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Norbert Wiener und die Entstehung der Kybernetik im zweiten Weltkrieg |
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Bluma, Lars Norbert Wiener und die Entstehung der Kybernetik im Zweiten Weltkrieg : eine historische Fallstudie zur Verbindung von Wissenschaft, Technik und Gesellschaft Münster : Lit, 2005 245 S. Zugl.: Bochum, Univ., Diss., 2004. ISBN 3-8258-8345-0 Über Kybernetik Über Norbert Wiener
Wissensgebiet: Informatik
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Ma 25 Wie 6
Die Kybernetik, wie sie der amerikanische Mathematiker Norbert Wiener konzipierte, war einer der letzten Versuche, die modernen Dichotomien zwischen Mensch und Maschine, Geist und Materie sowie Natur- und Geisteswissenschaften zu überbrücken. Ihren Anfang nahm diese neue Technowissenschaft in den Laboratorien der amerikanischen Militärforschung während des Zweiten Weltkrieges.
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Rosenapfel und Goldparmäne |
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Bartha-Pichler, Brigitte Rosenapfel und Goldparmäne : 365 Apfelsorten ; Botanik, Geschichte und Verwendung / Pro specie rara. FRUCTUS, Die Vereinigung zur Förderung alter Obstsorten. München [u.a.] : AT-Verl., 2005. 248 S. : zahlr. Ill. ; 27 cm
Wissensgebiet: Landwirtschaft
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: La 410/147
Dieses Buch widmet sich ganz dem Apfel: seiner Geschichte von der Antike bis ins 20. Jahrhundert, wobei die typischen Vertreter der jeweiligen Epochen vorgestellt werden, der Apfelzüchtung und dem Apfelanbau, der Sortenvielfalt und den Grundbegriffen der Pomologie. Es werden – mit vielen Anleitungen und Rezepten – die traditionellen Verwertungsformen wie Mosten, Einkochen, Dörren und Backen vorgestellt bis hin zu Spezialitäten wie Mosthonig, Apfelbutter oder Süßäpfel sowie der Verwendung des Apfels als Medizin, Schönheitsmittel, Zierde oder Duftapfel. Besonders interessant für den Gartenbesitzer: eine umfassende Auswahl von Apfelsorten für den Hausgarten mit vielen Praxistips. Den Abschluß bildet eine der umfassendsten Sortenlisten der aktuellen Literatur: 365 Apfelsorten werden bebildert dargestellt und ihre Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten genannt. Mit über 550 farbigen Abbildungen auf 248 Seiten
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5000 Jahre Geometrie |
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Scriba, Christoph J.und Peter Schreiber, 5000 Jahre Geometrie : Geschichte, Kulturen, Menschen / C. J. Scriba ; P. Schreiber Weitere Titel Fünftausend Jahre Geometrie Berlin [u.a.] : Springer, 2005 XIII, 629 S. : Ill., graph. Darst. ; 24 cm 2. Aufl. Literaturverz. S. 583 - 604.ISBN / Preis 3-540-22471-8
Über Christoph J. Scriba Über Peter Schreiber
Wissensgebiet: Mathematik
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Ma 401/90d
Die Projektgruppe "Geschichte der Mathematik" an der Universität Hildesheim gibt eine Buchreihe heraus mit einem anspruchsvollen Ziel: "die Entwicklung der wichtigsten Teilgebiete der Mathematik von ihren Anfängen bis in unsere Tage [zu behandeln], eingebettet in die Kulturgeschichte der verschiedenen Epochen und Zonen unserer Erde und dargestellt in einer zum Selbststudium und als Material zum Fernstudium geeigneten Weise". Der erste Band der Reihe, "Vom Zählstein zum Computer" (Franzbecker, Hildesheim 1997), enthält eine sehr gedrängte Übersicht zur Geschichte der Mathematik von Hans Wußing (rund 60 Seiten) sowie 50 kurze Mathematikerbiografien, dazu Tafeln und Karten. Der nun vorliegende zweite Band zur Geschichte der Geometrie füllt eine Lücke in der deutschsprachigen Literatur;
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Die Vermessung der Welt |
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Kehlmann, Daniel Die Vermessung der Welt Reinbek : Rowohlt, 2005.301 S. 2. Aufl. ISBN 3-498-03528-2
Wissensgebiet: Mathematik
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Ma 25 Gau 22
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, kostet Gifte, zählt Kopfläuse, kriecht in Erdlöcher, besteigt Vulkane und begegnet Seeungeheuern und Menschenfressern. Der andere, der Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauß, der sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann und doch in der Hochzeitsnacht aus dem Bett springt, um eine Formel zu notieren - er beweist auch im heimischen Göttingen, dass der Raum sich krümmt. Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, treffen sich die beiden 1828 in Berlin.(Klappentext)
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Made in Germany [Noten] |
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London [u.a.] : Bosworth, c 2005 64 S. M-2016-5140-8
Wissensgebiet: Musik
Standort: Haus Amerika-Gedenkbibliothek
Signatur: No 931/247
Enthaltene Werke: Perfekte Welle / Juli. - Denkmal / Wir sind Helden. - Ein ganzer Sommer / Virginia Jetzt! - Hand in Hand / Beatsteaks. - Ich Roque / Sportfreunde Stiller. - Symphonie (Forte) / Silbermond. - Goodbye routine / Donots. - Hungriges Herz / Mia. - Superior / Gentleman. - Celebrate youth / H-Blockx. Mit Hinweisen zur Interpretation u. zu Spieltechniken Melodie mit Text u. Akkordbezeichnungen sowie Gitarren-Parts (Noten u. Tabulatur)
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Die Hochschule für Musik zu Berlin : |
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Preußens Konservatorium zwischen romantischem Klassizismus und Neuer Musik, 1869 - 1932/33 Schenk, Dietmar Stuttgart : Steiner, 2004 ISBN 3515083286, Gebunden, 386 Seiten, 50,00 EUR
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Verschiedene Exemplare vorhanden; siehe Kataloge
Die Berliner Hochschule für Musik war eines der bedeutendsten europäischen Konservatorien und zugleich ein Mittelpunkt im Musikleben der preußisch-deutschen Hauptstadt. Gegründet unter der Ägide Joseph Joachims, des großen Geigers und Brahms-Freundes, erhob sie den Anspruch, mustergültige musikalische Aufführungen zu etablieren. Während sie in der Kaiserzeit einem romantischen Klassizismus verpflichtet blieb, öffnete sie sich in den 20er Jahren mit Franz Schreker, Paul Hindemith und anderen der Moderne. Das ambitionierte Projekt der Reform und Erweiterung der Hochschule endete mit der nationalsozialistischen Machtergreifung. Diese Geschichte wird in der vorliegenden Monographie erstmals ausführlich dargestellt.
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Un metro cuadrado |
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Jarabe de Palo "Un metro cuadrado" - 1 m 2 Hamburg : Warner Music Germany, 2005 1 CD + Beil.
enthaltene Werke: 1m2. Romeo y Julieta. Dicen. Mi Diario personal. Que bueno que bueno. El cafe de la morena. Menos que un amor mas que un amigo. Escriban mas canciones. Entre las barcas. Sale a escena. Cry (if you don't mind)
Wissensgebiet: Musik
Standort: Haus Amerika-Gedenkbibliothek
Signatur: Ton 8000 Jarab 1:CD und 1a:CD
"Die spanische Band bewegt sich im Fahrwasser von Manu Chao oder den Gipsy Kings. In ihrer Heimat und in Lateinamerika gehören Jarabe de Palo zu den absatzstärksten Formationen. Latin-Pop mit Flamenco-Elementen und dem unwiderstehlichen südlichen Flair. Als Gast: Chrissie Hynde (Pretenders)" (Besprechung der EKZ Reutlingen)
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Falscher Hase |
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Hensel, Kerstin München : Luchterhand, 2005. - 220 S. ISBN / Preis 3-630-87206-9 Gb. :EUR 19.90
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Verschiedene Exemplare vorhanden; siehe Kataloge
Klappentext Der Brandmeister Heinrich Paffrath hat sich von jungen Jahren an der Bekämpfung von Feuer verschrieben. Beim Brand des Reichstags hat er an vorderster Front das Feuer zu löschen versucht; von Adolf Hitler erhielt er für diesen Einsatz ein persönliches Dankschreiben. Trotzdem hält er sich von der Politik fern, seine proletarische Mutter hatte ihm das dringend ans Herz gelegt. Auch sein Sohn, Heini Paffrath, hält sich aus den Entwicklungen der Zeit heraus. Er hat sich in eine Zahnarzthelferin verliebt, und als diese 1961 nach dem Bau der Mauer im Ostteil der Stadt bleibt, verläßt er Westberlin, wird in Ostberlin Volkspolizist und geht seinem Beruf als Ordnungshüter auch dann noch ungerührt nach, nachdem er seine große Liebe aus Enttäuschung glaubt umgebracht zu haben. Rezensionen - Frankfurter Rundschau vom 18.05.2005 Rezensentin Petra Kohse erblickt in Kerstin Hensels zweitem Roman "Falscher Hase" die "Überzeichnung einer durchaus allgemein gemeinten Psychopathologie" vor dem Hintergrund deutscher Geschichte von den 1930ern bis in die Gegenwart. Es geht um die Lebensgeschichte des Berliner Feuerwehrmannes Heinrich Theodor Paffraths und die seines Sohnes Heini, von diesem in Rückblicken erzählt, nachdem er im Jahre 2003 sein Berufsleben abgeschlossen hat, erfahren wir. Heini sei bis dato nicht erwachsen geworden, sondern durch sein Leben getaumelt, vom blockierten Nachkriegsberlin in die DDR, dort zur NVA und später zur Volkspolizei, nach der Pensionierung zurück in den Westen und zuletzt wegen Brandstiftung ins Gefängnis, paraphrasiert Kohse. Sie beschreibt ihn als den "perfekten Ost-Untertan ... aber aus Unreife. Ein Kindkaiser, der die Grenzen zwischen dem Ich und der Welt nicht scharfstellen kann". Beeindruckt gibt die Rezensentin sich von der Sprache Hensels, weniger zufrieden ist sie allerdings mit dem allzu aufdringlich durchscheinenden Anspruch des Romans, "Deutsches" zu spiegeln. Das "beschwert die Sache ziemlich", findet Kohse. Rezensionen - Die Zeit vom 17.03.2005 Thomas E. Schmidt meint in Kerstin Hensels Geschichte aus Berlin den Geruch von "Treppenhaus und Küche" zu wittern. Der Protagonist Heini Paffrath ist ein "kleinbürgerlicher Dämon", der seine eigenen Zurückweisungen mit Aufschneiderei, Denunziation und schließlich Mord kompensiert, und dann im selbst gewählten Exil DDR geduldet wird. Angenehm überrascht vermerkt der Rezensent, wie "plastisch" Paffrath beschrieben wird. "Das ist selten geworden im deutschen Gegenwartsroman." Gut auch, dass Hensel ihre Geschichte nicht in eine verallgemeinernde Fallstudie münden lässt, sondern der Ebene der "skrupulösen individuellen Geschichten" treu bleibt. Damit gelingt es ihr nicht nur ein Buch zu schreiben, "in dem man etwas über Deutschland erfährt", sondern auch den Erzählrealismus zu erneuern, ohne in eine "höhere Ordnung" voll "relativer Langweiligkeit" abzudriften. Das Buch sei zudem "sorgfältig komponiert", da störe auch die "gewisse Pedanterie", mit der Hensel ihre Leitmotive verfolgt, nicht weiter. Rezensionen - Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.03.2005 Enttäuscht zeigt sich Andreas Kilb von Kerstin Hensels jüngstem Roman, wieder eine allegorische Geschichte, wie er versichert, die vom Zweiten Weltkrieg quer durch die DDR-Geschichte bis zum Mauerfall führt. Wo andere Historienmaler - Kilb nennt Grass, Walser und Kumpfmüller - eher zu dick auftrügen, wirke Hensels Roman leider zu dünn gepinselt, bedauert er. Vor einem historischen Großroman scheine die Autorin zurückzuscheuen, denn immer wenn ihr der Stoff zu groß werde, wende sie ihn ins Anekdotische, stellt Kilb fest. So kette sich Szene an Szene, Bedeutungsmuster an Bedeutungsmuster, ohne jemals zum Kern, zu einer inhaltlichen Aussage vorzudringen. Hensels Kunstsprache knüpft, für Kilb bezeichnend, keine Zusammenhänge, sondern verlegt sich aufs Naheliegende, wobei sie häufig ins Unscharfe abrutscht, bemängelt Kilb. Hensels Protagonist - ein Volkspolizist, der dem Trugbild der wahren Liebe nachjagt - ist dem Rezensenten viel zu kontur-, zu fleischlos, "weder Person noch Chiffre", schreibt Kilb, eine leblose "Gliederpuppe", der Hensel ihre Ideen zum deutschen Zwangscharakter eingenäht hätte.
Quelle: http://www.perlentaucher.de/buch/20516.html
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Die Fremde : Roman |
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Felixa, Magdalena Berlin : Aufbau-Verlag, 2005 ISBN 3351030371 : EUR 17,90
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Verschiedene Exemplare vorhanden; siehe Kataloge
Klappentext
Selena hat viele Namen, nennt sich Hanna, Mimi oder Alice, je nach Belieben. Doch sie alle entspringen nur ihrer Phantasie, denn sie ist auf der Flucht, sucht das Glück in der Fremde. Ihre Heimat liegt weit entfernt irgendwo im Osten. In Berlin lebt sie illegal, ohne Adresse und meist auch ohne Geld. Menschen sind nur Stationen auf ihrer rastlosen Reise. Schlaglichtartig erzählt sie von den Außenseitern und Randexistenzen der Großstadt. So wird sie zum Seismographen des Lebens in einer hysterischen Welt.
Rezensionen - Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.06.2005
Magdalena Felixas Roman "Die Fremde" kommt Rezensent Sebastian Domsch zunächst vor wie ein realistischer Augenzeugenbericht aus dem Berlin derer, die ohne Aufenthaltsgenehmigung in der deutschen Hauptstadt leben. Nach einer Weile aber wird ihm klar, dass es sich eigentlich um ein Märchen handelt. So sieht er Felixas Protagonistin als eine "archetypisch Heimatlose" konzipiert, die man im Prinzip überall antreffen könnte. Allerdings scheint es, wie Domsch bemerkt, momentan kaum einen Platz zu geben, "der sich besser als Fluchtpunkt gefühlter wie tatsächlicher Heimatlosigkeit eignet als Berlin." Zumal Felixas Protagonistin auf alles treffe, was man sich für ein Berliner Großstadtmärchen nur ausdenken könne, und so neben den Marginalisierten auch den Arrivierten begegne. Domsch hebt hervor, dass es der Autorin nicht um eine Beschreibung des Schicksals einer Illegalen in Deutschland geht, sondern um ein "Psychogramm absoluter und dabei selbstgewählter Entwurzelung und Ortlosigkeit".
(Quelle: http://www.perlentaucher.de/buch/21278.html)
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Zu Hause im Universum |
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Lászlo, Ervin: Zu Hause im Universum : eine neue Vision der Wirklichkeit / Ervin Laszlo. Aus dem Amerikan. übertr. von Bernd Seligmann. - Berlin : Allegria, 2005. - 256 S. - Literaturverz. S. 233 - 246. Einheitssacht. Science and the akashic field <dt.> ISBN 3-7934-2002-7
Wissensgebiet: Artothek
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: N 21/140
Zu Beginn des 21. Jahrhundert zeichnet sich in der Wissenschaft ein neues Weltbild ab, eine ganzheitliche Sicht des Universums, in der alle Phänomene der Wirklichkeit miteinander verknüpft sind. Zum ersten Mal ist tatsächlich eine Theorie in Reichweite, die uns alles erklärt. Ervin Laszlos Buch führt uns in einfacher Sprache und mit klar nachvollziehbarer Argumentation in diese Theorie ein, indem er uns das Universum als Einheit zeigt - verbunden in einem kosmischen Informationsfeld, das Laszlo nach der hinduistischen Vorstellung der Akasha-Chroniken, in denen alles Wissen der Welt aufgezeichnet ist, als das "A-Feld" bezeichnent. Seine Vision der universellen Verbundenheit ist ein Beitrag der Hoffnung in einer Zeit, die sich in globaler Zerrissenheit und gewaltsamen Gegensätzen zu verlieren droht. Eine brilliante, umfassende und intellektuell befriedigende all umfassende Theorie. Mit einer ungewöhnlichen intellektuellen Klarheit gibt uns Laszlo eine Vision, die das Beste an der modernen Wissenschaft mit der Weisheit der großen spirituellen Tradition verbindet.
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Tage des Überlebens : Berlin 1945 |
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Boveri, Margret Berlin : wjs, 2004 ISBN 3937989013 : 327 Seiten, 22,00 EUR
In der ZLB sind auch verschiedene Exemplare früherer Auflagen vorhanden.
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Verschiedene Exemplare vorhanden; siehe Kataloge
Klappentext Mit einem Vorwort von Egon Bahr. Margret Boveri ist längst eine Figur der Zeitgeschichte. Als eine der ersten Frauen des 20. Jahrhunderts behauptete sie sich in der Männerwelt des politischen Journalismus, und wie kaum einer ihrer männlichen Kollegen hat sie dabei die Geschehnisse im Deutschland ihrer Zeit begleitet. Sie habe - so fasste sie es selbst einmal zusammen - als "Untertan, Bürger und Beobachter" die bayerische Monarchie, die Weimarer Republik, die Diktatur Hitlers und das Besatzungsregime im besiegten Deutschland miterlebt. Was für Millionen von Berlinern Schicksal war, nahm sie aus freien Stücken auf sich: Sie verzichtete auf das Angebot der Deutschen Botschaft in Madrid, das Kriegsende in der Sicherheit des fernen Spanien abzuwarten, und kehrte im März 1944 zurück nach Berlin, weil sie sehen wollte, wie eine Weltstadt unterging. Diese Neugierde der passionierten Journalistin und Zeithistorikerin machte die Boveri zu einer unvergleichlichen Chronistin des Untergangs. In ihren Briefen aus der belagerten Stadt, die 1968 erstmals erschienen und nun in einer Neuausgabe vorliegen, berichtet sie von Feuerstürmen und Straßenkämpfen, von Tod, Hunger, Vergewaltigungen, von Hoffnungen, Enttäuschungen - und von der Kunst und dem Glück des Überlebens.
Rezensionen - Die Zeit vom 17.03.2005 Erfreut zeigt sich Rezensent Haug von Kuenheim über diesen Nachdruck von Briefen der "großen Journalistin" Margret Boveri, die sie von Februar bis September 1945 in Berlin verfasste. Im Frühjahr 1944 nach diversen Auslandsposten zurückgekehrt, habe sie als "Beobachterin und Chronistin" das Frontstadt-Geschehen in Rundbriefen an ihre Freunde notiert. Diese privaten Briefe und Notizen findet Kuenheim "aufregend zu lesen", weil sie auch Gefühle, Ängste und Hoffnungen wiedergeben. Boveri könne die Journalistin in sich nicht verleugnen, hebt Kuenheim hervor, wenn sie minutiös den Kampf ums Überleben, die Jagd auf Lebensmittel, den Einzug der Russen und schließlich der westlichen Alliierten schildere. "Aus der Fülle der Erinnerungsliteratur ragt dieses Buch hervor", lobt Rezensent abschließend. "Deshalb sei es jedem, der sich ein Bild jener Zeit machen will, ans Herz gelegt."
(Quelle: http://www.perlentaucher.de/buch/20712.html)
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Gegen Reizhusten ...Überlebensrezepte für Trainer |
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Weigelt, Lutz Gegen Reizhusten ... Überlebensrezepte für Trainer Bonn : mitp-Verl., 2005 207 S. : Ill., graph. Darst. ; 24 cm ISBN 3-8266-1398-8
Wissensgebiet: Informatik
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Ma 1590/80
(...) Richtig stehen, anschreiben, sprechen, inhaltlich strukturieren, das Behalten fördern, Technik verständig einsetzen - Weigelts Rundumschlag widmet sich praktisch jeder Unterrichtssituation. Bemerkungen für Online-Trainer und zwei Praxisbeispiele (Textverarbeitung in 90 Minuten lernen, Excel-Einführung), dazu Hilfen, wie der gestresste Trainer den Burnout vermeidet, runden die Handreichung ab, aus der nicht nur mancher EDV-Trainer Nutzen zu ziehen vermag: Auch traumverlorene Altphilologen könnten mit Hilfe der klar formulierten Rezepte mehr Schwung in stautrockenen Lateinunterricht bringen. (...)
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Der versperrte Wald |
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Der versperrte Wald : Ressourcenmangel in der bayerischen Pfalz (1814 - 1870) / Bernd-Stefan Grewe. - 1. Aufl. Köln [u.a.] : Böhlau, 2004. - 508 S. : Ill., graph. Darst., Kt. Zugl.: Trier, Univ., Diss., 2000 ISBN 3-412-10904-5
Wissensgebiet: Landwirtschaft
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: La 624/37
In der Debatte der Umweltgeschichte über die "Holznot" des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts verortet Bernd-Stefan Grewe seine Untersuchung Der versprerrte Wald zum Ressourcenmangel in der bayerischen Pfalz. Daniel Speich hat den Band rezensiert:
Die Untersuchung konzentriert sich auf die wirtschaftliche und die politische Dimension der Waldnutzung, für deren Verständnis die räumliche und die zeitliche Dimension gebührend berücksichtigt werden (Im Verbund ergeben die vier dann die soziale Dimension). Mit dieser Zusammenschau leistet Grewe insofern einen wertvollen Beitrag zur Umweltgeschichte des 19. Jahrhunderts, als er zeigt, dass der Umgang mit natürlichen Ressourcen nicht zu trennen ist vom gesellschaftlichen Strukturwandel hin zu einer ländlichen Klassengesellschaft (Josef Mooser). Der Blick auf Herrschaftstechniken verrät den Entstehungszusammenhang der Arbeit im Kontext von Lutz Raphaels Forschungsprojekt zur Herrschaft im Alltag beziehungsweise zur Präsenz des Staates im Dorf. Seltsam unterbelichtet bleibt in der Arbeit freilich die ökologische Dimension. Und das ihr zu Grunde liegende Konzept von Kultur ist problematisch. "Bevor Präferenzen und Vorstellungswelten als bereitstehende Erklärungsmuster herangezogen werden, sollten zunächst die realen Handlungsalternativen erwogen werden" (46), schreibt Grewe, und macht damit den ganzen Bereich kultureller Bedeutungserzeugung zur handlungstheoretischen Residualkategorie.
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Naturzerstörung und kapitalistisches Wachstum |
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Karathanassis, Athanasios Naturzerstörung und kapitalistisches Wachstum : Ökosysteme im Kontext ökonomischer Entwicklungen / Athanasios Karathanassis. - Hamburg : VSA-Verl., 2003. - 158 S. : graph. Darst. ; 21 cm (Hochschulschriftenvermerk: Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss. u.d.T.: Karathanassis, Athanasios: Zum Naturverhältnis kapitalistischer Ökonomien) ISBN 3-89965-018-2
Wissensgebiet: Umwelt
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Um 160/359
Stoffliche Umwandlungsprozesse und Verbräuche kapitalistischer Ökonomien sind naturzerstörerisch. Zur Erklärung dieses Sachverhaltes sind immanente Formen, Strukturen und Inhalte kapitalistischer Gesellschaften selbst heranzuziehen.
Die Entwicklungsdynamik des Kapitalismus bedroht die natürlichen Existenzgrundlagen menschlicher Gesellschaften. Im Unterschied zu hoch alarmistischen Haltungen legt der Autor bei seiner Untersuchung das Gewicht darauf, naturwissenschaftliche und gesellschaftswissenschaftliche Fragestellungen, Methoden und Erkenntnisse zum gesellschaftlichen Naturverhältnis zusammenzudenken. Kapitalistische Ökonomie, begriffen als ein gesellschaftliches Verhältnis, das wie kein anderes in der Geschichte die Naturkräfte und -ressourcen nutzt und ausbeutet, wird ins Verhältnis gesetzt zu den ökologischen Folgewirkungen...
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Schloss Monbijou : von der königlichen Residenz zum Hohenzollern-Museum |
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Kemper, Thomas Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 2005 ISBN 3894791624, Gebunden, 336 Seiten, 39,90 EUR
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek/Ribbeck-Haus
Verschiedene Exemplare vorhanden; siehe Kataloge
Klappentext
Seit seiner Gründung im Jahr 1877 war das Hohenzollern-Museum im Schloss Monbijou untergebracht. Schloss Monbijou, im frühen 18. Jahrhundert erbaut, war zunächst die Sommerresidenz von Königin Sophie Dorothea, der Mutter Friedrichs des Großen. Das ehemals im Zentrum Berlins gelegene Schloss blickte auf eine bewegte Geschichte zurück, die fast völlig in Vergessenheit geraten ist. Große Teile der kunst- und kulturgeschichtlich bedeutenden Sammlung des Hohenzollern-Museums wurden bereits während des Kriegs ausgelagert und schließlich nach Kriegsende in die Sowjetunion verbracht. Die Ruine des Schlosses Monbijou im Zentrum Berlins wurde 1959 geschleift. Dieses Buch ist das Ergebnis langjähriger aufwändiger Recherchen. Thomas Kemper beschreibt ausführlich und detailliert das Schloss Monbijou ebenso wie die Sammlungen des Hohenzollern-Museums und deren museale Präsentation. Sammlung und Museumsräume werden in bislang unbekannten Fotografien dem Leser präsentiert.
Rezensionen - Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21.04.2005: Rezensent "hph" lobt diese Darstellung als beeindruckenden und längst überfälligen Beitrag zur Berliner Stadtgeschichte. Denn es gelinge ihrem Autor, in Erinnerung zu rufen, was mit dem Berliner Monbijou-Schloss an der Museumsinsel "an Äußerem und Innerem" verloren gegangen ist. Erst durch Thomas Kempers detaillierte Beschreibung von Bau- und Sammlungsgeschichte wurden dem Rezensenten mit dem Kürzel "hph" Wert und Verlust des 1959 geschleiften Schlosses richtig deutlich. Besonders konnte den Rezensenten eine üppige Präsentation herausragender Fotografien von 1916 bis 1940 samt ihrer hohen technischen und künstlerischen Qualität beeindrucken.
(Quelle: www.perlentaucher.de)
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Hitlers Berlin. Geschichte einer Hassliebe |
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Kellerhoff, Sven Felix
Berlin : bebra, 2005. - 223 S. ISBN: 3-89809-061-2 : EUR 19,90
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek/Ribbeck-Haus
Verschiedene Exemplare vorhanden; siehe Kataloge
Kampf, Triumph und Untergang sind die Begriffe, die Hitlers jahrzehntelange schwierige Beziehung zu Berlin umreißen. Keineswegs hat er die aus seiner Sicht „verjudete“ Hauptstadt einfach nur gehasst, und sein Aufstieg zum deutschen Reichskanzler vollzog sich nicht gegen den Widerstand der großen Mehrheit der Berliner Bevölkerung. Hitler war sich immer darüber im Klaren, dass er nur im Kampf um und zugleich gegen Berlin die Macht über Deutschland würde erringen können. Sven Felix Kellerhoff schildert den Aufstieg der NSDAP in Berlin von einer unbedeutenden Splittergruppe zur herrschenden Partei unter ihrem Gauleiter Joseph Goebbels, beschäftigt sich kritisch mit der These, Berlin sei „Hauptstadt des Widerstands“ gewesen, und zeichnet ein präzises Bild von Hitlers ambivalentem Verhältnis zur Reichshauptstadt.
Und die Würdigung des Zentrums für Berlin-Studien im Vorwort freut uns natürlich ganz besonders!
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Chasing Moore's Law |
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Chasing Moore's law : information technology policy in the United States / ed. by William Aspray Raleigh, NC : Scitech Publ., 2004. XI, 322 S. ISBN 1-891121-33-2
Wissensgebiet: Informatik
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Ma 1245/107
This book provides an introductory overview to all of the major policy issues in the United States related to information technology. These issues include federal funding of research that helped to create the Internet; telecommunications issues such as regulations about wireless technologies; computer security and homeland defense; governance and use of the Internet such as spam, viruses, electronic voting, taxation of online commerce, and child pornography; privacy; intellectual property issues such as copyright infringement related to peer-to-peer sharing of music and video files, or trademark infringement through the misuse of domain names ("cybersquatting"); antitrust in the software industry; uneven access to information technology in poor, rural, and minority communities ("Digital Divide"); and visas for foreign workers.
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Gestaltete Landschaft |
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Archivalische Quellen zu Schlössern, Herrenhäusern und Gärten im Land Brandenburg Werner Heegewaldt Mathis Leibetseder Brandenburgisches Landeshauptarchiv 640 Seiten, 73 z. T. farbige Abbildungen
ISBN: 3-937233-13-X : EUR 68.00
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek/Ribbeck-Haus
Signatur: Bran 415/128
Parks, Gärten und Gutshäuser bilden magische Anziehungspunkte für Besucher im gesamten Land Brandenburg. Das reich illustrierte Inventar erfasst die im Landeshauptarchiv überlieferten Akten, Karten, Baubeschreibungen, Pläne und Abbildungen zu Gutshäusern, ihren Wirtschaftsgebäuden und den ausgedehnten Garten- und Parkanlagen. Unter den 5.000 Einträgen zu über 800 brandenburgischen Gütern finden sich die bekannten Hohenzollernschlösser in Potsdam und Oranienburg ebenso wie die Herrensitze in Boitzenburg, Neuhardenberg, Wiepersdorf, Bad Muskau oder Branitz. Eine Begleitausstellung zum selben Thema, organisiert im Rahmen des Kulturlandjahres »Landschaft und Gärten«, wird im Oktober im Landtag in Potsdam eröffnet. Der Band ist unverzichtbares Hilfsmittel für Bauherren, Denkmalpfleger und für alle an Architektur- und Landesgeschichte Interessierte.
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Endstation Gehirn |
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Williams, Christopher: Endstation Gehirn : die Bedrohung der menschlichen Intelligenz durch die Vergiftung der Umwelt / Christopher Williams. Aus dem Engl. von Hans-Joachim Maass. - Stuttgart : Klett-Cotta, 2003. - 400 S. : Ill., graph. Darst. Terminus brain <dt.> ISBN 3-608-91015-8
Wissensgebiet: Umwelt
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Um 24/35
Der Verfall der menschlichen Intelligenz - eine Weltkarte menschlichen Leids Als Folge der Umweltvergiftung bahnt sich eine lautlose Katastrophe an: die Degeneration des Gehirns. Weltweit sind die heranwachsenden Kinder und Jugendlichen die Leidtragenden. Die sozialen Folgen sind noch nicht abzusehen. Folgt auf das »Jahrzehnt des Gehirns« nun eine »Epoche des geistigen Verfalls« durch Umweltgifte? Umweltgifte wie Schwermetalle, insbesondere Blei, aber auch radioaktive Stoffe lagern sich im Gehirn an. Das Gehirn zerfällt unter dieser Belastung, und niemand weiß, ob, wann und wie dieser Verfall aufzuhalten ist. Diese Entwicklung ist in der Dritten und Vierten Welt weit fortgeschritten. In erster Linie leiden Kinder und Jugendliche unter den Folgen. Mediziner gehen von einem Verfall der Intelligenzentwicklung aus. Viele der geschädigten Kinder müssten wie geistig Behinderte versorgt werden, doch dafür fehlen finanzielle Mittel und Infrastruktur. Die Gesundheit der hochindustrialisierten Länder ist durch Fast food-Fehlernährung oder Belastung mit vielen krebserregenden Stoffen bedroht, und das in allen Bevölkerungsschichten. Die Umrisse einer Weltkarte menschlichen Leids werden sichtbar. Erstmals in der Geschichte der Menschheit kündigt sich eine Rückentwicklung der menschlichen Intelligenz an. Und diese Entwicklung ist nicht umkehrbar.
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Die schwarze Muse : ein Fall für E. T. A. Hoffmann; Krimi |
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Hirschberg, Dieter Berlin : Berlin-Krimi-Verl., 2004. - 345 S. ISBN 3-89809-027-2 : EUR 9.90
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Verschiedene Exemplare vorhanden; siehe Kataloge
Strafversetzt in die neuostpreußische Provinzstadt Plozk, die Preußen kurz zuvor von den Polen annektiert hatte, steht Amtsrichter E. T. A. Hoffmann im Herbst 1803 vor seinem 1., noch dazu völlig undurchsichtigen Mordfall. Alles beginnt, als eines Nachts ein Silberschürfer erschlagen und auf dem Friedhof die zerstückelte Leiche eines Mädchens aufgefunden werden. Hoffmann, der viel lieber an seinem Singspiel arbeiten würde, sieht sich mit dem abergläubischen Gerücht konfrontiert, eine Sekte führe verbotene Messen durch und bete eine verhexte Puppe an, die "schwarze Muse". Seine Ermittlungen führen ihn ins Schloss des polnischen Grafen und zu einem Arzt, der Experimente zur Aufzeichnung von Tönen durchführt. Doch der nächste Mord an der Tochter des Grafen deutet auf ein ganz anderes Motiv. Dem Hörspiel- und Filmdramaturgen Hirschberg ist ein bemerkenswerter, atmosphärisch dichter historischer Kriminalroman gelungen, der von jenem schaurig-spannenden Flair lebt, das - welch gelungener Kunstgriff - als "Schwarze Romantik" mit dem Dichter E. T. A. Hoffmann vor 200 Jahren populär wurde.
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Am Anfang war die Ewigkeit |
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Filk, Thomas / Giulini, Domenico Am Anfang war die Ewigkeit : auf der Suche nach dem Ursprung der Zeit / Thomas Filk ; Domenico Giulini. - München : Beck, 2004. - 318 S. : Ill. - 1. Aufl. ISBN 3-406-52187-8
Wissensgebiet: Artothek
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: N 128/189
"Zeit ist, was man an der Uhr abliest." Dieses zunächst lapidar wirkende Wort Einsteins erweist sich bei näherem Hinsehen als subtile und weitreichende Auskunft auf die Frage nach dem Wesen der Zeit. Eine Frage, die zu den ältesten der Menschheit gehört und bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt hat. Was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen, eine Uhr gehe genauer als eine andere? Gibt es möglicherweise eine universelle, für den Kosmos insgesamt geltende Zeit - ein verbindliches Maß also? Oder verhält es sich vielleicht eher so, daß uns die umgangssprachliche Verwendung des Begriffes "Zeit" eine Gewißheit vorgaukelt, der in Wirklichkeit gar nichts entspricht? Und was meinen die Physiker, wenn sie sagen, unser Universum - und mit ihm die Zeit! - hätte vor 13,7 Milliarden Jahren erst begonnen? Was also ist die Zeit? Auch dieses Buch vermag keine endgültigen Antworten auf Fragen wie diese zu geben, wohl aber einen ebenso kompetenten wie nachvollziehbaren Überblick über das, was die Wissenschaft, genauer gesagt: die Physik, zum Phänomen "Zeit" heute mitzuteilen weiß. Eine Zeitreise der besonderen Art, bei der uns die Zeit in unterschiedlichster Weise begegnet.
Pressestimmen:
Thomas Filk und Domenico Giulini erzählen in ihrer spannenden Geschichte der Zeit mit dem Titel "Am Anfang war die Ewigkeit" vom zähen Kampf der Menschheit um eine exakte Zeitmessung. (Till Briegleb, Financial Times Deutschland, 28. Januar 2005) ...
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Der Zahlen gigantische Schatten |
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Taschner, Rudolf Der Zahlen gigantische Schatten : Mathematik im Zeichen der Zeit Wiesbaden : Vieweg, 2004. 197 S. : zahlr. Ill., graph. Darst. ISBN 3-528-03211-1 Rudolf Taschner:Wissenschaftler des Jahres 2004 Über math.space math.space
Wissensgebiet: Mathematik
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Ma 18/33
Klappentext Wie sehr Zahlen die vielfältigen Aspekte des Daseins durchdringen, ist wenig bekannt, und kaum jemand scheint bisher ermessen zu haben, wie unfassbar weit der Zahlen lange Schatten reichen. Das Buch spürt diesen Schatten nach und gelangt unversehens zu überraschenden, zu verwirrenden Einsichten über die Welt, die, wenn man sie zu Ende zu denken wagt, alle von der gängigen Science Fiction dargebotenen Hypothesen und Szenarien locker überbieten. In keinem Fall jedoch wird rechnen gelehrt.
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Die Zeit des Waldes |
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Meister, Georg / Offenberger, Monika Die Zeit des Waldes : Bilderreise durch Geschichte und Zukunft unserer Wälder / Georg Meister ; Monika Offenberger. Frankfurt am Main : Zweitausendeins, 2004. - 309 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt. - Orig.-Ausg., 1. Aufl. 3-86150-630-0
Wissensgebiet: Umwelt
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Um 306/70
Um es gleich vorweg zu sagen, es ist ein besonders schöner und informativer Bildband über den Wald. Das Werk ist mit viel Liebe und Sorgfalt hergestellt und beeindruckt durch "Zeitsprungbilder", die der leidenschaftliche Fotograf Georg Meister, ehemaliger bayerischer Forstmeister und langjähriger Leiter des Forstamtes Bad Reichenhall, im Abstand von Wochen, Monaten, Jahren oder Jahrzehnten immer von exakt dem gleichen Standpunkt aus aufgenommen hat. Es gelingt ihm damit, uns den Wald in einer Weise vor Augen zu führen, wie wir ihn noch nie gesehen haben: So lichtet er zum Beispiel im Herbst des Jahres 1981 den frischen Wurzelstock einer soeben gefällten, mächtigen alten Buche ab. Daneben stellt er Bilder aus den Jahren 1995 und 2002 und kann so zeigen, wie der Wurzelstock langsam vermodert und sich auf dem zersetzten Holz Pilze, Moose, Gräser, Farne und schließlich junge Buchen und Fichten angesiedelt haben. Den Hut eines Steinpilzes fotografiert er innerhalb von fünf Tagen drei Mal. Im ersten Bild schiebt sich der Pilz gerade aus dem Boden. In den weiteren Bildern entfaltet sich der Hut auf die vierfache Größe, um dann von Schnecken gefressen zu werden. Andere Bildfolgen zeigen den Verfall alter Bäume, das Aufwachsen der neuen Baumgeneration, das unterschiedliche Aussehen natürlicher Laubwaldgesellschaften im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter und die Veränderungen, die sich in größeren zusammenhängenden Waldflächen im Laufe der letzten 50 Jahre abgespielt haben. Sachkundige Erläuterungen gibt der Begleittext der Biologin und Wissenschaftsjournalistin Monika Offenberger...
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Fürsten, Helden, große Geister : Denkmalgeschichten aus der Mark Brandenburg |
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Caspar, Helmut Berlin : Berlin-Edition im Bebra-Verlag, 2004 316 S. : Ill.
ISBN 3-8148-0133-4 : EUR 19.90
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Verschiedene Exemplare vorhanden; siehe Kataloge
Im Land zwischen Prignitz und Uckermark, Havelland, Oderland und Niederlausitz stehen Denkmäler, die kaum einer kennt. Helmut Caspar begibt sich in seinem neuen Buch auf die Suche nach diesen historisch und künstlerisch eindrucksvollen Zeugnissen. Das zeitliche Spektrum seiner Auslese reicht von den mittelalterlichen Rolandfiguren bis zu Monumenten unserer Tage, wobei Standbilder in der Landeshauptstadt Potsdam einen besonderen Schwerpunkt bilden. Breiten Raum nehmen Denkmäler zur Erinnerung an Künstler, Gelehrte, Politiker und Militärs ein. Hinzu kommen Zeugnisse der Befreiungskriege und weiterer historischer Ereignisse des 19. und 20. Jahrhunderts. Einbezogen sind Mahn- und Gedenkstätten sowie Zeugnisse der DDR-Geschichte und aus der Zeit nach der Wiedervereinigung.
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Unglaubliche Wissenschaft |
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Wolpert, Lewis: Unglaubliche Wissenschaft / Lewis Wolpert. Aus dem Engl. übers. von Werner Bartens. - Frankfurt am Main : Eichborn, 2004. - 310 S. 1. Aufl. Einheitssacht. The Unnatural Nature of Science <dt.> ISBN 3-8218-4647-X (Die andere Bibliothek ; 233)
Wissensgebiet: Artothek
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: N 9/141
Warum tun sich viele von uns, wenn nicht die meisten, so schwer mit den Naturwissenschaften und mit der Mathematik? Wer ist schuld? Die Schule, der Fachjargon, die Medien? Der wahre Grund- das ist Wolperts These - liegt tiefer. Vieles an der Logik der Wissenschaften leuchtet uns nicht ein, weil sie dem alltäglichen Denken, dem Common sense, zuwiderläuft und unseren Intuitionen hohnspricht. Deshalb hat die Entdeckung, dass sich die Erde um die Sonne dreht, keineswegs alle auf Anhieb überzeugt, und die meisten wird es überraschen, dass es in ihrem kleinen Finger mehr Zellen gibt als Menschen auf der Welt. Selbst auf einfache Fragen aus der Mechanik geben Hochschulabsolventen meistens ganz falsche Antworten, und wenn es um Wahrscheinlichkeiten geht, so tappt, wer sich auf seinen Alltagsverstand verlässt, garantiert in die Falle. Diese Ignoranz hat einen schlichten Grund: "Man kann schließlich auch recht gut ohne die Kenntnis der Newtonschen Gesetze, der DNA und der Zahlentheorie leben", sagt Wolpert - auch wenn die moderne Gesellschaft ohne dieses Wissen nicht denkbar wäre.
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On game design |
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Crawford, Chris On game design. Indianapolis, Ind.: New Riders Publ., 2003 XI, 476 S. : Ill., graph. Darst. Englisch 0-13-146099-4
Wissensgebiet: Informatik
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Ma 1242 1a
Andrew Rollings und Ernest Adams, beides kompetente und renommierte Menschen vom Spielefach, haben eine informative Einsteigerfibel rausgebracht, die jedem, der sich etwas tiefer mit der Materie befassen möchte, ans Herz gelegt sei.
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Viel Berlin für wenig Geld. 1000 aktuelle Low Budget-Tips |
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Ruth Bombosch Berlin: Edition Gauglitz, 2004. 112 S. ISBN 3-933502-19-5 : EUR 9,90
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Verschiedene Exemplare vorhanden; siehe Kataloge
Ein Berlin-Führer, dessen erste drei Einträge auf die Zentral- und Landesbibliothek Berlin verweisen, kann nicht ganz schlecht sein. Und in der Tat: das Durchblättern der fast 1000 Tipps führt selbst langjährige Berliner zu zahlreichen Aha-Erlebnissen. Es ist wohltuend, dass es der Autorin nicht um einen "Schnäppchenführer" in der "Geiz-ist-geil"-Mentalität geht, sondern eher um Kreativität und Entdeckerfreude. Preiswerte Unterkünfte, Essen zu akzeptablen Preisen, Geschäfte, die man schon lange gesucht hat, Hinweise, wie man bei Museumsbesuchen Geld sparen kann, Besichtigungsprogramme und vieles andere mehr. Die meisten Einträge sind mit kurzen, treffenden Kommentaren versehen. Ein Stadtplan, in dem alle 917 Tipps eingezeichnet sind, ergänzt das Bändchen, dessen Anschaffung unbedingt lohnt!
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Wildnis |
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Wildnis : ein Wegbegleiter durchs Gebirge / Mountain Wilderness. Elsbeth Flüeler ... (Hrsg.). Mit einem Vorw. von Franz Hohler und 24 Orig.-Beitr. Zürich : Rotpunktverl., 2004. - 271 S. : Ill. ; 21 cm. - 1. Aufl. ISBN: 3-85869-276-X
Wissensgebiet: Umwelt
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Um 306/75
Wildnis: Ein Wegbegleiter durchs Gebirge Viele Menschen stört Ungenutztes. Je seltener jedoch "wilde", ungenutzte Gebiete werden, desto aktueller und wichtiger wird die gesellschaftspolitische Frage nach der Rolle von Wildnis, nach ihrer ökologischen, gesellschaftlichen, ökonomischen, kulturellen und historischen Bedeutung. Mountain Wilderness Schweiz, welche 2004 ihr zehnjähriges Jubiläum feiern, befragte zahlreiche Menschen, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit mit dem Thema Wildnis auseinander setzen, was Wildnis für sie ist und ob bzw. wo sie es gibt.
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Architektur in Berlin 1933-1945 |
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Architektur in Berlin 1933-1945 : ein Stadtführer / Matthias Donath. Hrsg. vom Landesdenkmalamt Berlin. Berlin : Lukas Verl., 2004. - 255 S. : Ill. ISBN / Preis 3-936872-26-0 / Kt. : EUR 29.80
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek/Ribbeck-Haus
Verschiedene Exemplare vorhanden; siehe Kataloge
Aus der Verlagsankündigung: "Vorgestellt wird die Architektur des Dritten Reichs in Berlin ohne die sonst übliche »Dämonisierung«. Im ersten Teil diskutiert der Autor die Rahmenbedingungen, die Stadtplanung, die handelnden Akteure, Behörden und Auftraggeber der Architektur im nationalsozialistischen Berlin. Außerdem bietet er eine Analyse der architektonischen Merkmale und Strukturen. Der zweite Teil des reich bebilderten Buches ist in der Art eines Stadtführers gehalten. Geographisch geordnet werden Bauten des Dritten Reichs vorgestellt, die noch heute in Berlin zu sehen sind. Die Auswahl hat zum Ziel, die Vielfalt der Architektur im Dritten Reich darzustellen und die unterschiedlichen Funktionen und die intendierten politischen Botschaften beispielhaft zu erläutern. Ein Schwerpunkt liegt auf Bauwerken, die bisher noch gar nicht oder selten behandelt worden sind. Das betrifft zum Beispiel die erhaltenen oberirdischen Bunker sowie die Heime der Hitlerjugend. Herausgegeben vom Landesdenkmalamt Berlin, mit einer Einleitung des Landeskonservators Prof. Dr. Jörg Haspel"
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Die Zwanziger Jahre in Berlin |
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Ein Wegweiser durch die Stadt
Michael Bienert/Elke Linda Buchholz
Berlin Story Verlag 280 Seiten, Softcover ISBN 3-929829-28-2 19,80 Euro
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek/Ribbeck-Haus
Verschiedene Exemplare vorhanden; siehe Kataloge
Dreigroschenoper, Bubikopf, Dada, Bauhausarchitektur, Metropolis, Straßenkämpfe – der Mythos der Zwanziger Jahre prägt bis heute das Bild Berlins. Er zieht Touristen in die Stadt und inspiriert die Berliner Stadtplanung und Architektur, das Theater, das Kino und die Literatur. An manchen Orten ist der Geist der Weimarer Republik noch greifbar: an Baustellen wie dem Alexanderplatz, auf S- und U-Bahn-Strecken oder in Wohnanlagen der Zwanziger Jahre, in jüngster Zeit sorgfältig restauriert.
Die Umgestaltung der Museumslandschaft seit der Wiedervereinigung hat neue Anlaufpunkte geschaffen, an denen man sich über Film, Malerei, Design, Geschichte und Stadtentwicklung zwischen 1918 und 1933 informieren kann. Zum ersten Mal liegt nun ein Stadtführer vor, der hilft, die Zwanziger Jahre mit all ihren Facetten im wiedervereinigten Berlin wiederzuentdecken. Zahlreiche Abbildungen, Register und ein Serviceteil erleichtern die Orientierung.
Michael Bienert, Autor zahlreicher Bücher zur Kulturgeschichte Berlins, schreibt als Journalist für den »Tagesspiegel« und die »Stuttgarter Zeitung«. Elke Linda Buchholz hat mehrere Bücher über Bildende Künstler (u. a. Picasso, Goya) veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Webseite zum Buch -
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