 | |
Die Autorin, die auf dem Gebiet der interdisziplinären Frauenforschung tätig ist, stellt in ihrem Buch Biographien von Frauen vor, die ihre Hochbegabung erst im Erwachsenenalter entdeckt haben. Sechs Frauen erzählen, wie es ihnen als Mädchen ergangen ist, als sie noch nichts von ihrer Hochbegabung wussten. Sie fühlten sich oft unzufrieden, weil sie ihre Talente nicht umsetzen konnten und mussten erleben, dass sie wegen ihrer Klugheit vielleicht bewundert, aber nicht unbedingt beliebter wurden. Dann spielten sie das nette, durchschnittliche Mädchen und verbargen ihre Intelligenz. Im zweiten Teil des Buches setzt sich die Autorin mit der Definition von Hochbegabung auseinander, erläutert den kulturell bedingt unterschiedlichen Umgang mit diesem Phänomen und seine Auswirkungen und bietet im dritten Teil einen Leitfaden für Frauen, die eine Hochbegabung bei sich oder ihren Töchtern vermuten. (Dem Rückentext des Buches entnommen)
|
 |