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Wieder legt Jens Rosteck eine "großangelegte Doppelbiografie" vor, und wieder gelingt ihm dabei ein großer Wurf, findet der Rezensent Florian Vetsch. (Perlentaucher-Besprechung der Rezension in der Neuen Zürcher Zeitung vom 15.04.2006)
"Der Literaturwissenschaftler Rosteck bietet ein kenntnisreiches Doppelporträt [...], in dem auch die Bedeutung der Musik in Paul Bowles Schaffen berücksichtigt wird, spannend erzählt vor dem Hintergrund einer faszinierenden Epoche." (Simone Roth für die EKZ bibliotheksservice GmbH)
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