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Empfehlung des Monats Januar 2008

 
 
LogoBerlinStory

Der Berlin Story Verlag

Seit 2003 gibt es den Berlin Story Verlag, den der umtriebige Verleger Wieland Giebel klammheimlich zu einem der führenden Verlage für Berlinliteratur entwickelt hat. Mehr als 50 Titel sind bislang erschienen, die es nicht nur in der gleichnamigen Buchhandlung (Unter den Linden 40, 10117 Berlin-Mitte / Öffnungszeiten: täglich 10:00 bis 19:00 Uhr), sondern auch im Zentrum für Berlin-Studien gibt, hier allerdings nur zur Ansicht, nicht zum Kauf.

 
 

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damals

Wieland Giebel (Hg.)
Berlin - Damals und Heute
November 2007, Berlin Story Verlag
96 Seiten
86 historische Bilder und aktuelle Fotografien
ISBN 978-3-929829-48-8
Gebunden
19,80 €


Die Metamorphose einer Stadt:
Das »alte« Berlin wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört. Der großformatige Fotoband »Berlin – damals und heute« lädt Sie ein auf eine Zeitreise der besonderen Art: Tauchen Sie in die historische Stadt vor der Zerstörung ein – und heute, im neuen Berlin, wieder auf!

Mehr als 40 bedeutende Berliner Orte und ihre Geschichte werden lebendig – fotografiert aus derselben Perspektive. Faszinierende, teils wenig bekannte Bilder zeigen das Gesicht der alten und der neuen Weltstadt. Zum Vergleichen jeweils nebeneinander auf einer großen Doppelseite.
Alle Bilder mit Erläuterungen in vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch).

Weitere Informationen und Leseproben finden Sie auf der Webseite zum Buch:
www.Berlin-Damals-und-Heute.de externer link 

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berliner mauer


Landesarchiv Berlin (Hg.)
Die Berliner Mauer - 1961-1989
November 2007, Berlin Story Verlag
126 Seiten, 118 Abbildungen
mit DVD
Broschur
ISBN 978-3-929829-70-9
9,80 €

Sur|re|al ‹franz.› (unwirklich).
Wer das heutige Berlin mit diesen Bildern vergleicht, wird um das Wort nicht herumkommen.
Surreal. Unwirklich. Unglaublich geradezu, dass diese Bilder einmal die Realität zwischen zwei deutschen Staaten abgebildet haben. Das Landesarchiv Berlin zeigt hier die beeindruckendsten Aufnahmen der Teilung aus seinem Bestand.
Bilder der Brutalität, der Brisanz, der Absurdität. Des realen und doch heute längst vergangen erscheinenden Kalten Krieges, dessen Front Berlin von 1961 bis 1989 in zwei ungleiche Hälften zerschnitt.
Ein scheußliches Bauwerk, das die Bewohner der Stadt auseinander riss und für mehr als 28 Jahre eine klaffende Wunde blieb. Und an das in diesem Fotoband eindringlich erinnert wird. Zusammen mit der beigelegten DVD des Landesarchivs bildet dieses Buch eine umfassende Dokumentation des ganz normalen Wahnsinns:
So war das geteilte Berlin.
Weitere Informationen und Leseproben finden Sie auf der Webseite zum Buch:
www.Berliner-Mauer-Buch.de externer link 

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akzisemauer

Helmut Zschocke
Die Berliner Akzisemauer

Dezember 2007, Berlin Story Verlag
192 Seiten, 200 Abbildungen
Broschur
ISBN 978-3-929829-76-1
19,80 €

Achtung, zwei Mal hinschauen! Mehrere Mauern prägten Berlin. Diese Mauer war auch»die« Mauer, von 1735 bis 1869. Genauer gesagt:
Die Berliner AKZISEmauer.
Auch sie war Grenze – 134 Jahre lang Zollgrenze für das Säckel der Herrschenden und gegen die Schmuggler. Darüber hinaus war sie Militär- und Polizeimauer. Schließlich wurde sie abgerissen.
Danach hat kein Berliner Bauwerk eine solche Karriere gemacht wie ihr einziges noch erhaltenes Tor – das Brandenburger Tor. Zuerst einfacher Ein- und Auslass, dann repräsentativesEmpfangsgebäude, danach Wahrzeichen der Stadt und schließlich Symbol der Einheit einer ganzen Nation.

Weitere Informationen und Leseproben finden Sie auf der Webseite zum Buch:
www.Berliner-Akzisemauer.de externer link 

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kochbuch

Anja Knott (Hg.)
Kaisers Kochbuch

Dezember 2007, Berlin Story Verlag
ca. 120 Seiten, ca. 40 Abbildungen
Gebunden
ISBN 978-3-929829-77-8
14,95 €

»Kalte süße Speisen, Feine Bäckereien, Liköre, Pasteten, Marmeladen« – und vieles mehr:
Die leckersten Leckereien des königlichen Mundkochs und Backmeisters S. M. des Kaisers, Rudolf Karg.
Dieses »illustrierte Handbuch für Köche, Konditoren und Hausfrauen« ist auch für Hausmänner geeignet und entführt Sie in die wunderbare Welt der kaiserlichen Genüsse.
Neben ›Kalorienbomben im Auftrag Seiner Majestät‹ enthält dieses Buch viele praktische Tipps, mehr als 200 Rezepte zum Nachkochen und zahlreiche schöne Abbildungen.
Lassen Sie sich von Anja Knott zum kaiserlichen Kochen verführen.
Weitere Informationen und Leseproben finden Sie auf der Webseite zum Buch:
www.Kaisers-Kochbuch.de externer link 

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tucholsky

Nele Lenze (Hg.)
Tucholksy in Berlin. Gesammelte Feuilletons 1912-1930
Dezember 2007, Berlin Story Verlag
160 Seiten, ca. 20 Abbildungen
Broschur
ISBN 978-3-929829-71-6
14,95 €


»Berlin vereint die Nachteile einer amerikanischen Großstadt mit denen einer deutschen Provinzstadt.« Ignaz Wrobel
Berlin und Provinzstadt – was konnte er kratzbürstig ein, der Ignaz: Tucholskys »ganz und gar abscheuliches« Alter Ego warf den Berlinern – publizistisch – so manche Gehässigkeit vor die Füße.
Ignaz Wrobel war jedoch bei weitem nicht der Einzige, der für den begnadeten Berliner Schriftsteller den Kopf hinhalten musste. Nur durch die Vielzahlseiner Pseudonyme konnte sein übersprudelndes, meist satirisches Schaffen überhaupt in den Zeitungen untergebracht werden, ohne diese auf »Tucholsky« zu reduzieren.
Dieses Buch vereint ironische und kritische Artikel und Gedichte aus Feuilletons verschiedener Zeitungen von 1912 bis 1930. Geschehnisse, Wörter und Dinge, die Tucholsky in seiner Umgebung auffallen, nimmt er unter die Lupe: Straßenbahnfahrer, Varieté, Tanzbälle, die Öffentlichkeit. Auch die Sozialkritik kommt nicht zu kurz – Ignaz Wrobel prangert die Politik an. Tucholskys unterhaltsamer Blick auf die Stadt, kurz: »Es gibt nur ein Berlin!« (Theobald Tiger)

Weitere Informationen und Leseproben finden Sie auf der Webseite zum Buch:
www.Tucholsky-in-Berlin.de externer link 

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frauen

Historiale Berlin e.V.
Bezirksamt Mitte von Berlin (Hg.)
Frauen in Berlins Mitte - Frauenstraßennamen

Dezember 2007, Berlin Story Verlag
80 Seiten, 36 Abbildungen
Broschur
ISBN 978-3-929829-64-8
7,80 €


Sie waren die Avantgarde ihrer Zeit: Deutschlands erste Zoodirektorin, die erste deutsche Bibliothekarin und eine Ballonfahrerin, die 1893 den Fallschirmsprung wagte. Und der erste Auto fahrende Mensch der Welt? Eine Frau!
Auch die übrigen waren Ihrer Zeit weit voraus; sie dichteten, malten, schauspielerten, sangen, philosophierten, lehrten, mischten in der Politik mit, machten sich für die Frauenrechte stark und kämpften gegen das Nazi-Regime. So unterschiedlich ihre Lebensgeschichten auch anmuten, so vereint diese beeindruckenden Frauen doch eines:
Sie alle waren ein wichtiger Teil des Berliner Lebens, haben auf ihre Weise Bedeutendes zur Geschichte und dem Ansehen der Stadt beigetragen.
Die Stadt Berlin würdigt diese Frauen nun mit nach ihnen benannten Straßen rund um den neuen Hauptbahnhof.

Weitere Informationen und Leseproben finden Sie auf der Webseite zum Buch:
www.Frauen-in-Berlin-Mitte.de externer link 

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prinzessinnen


Reimar F. Lacher
Schadows Prinzessinnengruppe – Die schöne Natur

November 2007, Berlin Story Verlag
176 Seiten, 60 Abbildungen
Gebunden
ISBN 978-3-929829-67-9
14,95 €

Jugend, Anmut und Schönheit:
Selten so einnehmend vereint wie in der Prinzessinnengruppe.
Johann Gottfried Schadow selbst bezeichnete die Schwestern Luise und Friederike von Preußen als »die schönsten Prinzessinnen ihrer Zeit« – und wurde von diesem Meisterwerk der Natur zu einem Meisterwerk der Kunst inspiriert. Das 1795 bis 1797 erschaffene Doppelstandbild stellt in seiner Originalität einen Höhepunkt der europäischen Skulptur dar.

Weitere Informationen und Leseproben finden Sie auf der Webseite zum Buch:
www.Prinzessinnengruppe.de externer link 

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matinee

Peter Frischmuth
Berlin Kreuzberg SO36
November 2007, Berlin Story Verlag
128 Seiten
s/w- und Farbfotografien
Gebunden
ISBN 978-3-929829-68-6
19,80 €


Vom Frontbezirk des Westens zurück ins Herz der Stadt:
Mit dem Mauerbau 1961 gerät Kreuzberg in eine Randlage, werden lebhafte Verbindungen zwischen Ost- und West-Berlin gekappt.
1982 hält Peter Frischmuth die Lage fotografisch fest – 2006, ein Vierteljahrhundert später und ohne Mauer, kehrt er auf seinen eigenen Spuren zurück und vergleicht.
Und diese direkte Gegenüberstellung der Bilder beeindruckt. Sie zieht den Betrachter geradezu magisch in die Zeit der Mauer zurück, nur um ihn auf der gegenüberliegenden Seite doch zu erlösen: Die Wunde ist geschlossen, die Mauer musste weg – und sie ist tatsächlich weg!
Auch die Menschen von 1982 hat Frischmuth aufgespürt, hat ihre Orte wieder aufgesucht und zeigt so auf wunderbare Weise:
Kreuzberg SO 36 ist mitten ins Herz der Stadt zurückgekehrt.

Weitere Informationen und Leseproben finden Sie auf der Webseite zum Buch:
www.KreuzbergSO36.de externer link 

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