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Peter Dietz geht in diesem Buch der Frage nach, ob es überhaupt Maschinen geben kann, die intellektuell und emotional menschliche Verhaltensweisen an den Tag legen, obwohl sie nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Schaltkreisen und Sensoren bestehen, und was dies für das Bild des Menschen von sich selbst bedeuten würde. Er stellt dem Leser anschaulich anthropomorphe Roboter vor, berichtet über den Fortschritt der künstlichen Intelligenz und lässt deren Kritiker zu Wort kommen. Er befragt die Philosophen, Psychologen und Hirnforscher danach, was Intelligenz, Geist und Bewusstsein ausmachen, und diskutiert die Vorstellungen, die sie zum Dualismus von Materie und Geist, zur Willensfreiheit, zur Orientierung von Organismen in der Welt und zum menschlichen Bewusstsein entwickelt haben. Der alte Traum – oder ist es ein Albtraum? – von menschenähnlichen Automaten wird so zu einer spannenden intellektuellen Herausforderung und einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der überbordenden Fantasie: Science und Fiction. (Verlagsinformation)
In:Telepolis Tunnelblick einiger Informatiker Karsten Weber 15.01.2004 Eine philosophische Replik auf den Artikel "Menschengleiche Maschinen" von Peter Dietz
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