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" ... "Robert Schumann" ist Dietrich Fischer-Dieskau "in herzlicher Verehrung" gewidmet. Mit Gülke teilt "FiDi" einen wichtigen Vorzug: Unter Deutschlands Autoren sind sie die beinahe einzigen vollgültigen Musiker. Sie allein können uneingeschränkt als musikalisch-literarische Doppelbegabungen gelten, sieht man vom Sonderfall Alfred Brendels für den Augenblick ab. Sie allein sind darin Schumann gleich, der neben Wagner zu den wenigen seiner Generation zählte, die jenem hoch gespannten romantischen Anspruch "progressiver", medienübergreifender "Universalpoesie" gerecht zu werden vermochten."
Daniel Krause am 22.5.2010 auf textem.de Vollständige Kritik
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