. Also wir haben über 50 Prozent Leerstand und weniger Lärm Lafayette den Standort verlässt und es gibt keine Nachnutzung Perspektive, dann kann man zu 100 Prozent davon ausgehen, dass auch der Rest der Filialisten kündigen wird und gehen wird, weil wenn man aktuell dort, das ist es unfassbar traurig zu sehen, was aus dieser belebten Straße als ich mein Geschäft 2005 dort eröffnet habe, was daraus geworden ist. Man hat tatsächlich vieles in diesem Quartier in den letzten, wahrscheinlich 15 Jahren vernachlässigt. Wir hatten eine große Baustelle wegen der Kanzler-U-Ubahn, dann haben wir klar die Pandemie ertragen müssen und dem Handel ging es in der Straße natürlich genau wie in anderen Straßen nicht gut. Nur hat diese Straße eben keine Chance gehabt, sich wieder auf vor pandemisches Niveau zu erholen durch diese Verkehrs Versuchs-ID-Flaniermeile Friedrichstraße. Man hat das einfach zu sehr in die Länge gezogen und das, was wir im Aktionsbündnis auch immer als Kritikpunkt gesehen haben, ist ganz klar die Konzeptlosigkeit. Man kann nicht einfach nur eine Straße sperren, sondern man braucht ein Gesamtkonzept für eben die historische Mitte. Das hatte man nicht und aus diesem Grund habe ich mich stark gemacht, damit wir auf den Punkt zurückkommen, wo wir nicht noch mehr zerstören, als wir schon zerstört haben. Wir haben einfach 11 Restaurants in dieser Straße, haben 140 % mehr Verkehr erdulden müssen auf der Gastterrasse. Das ist natürlich total unlogisch, warum gerade in den kleinsten Straßen der Verkehr durchbrausen muss. Als Nordtangente ist das leider auch nicht anders zu lösen, auf jeden Fall nicht aktuell. Jetzt ist die Straße auf und ich werde immer wieder gefragt, ob es jetzt besser ist. Natürlich ist es nicht besser. Mit dem Auto kam ja auch niemand weiter zurück. Allerdings sind die Frequenzen um ein Vielfaches besser geworden. Die Erreichbarkeit, auch der anderen Geschäfte, die noch da sind, ist um ein Vielfaches gestiegen. Die Galerillaferie hat sich nie wirklich geäußert in den Medien, war auch nie ein großer Unterstützer, hat aber hintenrum, doch tatsächlich auch immer mir zugestimmt in meinen Aktionen und gesagt, die Frequenzen sind unterirdisch, die Erreichbarkeit ist schwer, bei uns gehen, ihm die Umsätze stark zurück. Ich bin ein bändiges Auto oder Fahrrad, die Leute kommen einfach nicht mehr so gerne in die Fördestraße, offensichtlich. Ich glaube, das hat auch sehr viel mit der Attraktivität zu tun. Also das war ja wirklich, also ich mein, dass man sowas vielleicht in anderen Bezirken erträgt und vielleicht auch ganz schön findet, wenn in einem kleinen Kiez-Palettenmöbel aufgestellt werden und da werkelt jemand ein bisschen an irgendwelchen Hochbetten. Aber die Friedrichstraße hat er ja zu dem Zeitpunkt nach einem Luxus Charakter und das war einfach eine andere Klientel. Dort wohnt auch eine andere Klientel. Deshalb muss man sehr bedacht auch mit diesem Standort umgehen, um die dort leben, auch nicht nachhaltig zu verärgern, weil die brauchen wir ja. Wir brauchen ja alle und zwar eben auch der, der schon vor vielen Jahren sich für den Standort entschieden hat, ob Gewerbe oder auch als Standort für die Waren. Ich glaube die Frage, die auch Teddy auch noch, glaube ich, viele andere immer wieder aufwerfen ist tatsächlich, inwieweit es im Zeitalter des Online-Shop-Hinkes überhaupt noch ist. Das kommen jetzt sehr leise Innenstädten so wichtig. Also ich hoffe, dein Laden läuft gut, ich wünsche dir das sehr. Aber auch Wein kann man natürlich problemlos im Netz bestellen. Welche Zukunft siehst du da? Also ist es total interessant zu sehen, dass Textil sich tatsächlich ja gerade sehr stark auf den Online-Handel konzentriert. Lass mir jetzt vor allem ein Klamottenkauf Haus eigentlich. Absolut ja. Also da sieht man einen ganz starken Trend in Richtung Online, was Feinkost und solche Themen angeht, kommt der Online-Handel wieder zurück in den Handel. Also wir erleben einen sehr, sehr starken Rückgang ehemaliger Online-Kunden. Das hat damit zu tun, dass es natürlich sehr haptisch ist, dass Beratung dahinter steht und von daher läuft mein Laden sehr, sehr gut. Und dafür habe ich auch viel gekämpft, weil ich mich vor 18 Jahren eben auch für diesen Standort entschieden habe, weil er zu dem Zeitpunkt ein sehr attraktiver Standort war. Er war zuerst historisch gesehen. Zweitens natürlich auch mit enormer Kaufkraft. Wir haben wahnsinnig interessante Strukturen auch was Touristen angeht. Wir haben tolle Hotels in der Gegend. Also es war oder ist in sich eigentlich ein geschlossener, gut strukturierter Kiez, obwohl man das ja dort in dem Bereich gar nicht so benennen kann. Jetzt kommen wir keine Touristen mit der Bibliothek, sondern in Berliner. Ja, wobei, bitte. Ich würde es ganz kurz nochmal, ich finde es gerade total spannend, dass wir vielleicht erstmal auch die Touristen ansprechen, wenn wir über diese Bibliothek sprechen. Denn es ist ja auch ein architektonisch sehr interessantes Gebäude und nicht jeder, der sich für Architektur interessiert, ist gleichzeitig ein Luxus-Shopper. Viele sind auch nicht in die Galeria-Feyerer gegangen, weil sie im Wussten, sie würden nicht mit 300 Euro ein paar Schuhen rausgehen. Und haben sich einfach auch nicht so wohl gefühlt. Ich glaube schon, dass wir Touristen in dieses Gebäude ziehen können. Und wenn wir eine moderne Bibliothek auch mit Begegnung, mit Gastronomie und anderen Themen etablieren, dann kann das für Touristen. Der Sode-So am Standort ist, weil man den Standard mag und mit all den Themen haben wir viel Historie in der Gegend. Der wird auch ein Gast der Bibliothek sein. Jonas, du warst versackt. Ihr habt vielleicht nur noch mal eine Zusatzinformation zum Thema Bibliotheken und Besuche. Wir haben irgendwie in den späten 90ern, in den frühen nuller Jahren uns gefragt, wird man Bibliotheken eigentlich noch brauchen, werden sie physisch noch relevant sein. Also die Frage, die auch mit dem Online-Shopping natürlich in verschiedenen Spaten der Einzelhandelsbranche Neurologie spielt. Und was wir beobachtet haben, ist paradoxerweise, dass mit dem immer wichtiger werdenden Internet als Medium und den Möglichkeiten des Netzes eben nicht die Verarmung der Bibliothek Stattgefunden hat, sondern die Bibliotheken, die singen gerecht haben, digitale und nicht digitales zusammenzubringen und ihre Infrastrukturen zu verbessern, also Arbeitsplätze, Begegnungsorte zu schaffen, die haben einen erstaunlichen Boomer erlebt. Und gerade dann, wenn man neu baut, tut man das. Eine Z von Zahlen aus Birmingham. In Birmingham ist die alte Zentralbüro Thek, die auch recht zentral lag in der Stadt, so um die 4000 Besuchern und Besuchabentage gegangen. Als sie das neue Gebäude geplant hatten, haben sie mit 8000 gerechnet. gekommen sind in den ersten Monaten 14000 täglich. Und wir rechnen auch mit mindestens einer Verdoppelung der Besucherzahlen und dem, was wir eben bringen können, was wir sozusagen mitnehmen können. Wie viele Menschen könnten das sein? Was denkst du? Nella Feiert? Wir haben aktuell 5000 Besucher und Besucher am Spitzentag an beiden Standorten zusammen und die rechnen zumindest. Das ist so, dass man klassischerweise sagt, bei einer Neueröffnung einer Bibliothek mit 10.000 am Tag. Und das Gebäude muss aber noch mehr können und das könnte dieses Gebäude auch. Was wir als Angebot auch mitbringen, ist eine hohe Diversität der Besucherin Besucher, weil in große öffentliche Bibliotheken gehen hin und Kunst. Da gehen alle möglichen Menschen hin. Da gehen Touristen auch hin, da gehen aber vor allem Berlinerinnen und Berliner hin und auch Menschen aus ganz unterschiedlichen Milieus und mit ganz unterschiedlichen Bildungsniveaus. Und so dieses Argument, ja, die Neuköllner Kids kommen da aber nicht hin. Da hat neulich Franziska Giffey, als wir uns mit ihr unterhalten haben, gesagt, die Neuköllner Kids, die auch zum Senatoren am Alexanderplatz gehen und die Gaming-Konsolen finden. Sie finden dann auch eine Bibliothek, wenn es da coole Angebote gibt. Das ist auch was, was hier beobachten in Bibliotheken weltweit, dass sie, wenn sie die richtigen Angebote haben, halt einen total großen Querschnitt der Gesellschaft ist. Die Videospiele gibt es bei euch auch dann. Auf jeden Fall gehen wir. Da müsst ihr durch, glaube ich, das muss dann schon sein, oder? Ja, klar, Gaming. Jetzt auch schon. Ja, ja, gibt es jetzt auch schon. Wir machen mit dem Computerspielemuseum zum Beispiel eine Kooperation in Gaming Friday. Und noch ansonsten, wir haben auch Konsolenspiele in der Ausleihe und diese ganze Literacy-Thematik ist ja sehr breit. Das betrifft ja nicht nur Bücher und andere Medien, sondern auch Computer-Nutzung und Spielen. Und... Ideen-Kompetenz. Ja, genau. Genau, mit Literacy. So ein bisschen. Ja, immer. Weil das mehr ist. Ja, bitte. Kann ich ja nicht, aber das ist ein Thema Lesefähigkeit. Da gibt es jetzt auch wieder eine ganz aktuelle Studie, also das Lesen. Und dann fange ich an, mit welchem Zweck man vielleicht liest. Also als Voraus Bedingung für Teilhabe, an Bildung, an gesellschaftlicher Teilhabe. Das ist, glaube ich, etwas, was natürlich auch in der öffentlichen Diskussion immer so ein bisschen aus dem Blick gerät. Dass man immer so ein bisschen denkt, ja, so Gaming und Makerspace und ich weiß nicht was, aber die Fragen, ob es genug Angebote gibt, um sozusagen... Das wird sagen, anzubieten und sozusagen die Menschen entscheiden zu lassen, für welche Sagen Gebote sich entscheiden. Und die Frage, wie viele Bücher oder wie diese Bücher an den Mann, die Frau an die Menschen gebracht werden. Das hat mich ja damals auch in Ahnus total interessiert, als sie damit so einen kleinen Weg in auf die Menschen zugefahren sind. Und ich glaube, die Frage, welche Selbstverständnis eine Bibliothek oder der Berufsstand, das Bibliothek oder der Bibliothekaren, in die Zukunft der Gesellschaft, nämlich mit Menschen sozusagen über diese Medien in Austausch zu kommen oder sie mitten in einen Austausch zu bringen. Das halte ich natürlich auch für ein Zukunftsfeld, was an so einem dritten Ort wunderbar ausgehandelt werden kann. Und es scheint mir allemal eine bessere Idee zu sein, als gegebenenfalls zwischen Online oder wie auch immer Wrixon-Mortar sich entscheiden zu müssen, wo wir alle im Prinzip ja schon eine Idee haben, in welche Richtung es geht und da ist das Thema Bibliothek für mich ja auch ein neues gewesen, aber unglaubliches Potenzial und wenn die so eine Gelegenheit bietet, wie hier an dieser Stadt, dann denke ich, sollte man sehr greifen. Vor allem auch nicht kommen wie jedes Projekt, was vielleicht für die Friedrichstraße etwas Neues wäre, ein Versuch wäre, auch die ganze Region dort vielleicht neu zu definieren. Ich frage jetzt mal eine Runde, all diejenigen, die vielleicht nicht so auf den Bibliotheken gewesen sind oder keinen Bock haben auf die Amerika-Gedenk-Butiken-Kreuzberg oder auf die hier jetzt die Friedrichstraße, das Kaufer ist ein ehemaliger Käufer ist dort. Wer das aus Grund für euch, da als doch hinzugehen. Vielleicht diejenigen, die nicht so viel in Bibliotheken gehen, ich frage mal eine Runde. Ja. Du hast ja nicht weit, du kannst ja sogar eine Flasche aufmachen, davor und danach. Das stimmt, das stimmt, aber ich erinner mich tatsächlich relativ häufig abends in das Kultur Kauf aus Dussmann, weil die sehr lange geöffnet haben und was mich immer wieder überrascht, ist, wie viele Menschen dort drin sind und nur lesen sich dort aufhalten. Ich finde, ich jedes Mal, also ich fühle mich da einfach wohl, ich komme da gerne rein und ich kann mir gut vorstellen, dass wenn ich in Wahnsinnig stressig in den Tag habe, ich mich vor allen Dingen dahin bewege und vielleicht in einer Gastronomie ein Glas Wein trinken und mich im Buch rausnehmen, um runterzukommen. Ich arbeite jeden Tag mit Konsumgütern, ich bin aber überhaupt kein Shopping-Typ, ich finde, die Idee ist tatsächlich total gut, auch in eine Bibliothek gehen zu können. Die nächste von uns ist halt dann die H.O. und das ist für mich nicht zu ringig. Ich habe gehört, man darf ja aus seiner eigenen Flaschen mitbringen. Also können sie dann auch ein gutes Getränk dabei haben. Das ist möglich , aber ich finde, du wolltest noch was. Ich weiß wahrscheinlich, dass gleich schon Geld kommt. Ich wollte noch mal einwerfen, also das ist meine Beobachtung gerade, dass wir hier über die Friedrichstadt reden, wo die Stabys so schräg gegenüber sind, dann ist da die H.O. und so, dann fährt man ein bisschen weiter, dann ist da die andere Stabis am Platz und so. Und hier gibt es auch 1.000 Kultur-Einrichtungen und so und jetzt in diesem Zentrum nochmal 590 Millionen investiert. Ist doch etwas Geld, ich wusste es nicht. Ja, aber indirekt, weil ich finde, die Teilhabe an reaktiven Milieus, wie sie das genannt haben, kommt viel zu kurz. Also ich würde dafür plädieren, inzwischen jetzt noch der Diskussion, die ich mir angehört habe, dass man irgendwie die ZLB auf splittert und weiß nicht, 10 Standpunkte und über die Stadt verteilt. So dass auch wirklich die Menschen davon betroffen sind, die Bildungsferner sind oder so. Dann stattdessen, dass man das Mitte-Babel, der ZLB-Babel hier irgendwie noch das nächste Paar Stück vor die Tür setzt, wo ich auch nicht glaube, dass ich mich irgendwie aus Neukölln wirklich wohlfühlt, wenn dann die immergrüne Galerie lafferiert geht. Und da heißt das nämlich: zurück, weiß ich nicht, kann ich einschätzen, aber ich glaube, man führt es 4 Wohler in seiner eigenen Umgebung und nicht immer in diese reiche Mitte fahren zu müssen. Und dann muss man jetzt irgendwie anpassen und anders anziehen und so. Das ist glaube ich ein Hörer, die ziemlich groß ist und das wollte ich nur mal einwerfen. Sieht jemand noch das Problem? Ja, bitte, aber die schlesische Straße, 27. Rente in Neukölln, aber auch schon ziemlich kitz. Über dieses Argument habe ich lange nachgedacht und stätte auch, wie ist am Bull oder die sich anders entschieden haben für Dezentrale und Präferierte für große Kultureinrichtungen? Haben auch gute Erfahrungen damit gemacht. Aber Berlin entwickelt sich eher so, dass alle kapitalintensiven Quartiere wirklich tot werden. Also es gibt ja Massenhaft diese großen Einkaufstempel, die zur Stadt gehören und die einfach tolle Orte werden. Das passt auch zu unserer Stadt, weil wir ärmer werden durchschnittlich und die Folge davon wäre, dass viele Menschen, die über ein anderes Budget verfügen, als man jetzt in La Fayaz, so mal gemütlich Schatten hätte gehen können, dieses Zentrum verlieren. Also ich finde eher jetzt eigentlich, es ist gut, dieses Zentrum zu erobern und zu besetzen und auch die Strecke zurückzulegen vom Blücherplatz hierher und das anzueignen. Und ich glaube auch diese Transformation, dass eine alle Hütte, ich sage jetzt im La Fayaz alle Hütte, weil es, also es werden Häuser absolviert. Ich kann sie nicht mehr brauchen, sie stehen aber da und wir bauen neue. Und das ist irgendwie auch überhaupt nicht zukunftsfähig. Also wir müssen, wir müssen die Dinge, die da sind, anders denken können. Und ich glaube, das ist ein gutes Beispiel, was uns allen Spaß machen wird, in diesem gläsernen Wunderbar, in dieser Architektur drin, ein Haus für alle einzurichten. Aber wir haben es schon oft gehört, also der, der dir auch kurz gesagt, du hast es kurz gesagt, ich darf das sehr, sehr viel fertig. Das wissen wir ja, als sehr viele verschiedene Kiezer, verschiedene soziale Milieus würden dann, ich sage jetzt mal, die Kids aus Neukölln und Kreuzberg würden die da wirklich nie Friedrichs Straßen gehen und sich in diese Bibel-Tik setzen. Ja, ich glaube, dass wir alle eine wichtige Rolle spielen in diesem neuen Prozess . Also eine Bibliothek, eine Universitätsbibliothek, die Gruppen anspricht, die im Studium einfach zu ihrer Uni in ihre Bibliothek gehen. Und das ist nochmal was anderes, als wenn ein Haus viele Kommunikationsmöglichkeiten hat, viele diverse Orte sich aufhalten, wo eine Zeitung da ist, aber auch ein Makerspace oder wo diese vielfältigen Angebote auch bekannt werden. Was du ja auch an der schlesischen 27. Du bittest das ja alles schon an, Makerspace, das ist auch ein Makerspace, in dem es sind und Wunderbar wird ziehen. Ich habe es schon wegen zwischen und so angefragt, das ist vorbei. Also, ihr würdet vielleicht mitmachen auch. Ja, das ist doch ein Angebot. Noch mal eine Frage in die Runde. Habt ihr Angst, dass er fangen nochmal? Ja, sorry, noch einmal ganz kurz das Argument, dass bei dir Ärmer wird irgendwie, wo man deshalb irgendwie das Hochsitzende und dann irgendwie schöne Orte schaffen soll. Also, ich finde, Mitte Friedrichstraße unter den Linden ist so einer der reichsten Orte in Berlin, der muss jetzt echt aufgehöpfisch werden und nochmal attraktiver gemacht werden. Da gibt es echt andere Stellen in Berlin, wo es viele dringende Nächte gibt und ja, also ich finde man sollte investieren, um auch den Leuten das Gefühl zu geben. Ihr müsst nicht ins Zentrum gehen, um wieder zu gehören, sondern ihr gehört auch in den Randbezirken dazu. Ihr habt da die gleiche Teilhabe, den gleichen Zugang. Und jetzt irgendwie kann man ja auch in den Randbezirken dann so kleine Jungs von Makerspace oder so machen, was weiß ich. Und dann sind die Leute da auch vor Ort, das ist ja auch mit den Jugendclubs, die man schließt, wo wir das auch kritisieren, dass die Leute keine Räume mehr haben. Und dann wird irgendwie der Flughafen gebaut oder so, 40 Milliarden und das man jetzt sozusagen mit dem Bibel-Tek, das gleiche Prinzip fährt und so ein riesiges Objekt dahin stellt. In einem Umkreis, wo es mehrere Ägypten gibt, habe ich aber schon gesagt. Und dann den anderen Raum komplett vernichten, also das ist zuerst, das ist mir komplett gar nicht. Aber da kann ich vielleicht helfen. Also, wir erfinden da ja nichts Neues, sondern es gibt ein großes Haus. Und darf ich das Ende sprechen, bitte? Danke. Also es ist ein großes Haus da und es braucht auch eine große Idee für dieses große Haus. Und zwar eins, was jetzt wieder nicht so machtvoll und abstrakt und abschließend da ist, sondern was eigentlich einladen da ist. Und das hat in der Friedrichstraße ewig gefehlt. Ich bin auch Nachbarn in der Friedrichstraße und ich habe über die Jahre wirklich verlernt, diese Straße für mich zu mögen. Und das ist auch schade, wenn in der Mitte, auch wenn es die Mitte ist, von der wir sagen können, wo es ist, die Mitte. Auch wenn diese Mitte tot ist, hat uns auch nicht geholfen. Und wir haben hier einfach eine Gelegenheit und ich glaube, dass eine schließt wiederum, dass andere auch nicht aus. Wenn wir eine große Lösung brauchen für ein großes Thema, dann lasst uns doch das große Haus dafür nehmen. Vor allen Dingen, wenn es da reinpasst und es lebendig gestaltet, geht es um die Lebendigkeit der Gestaltung. Das heißt ja, das heißt ja, nicht, dass von dort aus nicht wieder kleine Hubs entstehen können oder Hubs Bewegungen entstehen können. Also es kann von dort aus ja was ausgesehen und wieder was zurückkommen. Auch das müssen wir lernen, wie das funktioniert, dass wir dieses Auskragen in den Raum des zurück spielen, dass wir das miteinander auch nicht abschließend sind. Und dass wir die Wesen- Bewegung sind, möchte ich nur annehmen. Ich habe aber beobachtet, weil wir vermitteln. Ja, ich platze. Also zu fin, der wesentliche Unterschiede ist, dass wir hier keine Wohnung in Rhein bauen, sondern wir wollen einen dritten Ort, wie du uns mir beigebracht hast, wie das genannt wird im urbanen Raum, einen dritten Ort einbauen. Warum ist es wichtig? Weil der dritte Ort eine Strahlkraft hatte, ich hatte das vorhin schon in einem anderen Zusammenhang genannt, eine Strahlkraft , die natürlich in jeden Kiez hier in Berlin geht. Was bedeutet das? Das bedeutet so lange ich sehe, dass in der Friedrichstraße Tishman, Speyer und Videaleisen ihre High-Rise-Immobilienprojekte hochziehen. Und das geht, ich habe überhaupt keinen Grund, in Neukölln, in Kreuzberg oder irgendwo anders, nicht genau das Gleiche zu machen. Weil ich kucke, wo es läuft und dann will ich es bei mir im Kiez auch. Und die Effekten, die wir heutzutage haben, sind Gentrifizierung. Jetzt ist es aber so, dass wenn du ein, das gibt ja nicht nur einen Beispiel dafür, es gibt ein riesiges Areal, da wo ich wohne, Das ist wahrscheinlich der teuerste Fußballplatz Deutschlands. In der Auguststraße. Und da gucken die Leute und ich weiß, wie viele Immobilienentwickler drum herum wohnen, die sich die Finger danach lecken, endlich diesen Raum bebauen zu können. Und ich weiß, wie sehr die Leute da den Widerstand aufbauen, um zu sagen, nee, Leute, hier wird gekickt. Und warum wird da gekickt, weil wir kicken wollen und nicht noch mehr Häuser brauchen und auch nicht mehr Beruf und auch nicht mehr leben. Und die Friedrichstraße ist ein Desaster. Und zwar war sie das von Anfang an die KUID. Man muss ja auch mal wissen, worüber wir reden. Die KUID war, was die Stadt gesagt hat. Kukquartiere, man ist ja in den 90er-Jahren. Genau, man darf nur Quartiere kaufen und bauen. Ihr könnt dort 14 verschiedene Fassaden einbauen, aber es wird nur ein Quartier verkauft. Wer kommt sicherlich nicht irgendjemand, der dann eine kleine Bude baut und da was besonders rein macht, sondern ein Tisch mit Bayer und alle anderen globalisierten Immobilienentwickler ist ja klar. Und der Effekt davon ist, dass die Friedrichstraße zu keinem Zeitpunkt in meiner Beobachtung irgendeine authentische Gemeinde gegründet hat, die funktioniert hat . Es war zu keinem Zeitpunkt, es war für zwei Jahre eine leichte Attraktion, aber ansonsten war das von Anfang an ein Desaster. Und das zieht sich sogar in den zivilgesellschaftlichen Raum zurück. Ich will nicht der Kirchengemeinde entsprechen, aber das ist auch ein Desaster. Ich finde es kurz noch. Ja, da kann, also ich würde sagen, wenn ich, ich sag dann nichts. Wir fressen das an der Stelle, bitte. Ich habe nur eine kleine Verständnisfrage. Ich bin jetzt nicht die größte Expertin bei dem Thema, aber wenn wir davon ausgehen, dass dieser Umzug stattfindet in die Friedrichstraße. Ich würde mich interessieren, was passiert dann mit dem Standort der AGB jetzt? Also bleibt es dann auch als Bibliothek bestehen oder fällt der Standort weg, weil da in Kreuzberg die Bibliothek sozusagen weizweilig ist, finde ich das Thema auch wichtig an der Stelle. Das ist auch ein wichtiger Punkt, aber jetzt kann Jonas vielleicht doch ganz gut beantworten, weil wir hier von der Zentral- und Landesbibliothek reden, also von einer Berlin-Bibliothek für die gesamte Stadt. Und dann gibt es natürlich noch die Bezugs-Bibliotheken, die von den Bezirken jeweils betrieben werden, mit kleineren Filialen, mit wirklich aller kleinsten Stakthalbibliotheken. Das gehört zum Bezirk Kreuzberg Friedrichshain, der Amerika-Gedenkbibliothek, die hier zum Bezirk Mitte gehört. Okay, was könnte man beantworten, vielleicht mit der Frage, was würde aus der AGB passieren? Was würde dort reinkommen? Ja, zur Einordnung würde ich vorher noch das sagen, was ich eben auch entgegen wollte, auf was hier gerade... Das spielt ja alles mit rein, ne? Ja, genau von 1 min im Raum, der Verzinkung und dem. Genau, also das eine, das aufs Blitzen auf verschiedene Standorte setzt. Das ist nicht die Aufgabe einer Zentralbibliothek. Wir haben in Berlin eine Aufgabenteilung, wie in allen Städten im öffentlichen Bibliothekssystem. Die Aufgabenteilung macht auch Sinn. Es gibt eine Zentralbibliothek, die Dienstleistungen im System, den Katalog, die Logistik, die man jedes Buch oder jedes andere Medium überall hinstellen kann. Wir sorgen gemeinsam mit den bezirklichen Bibliotheken dafür, dass es eine Karte gibt, die alle benutzen können. So, da gibt es eine Aufgabenteilung zwischen den bezirklichen und den zentralen Komponenten. Und die Zentralbibliothek einfach aufzuteilen, wäre widersinnig, weil wir den breitesten und tiefsten Bestand haben. Also, das heißt, bei uns findet man Dinge, die man in den bezirklichen Bibliotheken nicht findet. Das ist sozusagen das Back-Up. Also, die Systeme Ergänzung gewissermaßen für das gesamte System. Und alle Bücher, natürlich, wenn ich sie nur brauche, alle Medien, alle Bücher, die in Berlin erscheinen, müssen bei euch rein. Das kommt noch dazu, also ich spreche jetzt von... Das ist also eine Archivbibliothek, sozusagen. Ja, was ich eben gesprochen habe oder wobei eben gesprochen habe, das ist der Zentralbibliothek-Job, den wir machen. Und da kommt noch dazu, dass wir eben auch den Landesbibliothek-Job haben. Das heißt, das Pflichtexemplarrecht, wir kriegen alles, was auch in Berlin erscheint . Und müssen das aufbewahren für die Nachwelt und auch zugänglich machen. Deswegen ist es auch sinnvoll oder imperativ im Grunde, dass das alles an einer Stelle auch verwaltet wird. Deswegen ist die Zentralbibliothek nicht das, was man eben mal so verspricht. Das ist das zweite, was ich noch sagen wollte, ist, ja, da sind viele Bibliotheken. Aber das sind alles Bildungen der akademischen Nutzung und der Hochkultur. Das sind die Staatsbibliothek und das sind Hochschulbibliotheken. Das ist was ganz anderes. Die Kinder, die Familien, die Menschen, die eben mal so für den Alltag stöbern, Leute, die irgendwo mal da durchlaufen und gucken, ob sie auf irgendetwas stoßen, was sie nicht gesucht haben. Die Stadtkultur, die Öffentlichkeit, wir stellen uns das Erdgeschoss auch als eine Art urbanes Forum vor. Das ist etwas, das man in den großen wissenschaftlichen Bibliotheken nicht findet. Also die haben natürlich auch so einen Charakter. Wer ein Genervter von, glaube ich, oder? Nicht ganz. Also die öffnen sich ja auch. Also die verstehen sich auch als mit dem Stadtraum vernetzt der Organisation, aber nicht auf populäre Weise. Ja, wir sind die populärkulturellen Bildungseinrichtungen und Kultureinrichtungen am Standort. Und damit ziehen wir ein Publikum in unserer Vorstellung und unseren Zielen auch an diesem Standort, dass da so noch nicht ist und ich wage mal zu behaupten, das ist ein Stadtentwicklung Anreiz und der wird diesen Ort verändern. Und darum geht es uns auch. Es geht uns auch darum, mit dieser Bibliothek ein Publikum in die Mitte der Stadt zu ziehen, dass sich dieser Ort wieder erobern kann und dass das aus diesem Ort was Neues macht. Und irgendwie, ich hab mich schon entfernt von der Vorstellung, dass das eine Luxus-Kaufen oder Luxus-Shop-Straße sein muss. Da kann vielleicht was ganz anderes entstehen und es ist ja vielleicht auch ganz gut für Berlin. Und zu der Frage, die du gerade gestellt hast, die Amerika-Gedenken-Briothek ist 54er eröffnet worden als erste Public Library Deutschland. Sie ist eine Bibliotheksbau-Ikone. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man dieses Gebäude nicht als Bibliothek oder zumindest als Kultur-Einrichtungen, die sehr Bibliotheks-Affine auch ist. Vielleicht doch die Bibliothek mit noch was anderes. Man weiß es nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man diese nicht als Kultur-Einrichtungen weiter nutzt. Und da muss man mit dem Bezirk sprechen und wir unterstützen das auch. Aber unser Ziel ist es natürlich, an einem Standort zusammenzukommen. Was wird an diesem Standort hier? Dieser Standort ist ein bisschen komplizierter. Dieses Gebäude in dem Migrat sitzen und das Lehrsaalgebäude, das man sieht, wenn man da aus dem Fenster guckt, Das ist als Bibliothek konzipiert worden. Aber das ist ein sehr kleiner Teil. Die anderen vielen Tausend-Quadratmetern, die hier sind, sind ganz andere Gebäude. Also die kann man auch für was anderes benutzen, für Büros, für Museen, für weiß ich nicht fast. Also das, glaube ich, muss nicht Bibliothek bleiben. Es gibt noch eine Frage aus der Runde. Dazu. Ich habe nochmal einen ganz kurzen Beitrag dazu. Wie sich die Straße ja gerade schon durch die schwierige Situation verändert. Wir haben ja schon einige Galerien auf der Straße, die als Zwischennutzung in den Quartieren auch 2-5 zum Beispiel etabliert sind. Da gibt es große Bestrebungen, auch noch weiterzugehen und andere leerstehende Gebäude zu nutzen. Aber der ganze Standort, wenn man ihn betrachtet, ist ja größer. Wir haben ja doch schon sehr viele historische Gebäude. Wir haben Museen, wir haben sehr viel Kultur, der Jean-Barmarkt wird Ende 24 wieder fertig. Und kriegt auch noch mal ein neues Reopening. Und ich kann mich einfach sehr gut an den Gedanken gewöhnen, dass wir vom Shopping weggehen in dieser Straße. Oder ihn vielleicht nur noch in kleinen Teilen betreiben werden. Man muss allerdings auch sagen, all die Immobilien, die dort in der Friedrichstraße sind, sind sehr, sehr teure Gewerbeimmobilien. Und von daher wird das wahrscheinlich in der Entwicklung der große Knackpunkt sein. Und das, was der Senat Leiter in den letzten Jahren oder Jahrzehnten sogar versäumt hat, ist der Dialog mit den Eigentümern, die oftmals gar nicht bekannt sind. Und wir haben es geschafft vom Aktionsbündnis, wenigstens die großen Eigentümer mal an einen Tisch zu bekommen, um einfach mal zu hören. Wie ist denn die Idee eigentlich? Oder könnt ihr euch auch mit anderen Nutzungen anfreunden? Was kann man dann machen? Weil am Ende, und da sind wir uns ja einig, brauchen wir natürlich auch das Geld der großen Eigentümer in dieser Straße, um die Straße überhaupt wieder zu beleben. Das ist aber bei der Kohle. Das ist wichtig. Das zu besprechen, da wird ja auch schon kritisch angemerkt. Und das ist ja jetzt auch schon mehrfach gefallen. Du hast ja gesagt, teure Immobilien, denen man sprechend auch diese Galerie laviert. Ich nenne es jetzt mal Quartier 207 im Wald, es ist in diesem ganzen Gebäudekomplex. Jonas, du hast die Zahl erwähnt, wo man erst mal so ein bisschen an wirkliches Blut gefriert. 590 Millionen Euro ist eine verdammte Menge Geld. Und das ist die Frage, erstens, woher soll das Geld kommen? Und wo soll das eingespart werden? Dann ist es ja öffentliches Geld. Oder denkt ihr auch über Sponsoring nach, über Investoren oder was auch immer? Wie wollt ihr dieses Geld aufbringen? Das ist jetzt eine Frage an das Land Berlin, die ich so nicht beantworten kann. Aber ich kann ein paar Dinge noch mal sagen zu diesen 590 Millionen. Das hat der Senat auch im Kulturschloss gesagt. Das ist das erste, man nennt das indikative Kaufpreisangebot des Immobilienbesitzes. Mit dem hat noch niemand verhandelt. Ich würde das jetzt mal als Oberkante sehen. Und da drin enthalten ist eben auch das Refit des Gebäudes für eine Bibliothek. Also das heißt, die Idee ist, der Immobilienbesitzer baut es nach unseren Vorgaben, nach den Vorgaben des Landes Berlin, zu einer Bibliothek um und übergibt dann den Schlüssel. Insofern ist in dieser Summe drin das Grundstück, das Gebäude und das, was es kostet, eine Bibliothek zu machen. Und er hängt davon ab, wie hoch die Summe tatsächlich am Ende tatsächlich ist. Weil wie gesagt, das wird sicherlich noch verhandelt werden. Aber ich will das Ganze mal ins Verhältnis setzen, zu dem, was es am Blücherplatz kosten würde. Wo ja zuletzt die Planung war, die AGB zu erweitern. Da waren wir schon deutlich über der 600-Millionen-Marke. Wenn man das jetzt indexiert, auf den Zeitpunkt zu dem das eröffnet wird, weil das ja noch viel länger dauert. Man hätte da ja ein ganz neues Gebäude machen müssen. Das muss man ja hier gar nicht. Das Gebäude ist schon da. Insofern ist es auch nachhaltig, einfach das Gebäude nachzunutzen, für das man wahrscheinlich nicht so schnell eine passende Lösung finden würde. Und dann dafür zu sorgen, dass man auch an grauer Energie investieren müsste. Also das alles, was irgendwie an CO2 produziert wird, was man an Beton anmischen müsste, wo man irgendwie Bäume fällen würde. Und was auch immer da am Blücherplatz passieren müsste, darauf kann man verzichten. Weil dieses Gebäude steht schon da. Das ist etwas, das sich jetzt nicht nur in Euro ausdrücken lässt, sondern das ist auch ein Gedanke, glaube ich, angesichts des Zustands unserer Städte und der Taser. Dass bestimmte kommerzielle Nutzung nicht mehr so interessant sind, sich nicht mehr so rentieren. Vielleicht auch wichtig für die Kommune Berlin. Aber das soll alles Steuergeld sein. Oder gibt es auch Ideen, dass private Investoren mit ansteigen? Wir sagen als Bibliothek, dass Bibliothek eine kommunale Pflichtaufgabe ist. Und ich finde dazu gehört, dass man sagt, dass Geld aus der Kommune kommt, damit die Kommune auch die Instanz sieht, darüber entscheidet, was damit passiert. Und sich nicht von irgendwelchen Sponsoren da reinreden lässt. Das ist ein Ort für Berlinerinnen und Berliner. Und dann muss er auch den Berlinerinnen und Berlinern gehören. Und den Ort hier verklappt man dann das Geld nehmen? Würde das reichen? Das ist auch ein guter, ich bin da. Also wieder bin ich Berliner im Kabelmanagement, dann bin ich der Finanzsenator. Das ist dazu, kann ich jetzt nichts sagen. Also das sind politische Entscheidungen. Das muss letztlich auf politischer Ebene entschieden werden. Reh ich mal hier runter, erschreckt euch diese Summe. Wenn ihr das hört, 590 Millionen. Also bis auf die 16-Jährigen haben wir jetzt sehr Steuerzahler hier, in der Runde. Daddy. Nee, eigentlich nicht. Also ich meine, allein die Tatsache, dass wir hier 130 Jahre Provisorium haben, 100 Jahre. Ich bin fast umgefallen, dass ich das gehört habe. Ich habe ja schon von einiges gehört, wie lange man provisorisch hinhält. Aber über 100 Jahre, das so hinzuhalten, das ist schon erstaunlich. Berlin wieder mal ein Rekord aufgestellt worden ist. Und ich denke, das ist aber gerade so wie eben genannt. Total schlüssig für mich, gerade in der heutigen Zeit, dass wir nicht nur einen Neubau angehen. Und ich hatte mit euch täglich, weil sie tatsächlich mit einem Architektenbüro gesprochen hatten, die an Planungen am Temploverflughafen noch mit gedacht hatten. Da gab es ja auch die Belegung, dass die Zentralbibliothek darüber geht. Und da hätte man ja wahrscheinlich auch einen Großteil der Städte mit einem Neubau agieren müssen. Und ich glaube, in der heutigen Zeit müsste das fast verboten werden. Weil Rohstoffpreise und Materialien, Nachhaltigkeit und alles, da haben wir ein wunderschönes Gebäude, tatsächlich noch ein super Fett, wie es gerade gesagt wurde. Ich weiß nicht, da kann man eigentlich nur Jasa, dass es so teuer ist. Da stecke ich auch nicht in den Zahlen drin, aber ich glaube, wir haben ja einige Bausteine. Sofort, die Rohstoffbörse. Ja, und da kann ich auch nur ergänzen, nur ist es gerade auch in die Relation gesetzt. Also jeder andere Neubau wäre teurer, jeder Erweiterungsbau auch. Von der Stadtentwicklung her wär es ein Wahnsinn. Das haben wir jetzt mehrmals gesagt, das Gebäude einfach leer stehen zu lassen. Es entsteht eine neue Inspiration für die Friedrichstraße. Es gibt unter dem Strich, gibt es im Grunde überhaupt kein Argument dagegen. Und das ist auch nicht, also die Zahlen sind jetzt nichts, was dadurch schrecken würde, weil eben jede Alternative teurer wäre und das wäre schlechter. Dem kann ich eigentlich nur zustimmen, wenn wir aus der Nachhaltigkeits Brille drauf schauen, dann gibt es hier schon ganz diverse Auswirkungen, die wir dadurch ansteuern können. Es ist zum einen, also wenn ich mehr Geld nehme, was mache ich damit und was kann ich da steuern, wenn ich mir nur die Nachhaltigkeitsziele anschauen, den haben wir sowohl im Infrastruktur-Thema dahinter, aber auch ganz klar ein Bildungsthema unten, das Gleichstellungsthema dahinter. Da finden wir also ganz viel, wo wir sagen, mit diesem mit jedem ausgegebenen Euro können wir folgendes bewegen. Und nicht nur etwas Neues bauen und dafür noch anderen Schaden, andere Emissionen und dergleichen, was gerade schon angesprochen ist, auch bewegen, die wir eigentlich gar nicht mehr so bewegen müssen. Ich würde wirklich auf die Zielausrichtung gehen. Und da haben wir hier wirklich ein großes Impact Feld. Fynn, bist du überzeugt? Ich glaube nicht, oder? Also ich bin von dem ökologischen Argument komplett überzeugt und auch von dem finanziellen Obwürzli, weil wenn es billiger ist, ich finde dennoch, dass wenn Berlin diese 590 Millionen genehmigt ist, ist es ein Armutszeugnis der Politik, weil jede Schule oder jede zweite Schule in einem schlechten Zustand ist. Es gibt nicht genügend Lehrer und so weiter. Und es wird seit Jahren gesagt. Und wenn auf einmal jetzt so eine Opportunity da ist und dann direkt 590 Millionen locker gemacht werden kann, dann fängt man das echt so, was die eigentlich machen die ganze Zeit irgendwie mit ihrem Geld, wie dem Plan, wo die aufeinmal ein neues Geld her haben. Und es ist einfach ein Armutszeugnis an Planung und Verwaltung. Wenn dafür jetzt Geld da ist auf einmal so viel und dann wahrscheinlich noch mehr, so wie bei dem B.E.R. und der Rest des Landes oder der Stadt, wie der Bach untergeht, im Miracom-Bereich. Das ist ein Thema, wo die Schulen angesprochen werden. Ich glaube, das kennt jeder hier in dieser Stadt ganz besonders. Es ist ein Bildungsgärtsan, der für 95 Millionen Euro ausgegeben wird. Und halt aber für... Vielleicht fangen wir mal die Jüngeren, mal eine, wie es bei dir in der Schule, wie sieht sie ja nicht aus? Also sind die Klos benutzt bei? Ich glaube, ich habe ziemlich viel Glück mit meiner Schule. Also, also, okay, paar Male werden sie schön. Wahrscheinlich für die Bildung. Also, ich habe jetzt kein Problem damit, wenn der Unterricht ausfällt . Aber ich verstehe schon, warum das so ist heute? Das Ding ist, wenn ich persönlich mich entscheiden müsste, ob ich das Geld für meine Schule, also ob ich meine Schule renovieren kann, verbessern würde, Mälere und so weiter. Ob ich das daran investiere oder in den Ort, wo ich auch lernen kann. Und zwar auch selbstständiger. Dann würde ich mich auf jeden Fall für die Bibliothek entscheiden. Also, zu 100 Prozent. Das Ding ist auch, was ich... Ich finde, man sagt immer so, ja, lass uns in Schulen investieren. Man darf nicht vergessen, Schüler gehen jetzt auch nicht besonders gut mit Sachen um. Also, ja, liegt auch daran, dass nicht viel Geld reingesteckt wird, aber so ein... Also, ich glaube, man könnte die Toilette zum Beispiel sehr oft renovieren und sie würde sehr, sehr schlechter nach Hause gehen. Fanny, ganz kurz, Fanny. Ja, genau. Also, was jetzt meine Schule angeht, ich bin auf dem Immanuel Kant Gymnasium in Lichtenberg. Und ich würde auch sagen, also, ich bin mit dem Zustand meiner Schule eigentlich relativ zufrieden, vor allem weil ich weiß, es in anderen Schulen ganz anders aussieht. Also, wenn man das mal vergleicht, so bin ich da, glaube ich, relativ privilegiert . Also unsere Lehrkräfte sind in Ordnung, so wäre jetzt nicht unfassbar für Unterrichtsausfall oder irgendwas. Und die Zustände der Schule sind auch vollkommen im Rahmen. Und egal, ob jetzt darüber nachdenken, ob das Geld jetzt in Schulen investiert wird oder in die Bibliothek oder irgendwas, sollte man sich halt vor allem danach richten, wer sozusagen davon profitieren soll und wo es gerade sozusagen mangelt. Von Schulen spricht natürlich, dann muss es halt da investiert werden, wo es gerade konkrete Probleme gibt. Also irgendwelche Schulen, die halt wirklich mangeln , was Lehrkräfte angeht, was irgendwie ja irgendwelche anderen Probleme angeht. Und auch bei der Bibliothek, müsste sich dann, wenn dieses Geld schon investiert wird, extrem so reingekniet werden, um halt auch die Leute, die sozusagen was Bildungschancen und sowas angeht, da sozusagen mehr profitieren soll. Dass die dann tatsächlich auch dahin kommen, weil nur weil das vielleicht der so effektivste Weg wäre, diese Bibliothek zu bauen, heißt es nicht, dass diese 590 Millionen oder was es war, so sinnvoll sind oder so. Also dann muss auch meiner Meinung nach zumindest dafür gesorgt werden, dass diejenigen, die gerade benachteiligt sind, dahin kommen. Ja, ich bin sehr gerne. Also ich finde, dass es völlig deine freie Entscheidung ist, ob du sagst zu dir, dass du lieber in eine Bibliothek oder in deine Schule investierst. Aber es geht, du hast ja auch begonnen, dass du dich selbständig lernen würdest und das habt die Entscheidung darauf, dass sie eintrifft. Aber es geht darum auch, diese Schulen von nicht privatisierten Menschen, die zu bauen und aufzubauen und weiterzuentwickeln, sodass diese Manier, die Lage versetzt werden, eigentlich nicht lernen zu können, dass das Privileg des hast genossen. Das haben wahrscheinlich hier alle irgendwie genossen in irgendeiner Form. Aber es gibt Männer, die nicht richtig deutsch reden, die können nicht richtig lesen. Also die Lese Spießer Studien und sowas sind ja unterirdisch in der Grundschule. Und da anzusetzen und die breite Masse oder die breite Bevölkerungsschicht abzuholen und nicht irgendwie so für militärisch oder relativ militärisch Studenten, die privilegiert sind und noch paar Touristen oder so eine Städte zu bauen. Ich finde, darauf kommt es an, die Notenato-Norse. Ich bin so ein bisschen dein Fan, weil ich finde es total stark, dass du so mutig deinen Standpunkt verteidigt. Und ich finde das auch total wichtig, dass wir hören, was die junge Generationen wollen. Also ich sage zu meinem Sohn auch immer, du bist mein Update. Ich bin ja eigentlich schon Geschichte und was brauchst du? Was brauchst du und was seid ihr diejenigen, die diese Stadt dann weiter beleben? Und wenn ihr jetzt schon sagt, wir gehen da sowieso nicht hin, dann brauchen wir auch diese Schritte nicht für euch. Gleichzeitig bin ich auch immer total erfreut, wenn es gelingt, einen sowohl als auch zu gestalten. Ich glaube nämlich, dass die Frage vielleicht gar nicht unbedingt sein muss, diesen begrenzten Betrag entweder für die Schule oder für die Bibliothek zu nutzen. Sondern vielleicht kann man einfach generell noch mal mit der Bibliothek auch ein Zeichen setzen, dass Bildung wichtig ist und dass auch Gemeinschaft wichtig ist und dass schöne Lernorte wichtig sind. Und dass es da Menschen gibt, die gerne für sich lernen oder gemeinsam lernen und dass so eine Bundesrepublik, vielleicht ja auch wieder in Ord Senken kann, der das eine oder andere, welche auch kompensieren kann, was Schule sowieso nicht kann. Also wenn da sowieso Lehrkräfte fehlen und sowieso viel ausfällt, was machen denn dann die Kids? Also ich glaube, es wird sehr wenige geben, die sagen, schön, dann gehe ich heute auf jeden Fall in die Bibliothek. Aber vielleicht mit einem Ort und mit Angeboten macht es dann wieder Sinn, in die Bibliothek zu gehen. Aber wenn man dann erst zwei Stunden oder eine Stunde fährt aus dem Randgebiet ins Zentrum, dann sind das die Dichschisten über die Bevölkerungsgruppe, über die wir reden. Es ist ja auch nicht sehr wahrscheinlich, dass die dann diesen Weg auf sich nehmen, um Schulaufgaben zu machen im Alter, also sind wir ehrlich. Ja, das wär mal glaube ich, ja ich sehe, dass gibt es, anscheinend, ich möchte gerne eine Klärung kurz haben, diese 560 Millionen, wie auch immer 590, also dieser Betrag ist der vollständig neu oder ist er nicht schon etwas länger eingestellt, weil ihr plant ihr schon die ganze Zeit etwas zu tun. Also von daher ist es ja jetzt nix hoffentlich nix Neues oder Fragezeichen, was ich kannibalisiert mit anderen, dass wir das mal sauber klären, das würde ich gerne haben. Ich glaube, die genaue Summe ist vielleicht gar nicht so wichtig, es ist halt sehr viel. Ja, aber diese Budgetiere haben nicht schon länger Fragezeichen. Das ist ja noch längst nicht beschlossen, es ist wirklich nur im Raum erstmal. Genau, ganz kurz dazu, damit das nicht so irgendwie als Fragezeichen in der Luft hängt. Die Summe für einen Neubau der ZLB ist schon mit unterschiedlichen Preisschildern übrigens, weil es immer teurer wird, je länger man wartet, das ist normal, ja so ist das eben. Die ist schon seit, kann auch die erste Summe genannt werden, irgendwann 2011 oder so. Also da waren es noch 270 Millionen und das ist halt bei Bauprojekten immer so, je länger man wartet, das zu teuer wird, das liegt in der Natur der Sache, der Baukosten in der Steigerung. Und dieses Geld war immer mal in Teilen, mit Planungsansätzen im Haushalt und dann wieder nicht. Und dann wieder doch und so, das hängt so ein bisschen mit der politischen Konjunktur oder den jeweiligen Koalitionsverträgen und den Haushaltsbeschlüssen zusammen. Aber ich sage mal, ohne jetzt abstrakt in Haushaltsrecht einsteigen zu wollen, dass diese Kosten für eine Zentrale Biotik in Berlin irgendwann anfallen werden, entsprechend des Bedarfs, den Berlin für eine Zentrale Biotik hat, ich weiß nicht welcher Höhe, dieses Faktum ist schon lange bekannt. Bier, du willst nur was ergänzen? Also ich muss hier einen Teil dazu beitragen, also ich arbeite am Tempelhofer Feld als therapeutische Fachkraft für schwererziehbare Kinder und Jugendliche, die halt in der Schule auffallen. Das ist genau so, dass Linthe, das du jetzt irgendwie gerade angesprochen hast, und für die hört die Welt am Hermannplatz auf. Also, ein Bruchteil würde ich sagen, wenn es vielleicht ein Tonstudio gibt, wo man dann mal ein Rap aufnehmen kann oder irgendwie sowas, aber so bei den Jungs, ich würde sagen, ein Bruchteil von denen kommt vielleicht wirklich in der Friedrichstraße dann in dieser Bibliothek an, aber das ist für mich jetzt auch kein Grund. Also ich finde es schade, dass wir ein bisschen was, weil das jetzt für mich auch kein Grund ist, das nicht zu machen, weil wir dieses Geld nicht für die Bibliothek verwenden. Ich weiß, es gibt zu wenig Lehrer. Es gibt es gerade wieder im neuen Köln im Schillerkiez über den Schulstreik, weil die Lehrer strecken, weil einfach niemand da ist, er hilft. Aber diese Lehrer materialisieren sich ja auch nicht automatisch, nur weil man jetzt keine Bibliothek baut. Also ich finde, muss Tina recht geben, ich finde dieses Ende wieder oder das macht gerade gar nicht so viel Sinn, das so in einen Topf zu werfen. Ich habe auch eine Frage an, finde jetzt, was wäre denn die Alternative, weil ich meine, das Haus gibt es ja und die Galerie geht da raus. Und ich glaube, ich hatte was von Luxuswohnungen gehört und das würde unser Problem, unser Wohnungsproblem in Berlin jetzt auch nicht gerade fördern, weil ich glaube, in diese Luxuswohnungen würden dann wahrscheinlich keine Berliner einziehen, die jetzt eine neue Wohnung suchen, sondern eher wahrscheinlich wieder neue Leute, darum, was die Alternative wäre. Also, wie ich vorhin auch schon gesagt habe, ich finde die ökologischen und finanziellen Argumente sehr überzeugend. Und ich will mich auch gar nicht gegen die Würfel-Rigoros aussprechen. Ich finde es nur so erstaunlich, dass irgendwie dann immer bei so großen Projekten das Geld auf einmal so da ist. Und sonst mal gesagt wird, wir müssen sparen und sparen. Und was die Alternative sein könnte, wäre vielleicht, dass man irgendwie den Bund sagt, so Leute, wir haben nur ein Begrenzt des Budgets, wir müssen unsere Bildung erstmal finanzieren. Das ist gegenüber dem Auswärtigen Amt so mies und Teil des Regierungs Zentrums. Und ich glaube, der Heimatfunk wurde auch nicht nur vom Land Berlin finanziert. Das ist praktisch, fast gar nicht. Überwiegend vom Bund. Ja, dann kam auch der Bund fragen, ob das Land das Budget betrug einbaut und dann ist das Thema gegessen. Wo wird kurz? Ja, also ich gehe ganz langsam auf die Zielgerade gehen. Ja, ich bin schon immer auf der Zielgeraden gewesen. Ich mein, das ist mal ganz gemeines. Weil du ja das Argument gewählt hast, okay, Landesbibliothek, gut und schön, aber was mit den Schulen und dann divers, also you diverge, I do that tour. Und zwar sagte ich, wir müssen jetzt mal bei einem Business Case bleiben, der hier aufgerufen wird. Und der Business Case ist doch so, 590 Millionen für das Gebäude von John Nuell auf der Friedrichstraße Ecke Französisch ist kein schlechter Deal. Der gehört nämlich dem Land Berlin. Es ist also keine Public Private Partnership, wo Berlin immer nur zahlt und auch eine Pacht hinterher abdrückt, sondern das gehört dem Land Berlin. Und das bedeutet jegliche Form der positiven Entwicklungen auf dem Ansesse, auf dem umgebenden Immobilienmarkt ist etwas, wovon die Stadt Berlin auch profitieren wird. Ein Beispiel: Sony-Send. Und wenn sie es irgendwann verkaufen würden? Zum Beispiel. Ja, aber es soll nicht passieren. Nicht wieder verkaufen. Einmal Bibliothek, immer Bibliothek, oder? Moment, Moment. Und wenn ich ein Geschäft mit Immobilien, ein Geschäft mit Häusern mache, ein Geschäft mit etwas, was in einem Haus stattfindet. Und ich bin bereit, da eine großen Sommer zu investieren, dann hört das in dem Moment auf, sinnvoll zu sein, wenn das Eigentum nicht auf mich übergeht. Das ist ein Fakt. Und dann ist ein Projekt. Und dann spielt es keine Rolle, ob es überverkauft werden kann. Es geht nur darum, dass die Möglichkeit besteht, weil es dir und jeder Form von Pfeil, Steigerung, Wertsteigerung geht, auf dein Konto und nicht auf das von Tishman Speyer. Und das sind die Beiden. Glaubt aber theoretisch, glaube ich, wenn eine Bibliothek ist. Nein, das ist überhaupt nicht theoretisch. Du warst uns im Sonnenpunkt. Du wirst mir nicht sehr über die Immobilienpreise reden, sondern über etwas an anderen Punkt, glaube ich. Nein, oder? Nein. Für mich ist das ganz wichtig, dass wir hier, also ich wollte eigentlich den Vorschlag machen, du hast recht. Aber der Bund kann es auch. Ich wollte den Vorschlag machen, die Tishman Speyer ins Boot zu holen und zu sagen, das ist zu teuer. Wir müssen verhandeln. Ihr habt nämlich gar keine andere Möglichkeit. Das Ding geht auch für 300 Millionen vielleicht die Band Tisch. Was geht das? Stopp, geht das, Jonas. Sitzt du da eigentlich einfachen Behandlungstisch wie ihr, wie kann man sie sich vorstellen? Hast du die Handy-Nummer von dem Geschäftsführer? Also ich will mal kurz die Rollen klatschen. Wir sind die Nutzer von Gebäuden, auch hier an diesen Standorten. Wir mieten bei dem Berliner Immobilienmanagement, das Sondervermögen der Immobilien des Landes Berlin verwaltet. Das heißt, wir sind Nutzer, wir sagen, wir brauchen Diss und Diss und Diss, reparieren uns mal das und das. Oder wir brauchen ein neues Gebäude, das muss so und so sein. Und dann sprechen wir mit dem Land Berlin. Und im Land Berlin gibt es Menschen, diese Profis, diesen zuständig dafür, sie darum zu kümmern. Das, was repariert wird oder das neue Gebäude herkommt. Und da kümmert sich der Finanzsenator drum, bzw. seine Eindringung Berliner Immobilienmanagement, die dafür in Berlin die Zuständigkeit hat, diese ganzen Immobilienwirtschaftlichen Dinge zu tun. Und die sind im Moment ganz intensiv am Prüfen. Das hat Herr Tajalo auch in der Abendschau Sternhäule gesagt, da findet der Kultur-Sinator. Genau, der Kultur-Sinator findet gerade ein sogenanntes Diodilligence-Verfahren statt. Das heißt, die beiden Parteien, Tischmann Beirer und das Land Berlin, verständigen sich darauf, was wollt ihr? Was geht ihr rein? Was geben wir rein? Kommen wir zusammen? Lohnen sich das für uns, denn man sondiert so ein bisschen, prüft das sorgfältig. Und steigt dann, wenn man feststellt, dass es hinterher passt. Du sitzt mit dem Tisch. In Vertragsverhandlungen. Nee, offiziell nicht. Wir kriegen das alles mit natürlich, weil unsere Verwaltung damit uns auch über alles spricht. Aber das muss natürlich von den Profis gemacht werden. Wir als Bibliothekare können nur sagen, was wir brauchen. Und das begleitet den Bescheid. Ja, so sind die Rollen. So ist das im Land Berlin organisiert und das ist auch richtig so, dass wir Profis machen. Ich habe das Gefühl insgesamt, ich würde es nicht unbedingt abstimmen lassen. Aber ich habe das Gefühl in dieser Runde, es gab es, es ist jetzt auch schon geäußert worden. Ich sehe hier eine absolute Mehrheit. Ich glaube, ich finde es zugehört. Oder gibt es hier irgendwie widersprechende Stimme? Ich sage, nee, hat mich jetzt alles überhaupt nicht überzeugt. Begeisterung. Auch dahinter an der Nachwuchs-Ecke. War sie ein bisschen begeistert? Willst du es haben? Also an sich bin ich schon von der Idee überzeugt. Aber ich finde, es kommt total nochmal auf die Ausführung sozusagen an. Weil ich das vor allem auch als Chance sehe. Also wenn man schon so ein neues Gebäude hat und ein neues Bibliothek, das einmal halt auch so wie so ein Neustart an Jugend auch zu bringen. Und das ist sozusagen einfach ja auch so ein kleines neues Image. Und ich glaube, wenn man da dann noch angreift, um auch verschiedene Gesellschaftsschichten da sozusagen reinzubringen. Wenn das alles gegeben ist, bin ich total dabei. Aber wenn das sozusagen ja da so viel rein investiert wird, dann doch nur so ein Zentrum für eher so privilegierte Bevölkerungsschichten. Ist dann weiß ich nicht, ob das dann doch irgendwie anders angelegt werden kann. Weil mir persönlich wichtigsten eigentlich ist, dass halt sozusagen durch so ein Zentrum der Bildung und der Demokratie halt alle ins Boot geholt werden. Und ja, wenn das gegeben ist, dann bin ich vollkommen übersteigt. Okay, das klingt doch gut. Manche? Also ich möchte einfach festhalten. Ich habe total Respekt vor dem, was wir davor haben. Ich glaube, das ist nicht einfach nur so ein drauf zu segeln und hey, das machen wir jetzt. Weil es schon so viel Verkehrt gemacht wurde in dieser Straße. Und was wir auch gesagt haben, einfach irgendwie Holzmöbel dahin zu stellen und zu denken, da setzt sich einer drauf. Und dann ist da irgendwie Lebendigkeit Sein. Das ist es eben nicht. Und wenn ich Respekt sage, dann heißt das, was wir uns heute hier so ausgetauscht haben. Und wo wir anfangen zu träumen und sagen, Hey, das wäre echt schön, dass dieses Gespräch bleibt. Dass wir die kritischen Situationen hören, dass wir den Respekt von anderen hören und sagen oder auch den Disrespects brauchen, wenn ich sondern das will, dass sie das wirklich austauschen und es dann wirklich sauber planen. Und nicht nur vom Tisch Herweg planen, sondern wirklich im Gespräch sind, Was braucht die Welt an dieser Stelle gerade? Und das Schöne ist, dass wir uns jetzt schon seit zwei Stunden unterhalten. Ich habe das Gefühl, dass irgendwie nicht wirklich Müdigkeit eingekehrt ist. Aber es ist ja ein bestimmter Punkt, glaube ich, einfach vielleicht ein Punkt machen sollten. Und so, wo wir die Runde begonnen haben, uns alle gegenseitig vorzustellen mit Namen und wie wir uns die Bibliothek in der Zukunft vorstellen. Vielleicht wirklich in aller, aller Kürze. Eine kleine Runde, die ihr aus dieser Debatte hier mitnimmt . Also was sozusagen für euch, so der Kerngedanke ist, wenn ihr hier rausgeht, Was nehmt ihr mit? Vielleicht baut ihr? Ja, ja, ich will ja. Okay, also ich habe das Ganze für eine super Sache. Ich bin dafür, dass man dieses Gebäude für eine riesige Bibliothek verwenden sollte. Als ich mitnehme, war es wahrscheinlich der Gedanke, eine gute Zukunft darin zu verbringen. Wenn das entstehen wird, werde ich da auf jeden Fall Zeit verbringen. So der Plan und dann hoffe ich, dass das was Gutes wird. Ja, mir geht es ja ähnlich, also so meine Masterarbeit wird es ja wahrscheinlich leider nicht fertig werden. Aber theoretisch war ich schon auch die Arbeitsplätze dort. Ja, genau. Also ich habe vor allem auch besseres Bilder für bekommen, würde ich sagen, wie das Ganze aussehen könnte. Und vor allem, was ihr erzählt habt, fand ich extrem interessant. Und ja, kann mir das am Ende dieser Diskussion auf jeden Fall sehr gut vorstellen, auch als Platz, wo ich dann in Zukunft auch arbeiten könnte. Ja, ich schließe mich da auch an. Also ich sehe es als tatsächlich eine historische Chance. Ich finde, diesen dritten Ort zu ermöglichen, ein Ort der Begegnung. Und gleichzeitig hat man so viele positive Aspekte, die man gewinnen kann. Das heißt die Nachhaltigkeit, die Stadtentwicklung. Deswegen gehe ich auf jeden Fall für eine Chance. Ich finde es interessant und spannend, dass wir in so einer Runde darüber sprechen können. Ich finde, ich ermutige, dass auch einfach mal ein Einblick gewährt wird für ganz normale Bürger. Auch wenn wir am Ende nicht entscheiden können, vielleicht auch nicht sollten. Aber ich bin froh, dass wir die Chance mit einem Mitten in der Stadt in Berlin so was wunderbar ist, vielleicht zu erleben können und tatsächlich auch in einem sehr schönen und modernen Gebäude. Ja, ich schließe mich da auch nur an. Und ich finde auch vor allem, solange es keine Alternative gibt, keine brauchbare Alternative für dieses Gebäude gibt, sehe ich natürlich, also muss man das natürlich machen, bevor dieses Gebäude dann am Ende leer steht. Und es ist kein Zucker für dieses Gebäude gibt es für nicht das auf jeden Fall eine super Sache. Ja, also das für mich war das erstes Mal, dass ich in so eine deutsche Roundtable war. Das war wahnsinnig interessant. Und für mich war die Headline. Vielleicht ist ein Kaufhaus zum einen Platz, wo man Ideen kauft oder wo man zusammenkommt. Das finde ich so poetisch, so poetisch, jetzt ist es eine Artistik, um zu essen. Und ich finde diese Headline, diese Big Ideen sehr schön. Und wenn das eigentlich passiert, dann freue ich mich, dass ich Teil dieser kleinen Runde war. Ja. Ja, also ich freue mich auch, dass ich hier dabei sein konnte, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, ich bin so unter euch und die ganzen Stimmen zu hören. Und als diese Idee zum ersten Mal im Raum war, als ich davon gehört habe, war ich auch total begeistert. Und ich habe wirklich das Gefühl, dass es eine einmalige Chance ist. Und ich hatte jetzt, wie gesagt, die letzten Jahre viele Bibliotheken. Und ich weiß, um diese Probleme und die Chancen, die Herausforderungen. Aber ich glaube, dass es für die Stadt und auf so vielen Ebenen ein unglaublicher Brustlöser sein kann. Auch für das Selbstverständnis dieser Stadt und diese Idee, Wirklichkeit werden zu lassen. An diesem Ort scheint mir ja eine unglaubliche Gelegenheit. Ich empfinde es so als eine Notlage, und wir brauchen neue Bildungsräume. Und zwar nicht jetzt einfach neue Schulhäuser, sondern wir brauchen neue Konzepte für Bildung und offene Räume. Häuser, die Bildung eben über Schulzimmer hinausdenken. Bei uns sind sehr viele Kinder, die gar nicht unterkommen an die Schulen. Also da kann man jetzt noch in die Zukunft heulen. Es wird weniger Personal geben. Es wird auch Reformen geben müssen. Wie kommen Menschen in Bildungsprozesse, die gleichzeitig mit sehr viel kulturellem Wissen hier ankommen? Und eine Bibliothek, die so eine Veränderung mitmacht, dass sie zu einem Community Place wird, dass sie uns gehört, auch eine Stadtgesellschaft, die finde ich, hat gute Aussichten in diesem Haus mit den vielen Fenstern an diesem Ort. Also ich würde mich... Ich wünsche mir, dass ich es noch genieße. Also ich finde das auch schon gleich, die Jungser vor allem hier in Berlin. Und auch ich wünsche mir noch mehr Literatur vor die Kinder und auch vierendfältig, wie vor Vietnamesen, Literatur oder anderen Ausländern. Ich nehme so ein bisschen Einsatz mit, eine große Idee für ein großes Haus. Und würde mir wünschen, dass da auch die Menschen bitte mitgedacht werden, die dieses Haus beleben. Und da vielleicht im besten Fall nicht nur aus unserer privilegierten Brille heraus und aus einer gewissen Generation in Sicht heraus, aber wir gucken wirklich, wer ist an diesem Ort? Und für wen machen wir das, diese große Idee in diesem großen Haus? Ich bin total begeistert. Ich fand, ja, ich bin auch sehr leicht zu begeistern. Und es gibt auf jeden Fall auch negative Aspekte oder kritische Aspekte, Was darf man nicht vergessen? Aber ich fand es unglaublich spannend, jetzt noch mal in der großen Runde so fast schon eine Art Brainstorm zu haben, wo es keine Grenzen gibt. Deswegen war es ein sehr ermutigender und schöner Austausch. Ich bin dankbar, dass ich mitmachen durfte. Also ich finde auch, die Idee, die Galerie laferiert, um zu funktionieren, alternativlos. Ich finde sie zu 80 Prozent gut, aber aus ökologischem finanzieller Sicht alternativlos. Und bin sehr gespannt, ob es bei den 590 Millionen bleibt am Ende, oder ob das so eine Milliarde werden oder so eine Frage mich dann, wo dann das Geld herkommt. Zivilgesellschaftliche Mechanismen sind das, was mich interessiert. Das hier ist der Hammer, Marion, Schardt, Theo und zu demjenigen, der das in den Inzi hat, ich wünsche mir, dass es davon viel mehr gibt. Ich halte diese formende Diskussion für Zukunftsfähig, wenn wir uns nach da oder mit der Disruption jetzt nach Covid versuchen, neu zu definieren. Das ist mein Take-away und das Projekt selbst. Das ist, wie man in Bayern sagt, Ak Made Wiesen für mich. Genu-Well hat tatsächlich ein Gebäude gebaut, was dafür, nur dafür. Er hat einen Palast gebaut für Menschen. Es war nie das richtige Fisselferiert, nie wurde alles versucht. Und das ist ein brillanter Zug. Auch ich würde als ersten Punkt mal sehen, dass genau diese Runde sowohl tun ist und dass wir genau diese Diskussion unbedingt brauchen. Ich finde, dass einen unglaublich guten und wichtigen Schritt, das gerade die ZAB, diesen Schritt als erstes geht und die Leute an einen Runden-Tisch bringt. Das zeigt, wie viel Interesse tatsächlich besteht und wie die Meinungen vielleicht auch beinahe sind. Wir uns nicht von den Medien beeinflussen lassen, sondern die Menschen fragen, die diese dann am Ende auch nutzen. Zum anderen möchte ich sagen, dass es sicherlich die beste Idee ist, die ich aus diesem Senat seit wirklich vielen, vielen Jahren gehört habe. Ich bin ein großer Fan von Joe Chialo, der einfach die Dinge ausspricht und sich auch traut, sich an solche Projekte heranzuwagen. Und wenn wir das umgesetzt kriegen, ist es genau der richtige Anker für dieses gerade sehr schwierige Stadtquartier, Was sind historische Mitteln ? Und wir sollten alles daran setzen, dass diese Idee keine Idee bleibt, sondern umgesetzt wird. Und da braucht es ganz viel Courage aus Einem Ecken, die dieses Projekt weiter unterstützt. Ab und an nicht von dir. Erst mal, ja, natürlich ist es ein großartiger Raum, in dem wir uns befinden. Und das er stattfindet, ist das sensationell, der Idee, diese Flügel auch zu geben. Diese Flügel zu geben, die es braucht, dass wir wirklich zur Diskussion darüber reden können und das auch noch zu vergrößern. Und ich glaube, ich habe jetzt eben gerade, als ihr alle gesprochen, da wirklich das, was man mal das Bild gehabt, wir haben ja von diesem Konsumtempel gesprochen und auch von der Richness, die in dieser Ecke ist und so. Und wie wir das eigentlich aufbrechen können, ja, dadurch können wir das doch aufbrechen. Ja, indem wir da wirklich die Öffentlichkeit reinlassen lassen, dass wir sie einleiten, dass sie genau diesen Raum erobernd darf und dort miteinander im Gespräch ins Wissen in den Austausch kommen kann. Und das ist hier ein Sharing-House, und kein Konsumhaus ist. Und das finde ich wirklich in der Erkenntnis so brillantes, dass kommen muss. Also, ich würde mich auch sehr freuen, wenn das Projekt umgesetzt wird. Ich bin auch sehr motiviert, den Raum zu nutzen und ich sehe da auch meine Zukunft drin. Ja, es ist schon so viel gesagt worden an guten Dingen. Ich möchte meine Respekt all den Leuten aussprechen, die an dieser Idee beteiligt sind und sie zu ihrer Sache machen. Und jetzt fügig noch einfach so ein Fantasiebild dazu, wenn ich mal mit erlebe, dass in der Friedrichstraße jemand wird seinem Einkaufswagen mit all seinen Hafsedigkeiten da in vor je betrifft und niemand dreht sich um, denn es ist gut gelaufen. Ja, sehr schönes Bild. Ja, ich bin ja hier in einer besonderen Funktion. Deswegen könnt ihr euch vorstellen, dass ich jetzt nicht sage, dass ich das gut finde, weil ich arbeite hier schon lange dran, dass ich das irgendwie mal realisiert kriege oder sehe mit meinen Kolleginnen und Kollegen gemeinsam. Aber ich will noch was anderes sagen. Hier hat ja alles so lange gedauert. Ich habe schon erzählt, es gab mehrere Anläufe. Es hat Hoffnung gegeben, die sich zerschlagen haben, am Temploverfeld, am Blücherplatz. Und jetzt, das hier ist auch deswegen für uns als Bürokratisch so faszinierend, weil wir etwas sehen, was in greifbarer Nähe rückt . Ja, so wir sagen, okay, das kann in wenigen Jahren das Wirklichkeit werden, im Vergleich zu all dem, was wir da irgendwie schon seit Jahrzehnten Jahrhunderten erleben. Und deswegen ist es einerseits so, dass ich mich freue und sage, super Gelegenheit. Auf der anderen Seite auch großen Respekt habe, davor, weil man dann sehr, sehr schnell planen muss. Man muss sich ganz, ganz schnell klar werden, wie soll das sein? Und eine Sache, die uns dann immer beschäftigt, ist die Frage, Wie holen wir dann unser Publikum auch mit rein in diesen Planungsprozess? Wir haben damals 2018, also in dem Blücherplatz gegen ein Projekt gemacht, das hieß, Bibliothek findet statt, stattfindet Bibliothek. Wir haben die Menschen gefragt, was brauchst du für eine Bibliothek, um die Welt zu verändern? Und haben ganz viele Rückmeldungen gekriegt. Und auf deren Grundlage haben wir auch noch mal ganz stark über unsere Funktionen und Räumen nachgedacht, in der ZLB, für die Bedarfsplanung für einen neuen Standort. Und diese Runde hier hat mir jetzt noch mal etwas ins Auftragsheft geschrieben, nämlich, dass wir ganz intensiv darüber nachdenken können, wie wir diese Begleitung durch Menschen aus dieser Stadt, auch in diesem Planungsprozess trotz der schwindelerregenden Zeit, in der, wenn es denn realisiert wird, wird das schaffen müssen, integriert wird und auch Raum findet. Wir sind gespannt, was du beobachten kannst. Ich möchte euch auch ganz persönlich danken für diese wunderbare Runde, für eure Passion, für eure Freude, für eure Zeit. Es war sehr kurzfristig. Das weiß ich, aber ich glaube, das hat sich wirklich gelohnt, das auch jetzt relativ schnell zu machen, weil, glaube ich, auch in den nächsten Wochen und Monaten wichtige Entscheidungen gefällt werden. Und es war allen beteiligten, glaube ich, einfach wichtig, verschiedene Stimmen aus verschiedenen Generationen, aus verschiedenen Müllios, vielleicht auch zusammen zu bekommen für dieses Projekt. Und das alles wäre also überhaupt nicht möglich gewesen ohne Marion Heine. Und Barbara Simon, dahinten die beiden, die da stehen. Ja, absolut, natürlich die Technik, die hier sozusagen ganz wunderbar. Gefilmt, gedreht, produziert und noch viel, viel Arbeit haben wird. Außerdem auch Volker Heller, der, glaube ich, nicht mehr da, ist der Direktor der Zentralen, ein meines Pimplotik. Der sich vielleicht versteckt, nein, aber Anna Jakobine ist da. Pressesprecherin. Die das auch sehr, sehr unkompliziert, wie gesagt, Das war, glaube ich, eine Vorbereitungszeit von nicht mal zwei Wochen. Irgendwie waren es noch weniger. Also, wir gehörst das derZeit sehr flexibel mit großer Freude, mit viel Professionalität, auch das überhaupt hier alles möglich gemacht hat. Aber ich glaube, das hat sich wahnsinnig gelohnt. Ich persönlich, wenn ich das sagen darf, freue mich auch auf den neuen Standort. Und ich habe das Gefühl, das ist jetzt vielleicht nicht repräsentativ. Aber damit könnte man fast schon Wahlkampf machen. Und könnte viele, viele Stimmen gewinnen, vielleicht für dieses Projekt. Wenn man es erklärt, wenn man genau beschreibt, wofür ist dieses Geld, Was könnte dabei rauskommen, was könnte das auch für die Stadt Berlin bedeuten? In der Hinsicht herzlichen Dank an alle und nur ein schönes Amt.