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Das Berlinische Gymnasium zum Grauen Kloster ist das älteste humanistische Gymnasium Berlins (Gründung 1574). Bis zum 2. Weltkrieg wuchs der Bibliotheksbestand auf ca. 45.000 Bände. Die Bibliothek umfasst nach Kriegsverlusten ca. 14.000 Bände des 15. - 20. Jahrhunderts. Neben der Litteratura Gymnasii, den Schriften der Lehrer am "Grauen Kloster", bilden die Schenkungen des Schülers Sigismund Streit (1687-1775) und bekannter Persönlichkeiten (wie z.B. Friedrich Nicolai) den wertvollsten Bestand. Der Buchbestand wurde nach der Wende durch die Streitsche Stiftung neu katalogisiert.
Die große Sammlung der Schul- und Personalschriften sowie die der Karten und Atlanten befinden sich in Bearbeitung und sind teilweise in Zettel- oder Handkatalogen erschlossen, hier aber nicht verzeichnet. In den Schulschriften sind aber ebenfalls Werke von Lehrern des "Grauen Klosters" vorhanden. Das Archiv ist mit traditionellen Findmitteln bisher unzureichend erschlossen. Eine umfassende Schülermatrikel liegt nicht in gedruckter Form vor. Provinienzvermerke und exemplarspezifische Besonderheiten wurden für den Buchbestand in einem Dienstkatalog vermerkt
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