Aktuelles

Förderprogramme veröffentlicht! - Neue Formulare!

BKM-Sonderprogramm 2021

Die Staatsministerin für Kultur und Medien führt das Sonderprogramm zum Erhalt des schriftlichen Kulturguts in Deutschland auch 2021 fort. Hiermit möchten wir Sie auf das aktuelle Informationsschreiben an die potentiellen Antragsteller aus dem Land Berlin aufmerksam machen. Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa stellt im Jahr 2021 erstmalig eine Kofinanzierung auch für Antragsteller in Aussicht, die nicht direkt dem Zuständigkeitsbereich der SenKultEuropa zugeordnet sind. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte dem anhängenden Schreiben. Die Antragsfrist endet am 31.01.2021.

Sämtliche Anträge aus Berlin sind bis zum 08.01.2021 beid er Senatsverwaltung für Kultur und Europa vorzulegen.  

Anträge aus Brandenburg sind an das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur zu senden.

Hinweise zur Beantragung von Projekten finden Sie in dem Leitfaden der KEK.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Ausfüllen des Finanzierungsplans der KEK, da das neue Formular mit automatisierten Summenformeln hinterlegt ist.

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KEK-Modellprojektförderung 2021

Die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) unterstützt 2021 erneut mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Kulturstiftung der Länder (KSL) deutschlandweit ausgewählte Modellprojekte zur Erhaltung des schriftlichen Kulturguts.

Zur Beantragung von KEK-Modellprojektförderung im Jahr 2021 wird erneut themenoffen aufgerufen: Die antragsstellenden Einrichtungen können damit selbst festlegen, in welchen Bereichen des Originalerhalts sie theoretische oder praktische Erfahrungen sammeln und Know-how aufbauen wollen. Antragsfrist ist der 31. Januar 2021. In begrenztem Umfang ist eine Förderung überjähriger Projekte bis max. 2023 möglich.

 


Neues Forschungsprojekt zur Genetische Variabilität von Papierfischchen und Geisterfischchen (GEVAFISH)

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem Museum für Naturkunde Berlin, Zentrum für Integrative Biodiversitätsentdeckung sollen die invasiven Schädlingsarten Papierfischchen Ctenolepisma longicaudata Escherich und Geisterfischchen Ctenolepisma calva (Ritter) möglichst vieler verschiedener Standorte auf genetische Variabilität untersucht werden. Dadurch gewonnene Daten könnten zu einem besseren Verständnis potentieller Verbreitungswege beitragen und Hinweise auf die geografischen Ursprungsgebiete mit natürlichen, biologischen Kontrollmechanismen liefern.
Wenn Sie zum Forschungsprojekt und zur Abwehr diese Schädlinge beitragen möchten, senden Sie bitte Proben von ein bis drei Tieren lebend und gut gesichert oder abgestorben und getrocknet mit Angaben zum Fundort an das Rathgen-Forschungslabor.

Weitere Informationen zur Kontaktaufnahme finden Sie hier.


TERMINABSAGEN!!!

Aufgrund der aktuellen Situation zu COVID-19 können wir die Fortbildungen im April und Mai sowie unseren 10. Tag der Bestandserhaltung im September 2020 leider nicht stattfinden lassen! 

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf unserer Website und über unseren Newsletter.