Es gibt keinen Abschied : Roman

Literatur

Februar 1934: Der Bürgerkrieg erschüttert Österreich. Das behütete Leben der Wiener Familie Bergschmidt und ihrer Freunde gerät aus den Fugen. Ein Teil engagiert sich im Widerstand, andere wechseln die Seiten, um ihre gesellschaftliche Stellung zu bewahren. Gerda Lerner zeichnet ein eindrucksvolles Porträt Wiens und zugleich ein vielschichtiges Stimmungsbild jener entscheidenden Zeit des politischen Wandels zwischen 1934 und 1938.

Eindrücklich, auf autobiografischen Erfahrungen beruhend, veranschaulicht Gerda Lerner in »Es gibt keinen Abschied«, wie unter dem herrschenden Austrofaschismus Familienbande zer reißen und sich neue Gemeinschaften bilden. Fremde werden Vertraute und Vertraute werden Fremde. (Quelle: Verlag)

 

Es gibt keinen Abschied : Roman / Lerner Gerda ; aus dem Englischen von Edith Rosenstrauch-Königsberg. Wien: Czernin Verlag, 2017
ISBN 978-3-7076-0610-2

Standort: Amerika-Gedenkbibliothek
Signatur: L 780 Lern 50