 | |
Doch er berichtet auch von Zeichen der Hoffnung: So stießen Forscher auf La Gomera auf sechs lebende Exemplare einer seit 500 Jahren nicht mehr gesehenen Riesenechsenart. Auf Madagaskar wurde dem Aye-Aye, einem nachtaktiven Halbaffen, sein Ruf ein böser Geist zu sein, fast zum Verhängnis. Inzwischen ist eine Gruppe in einem verborgenen Winkel seiner Heimatwälder wieder aufgetaucht.
Terry Glavin entdeckt freudige wie böse Überraschungen in allen möglichen Winkeln der Welt: an den Nistplätzen der Hellroten Aras in Costa Rica, in einem kleinen irischen Dorf, bei Ureinwohnern im brasilianischen Regenwald, beim Stamm der Naga am Rand des Himalaya, bei einer vergessenen norwegischen Walfängergemeinde, in den Kellergewölben der Royal Botanical Gardens in Kew oder bei den indigenen Völkern an den Ufern des Amur im Fernen Osten Russlands.
Quelle: entnommen den Verlagsseiten von Zweitausendundeins
|
 |