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Die Empfehlungen des Monats
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Elektronisch publizieren mit InDesign |
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Videotraining von Video2Brain: Elektronisch publizieren mit InDesign E-Books, Magazine fürs iPad und interaktive Dokumente (geeignet ab Version CS5 und CS5.5) Marc Oliver Thoma und Kai Rübsamen ISBN: 978-3-8273-6380-0 Laufzeit: 9 Stunden
Wissensgebiet: e-LernBar
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Lernkurs: Nutzung vor Ort in der e-LernBar
Spätestens seit Amazon Kindle, iPhone und vor allem dem iPad ist das Thema „Elektronisch Publizieren“ gewaltig im Vormarsch. Wenn Sie einen soliden Überblick brauchen, welcher der Wege – ePub, Folio, interaktives PDF oder Flash – für Ihr Produkt und Ihre Bedürfnisse passt, dann sind Sie hier richtig. Die Videotrainer erläutern 4 Wege, exerzieren jeden mit einem Beispiel durch, sagen, was jeweils geht und was nicht und welcher Workflow für welches Produkt der richtige ist.
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Das Dorf |
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Gerhard Henkel Das Dorf: Landleben in Deutschland - gestern und heute Stuttgart: Theiss, 2012, 343 S. ISBN: 978-3-8062-2541-9
Wissensgebiet: Landwirtschaft
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: La 235/25
Zwischen Landflucht und Landlust Auch im 21. Jahrhundert, in einer Zeit der Großstädte und Metropolen, lebt die Hälfte der Deutschen auf dem Land. In ihren Dörfern stecken viel Dynamik, Leben und Zukunft. Die ländliche Gemeinschaft ist vielfältiger geworden. Bauern arbeiten mit Sensortechnik und GPS statt mit Pflug und Ochsen. Neue Gewerbe siedeln sich an. Wie hat sich die dörfliche Wirtschaft seit den Zeiten von Müller, Schmied und Dorflehrer entwickelt? Wie lebten die Dorfbewohner vom Mittelalter bis zur Neuzeit? Wo stecken heute die Chancen, wo die Perspektiven? Oder sind die Zeiten des Dorfs doch vorbei? Gerhard Henkel beschreibt eindrücklich alle Aspekte dieser nach wie vor beliebten Siedlungsform. Er lebt selbst von Kindesbeinen an im Dorf.
Entnommen dem Klappentext des Buches
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Andreas Maier: Das Haus. Roman |
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Berlin: Suhrkamp, 2011
Wissensgebiet: Literatur
Standort: Haus Amerika-Gedenkbibliothek
Signatur: L 248 Mai 57
Andreas Maier legt mit dem Roman "Das Haus" den zweiten Teil seines auf elf Bände angelegten autobiographisch getönten Romanzyklus vor. Wie im Vorgängerroman "Das Zimmer" werden Realia seiner Familie aus den frühen siebziger Jahren in der hessischen Region Wetterau aufgenommen und literarisch verfremdet. In atmosphärisch verdichteten, knappen Sätzen reproduziert der Erzähler die Wahrnehmungswelt der Kindheit, die von einer eindringlichen, fast unheimlichen Intensität geprägt ist. Neben der Welt "drinnen", einer Welt des Interieurs, der Familienlegenden und dunkler, schöner Erinnerungen, gibt es die Welt "draußen", die das Kind mit den Standards von Normalität und mit den rätselhaften Regeln der Kommunikation bedrängt. Der "Problem-Andreas" wird gemobbt, gilt als krank, da er über lange Zeit nicht spricht; sein selbsterlebtes und von außen gespiegeltes Anderssein wird zum Gegenstand verschiedener Korrekturversuche durch andere...
"Vielleicht bin ich ganz anders aufgewachsen, als es die niedlichen Anekdoten erzählen."
Auch in seinen Frankfurter Poetikvorlesungen von 2006, die unter dem Titel "Ich" ebenfalls im Suhrkamp-Verlag herausgegeben wurden (Amerika-Gedenkbibliothek, Signatur: L 248 Mai 53), macht Andreas Maier die Spannung zwischen Konformitätsdruck und Individualität zum Thema. 2011 erhielt Maier für sein Werk den Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis.
"Mit glaubwürdigem Ernst, sanfter Ironie und viel Liebe zum Detail erzählt 'Das Haus' eine Geschichte, die von einer fatalen psychologischen Dynamik getragen wird." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Heimat bildet in dieser Sage nur den Hintergrund und die Allegorie für Grundsätzlicheres: für unseren niemals auszulöschenden Versuch, die Wunder der Vertreibung aus dem Paradies zu heilen, wofür uns paradoxerweise nur die Sprache bleibt." (DIE ZEIT)
Leseprobe zum Roman "Das Haus" auf den Seiten des Suhrkamp-Verlags .
Rezensionen zum Roman auf perlentaucher.de .
Andreas Maier liest aus dem Vorgängerroman "Das Zimmer".
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Letzte Lieder |
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Kreisler, Georg Letzte Lieder : Autobiografie / Georg Kreisler. - Zürich [u.a.] : Arche, 2009. - 156 S. ISBN 978-3-7160-2613-7
Wissensgebiet: Musik
Standort: Haus Amerika-Gedenkbibliothek
Signatur: Mu 448 Krei 2
Anlässlich des Gedenkkonzertes für Georg Kreisler (1922-2011) am 15.2.2012 im Konzerthaus Berlin empfehlen wir seine Autobiografie:
"Die Welt ist für mich ein Pulverfass, das zum Ziel hat, mich zu explodieren."
"Georg Kreisler ist ein Phänomen. Er ist nicht nur einer der bekanntesten Kabarettisten und Komponisten unserer Zeit, sondern auch ein Mann, der es in gleich drei Disziplinen zu unerreichter Meisterschaft gebracht hat: auf Füße zu treten, vor Köpfe zu stoßen und Augen zu öffnen."
(Zitate aus der Verlagswerbung)
Pressestimmen auf der Seite des Arche-Verlags
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Das wilde Leben der Elemente |
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Hugh Aldersey-Williams Das wilde Leben der Elemente: eine Kulturgeschichte der Chemie München: Hanser, 2011, 461 S. ISBN: 978-3-446-42686-3
Wissensgebiet: Naturwissenschaften
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: N 263/126 + 126a
Die gesamte Welt besteht aus ihnen - von den entferntesten Regionen des Universums bis zu diesem Buch. Gleich nach dem Urknall entstanden, werden die chemischen Elemente auch noch da sein, wenn die Menschheit längst untergegangen ist. Solange führen sie ein abenteuerliches Leben in Kunst, Architektur und Literatur. In kleinen Anekdoten und großen Geschichten schildert Hugh Aldersey-Williams die überraschende Symbiose von Kultur und Chemie - und gibt dem Periodensystem eine ganz neue Ordnung. Denn die Elemente gehören nicht ins Labor, sondern sind unser aller Besitz.
Quelle: Klappentext des Buches
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"Wir wurden in ein Landerziehungsheim geschickt ..." |
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Manfred Kappeler: "Wir wurden in ein Landerziehungsheim geschickt ..." : Klaus Mann und seine Geschwister in Internatsschulen. Berlin : Nicolai, 2012. - 271 S. ISBN 978-3-89479-666-2
Wissensgebiet: Pädagogik
Standort: Haus Amerika-Gedenkbibliothek
Signatur: Pä 65/274
Als Erika und Klaus Mann zusammen mit anderen Jugendlichen eine "Bande" bildeten und "schweren" Unfug verübten, sahen ihre Eltern Thomas und Katia Mann das gesellschaftliche Ansehen der Familie gefährdet. Es schien ihnen, so Klaus Mann, eine "drastische Lektion" geboten. Die beiden Mann-Kinder wurden in reformpädagogische Landerziehungsheime gegeben; so bald darauf auch Golo und Monika. Dieses Buch beleuchtet die in vielerlei Hinsicht prekäre familiäre Situation im Haus der Manns, analysiert die Überlegungen Thomas Manns zur Erziehung, zur Psychoanalyse und Reformpädagogik und schildert ausführlich die Erfahrungen von Klaus Mann und seinen Geschwistern Erika, Golo und Monika in der Odenwaldschule, der Bergschule Hochwaldhausen und im Landerziehungsheim Schloss Salem.Damit legt der Autor nicht nur eine informationsreiche biografische Studie zur Familie Mann vor, sondern liefert auch einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Debatte um die Reformpädagogik und die Erziehung in Internatsschulen. (Dem Rückentext des Buches entnommen)
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Pilates Anatomie |
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Rael Isacowitz und Karen Clippinger Pilates Anatomie: Der vollständig illustrierte Ratgeber für Stabilität und Balance München: Copress-Verl., 2011, 204 S. ISBN: 978-3-7679-1066-9
Wissensgebiet: Sport
Standort: Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur: Spo 85/386
Mit über 45 Übungen bietet "Pilates Anatomie" eine reichhaltige Auswahl an detailliert illustrierten Übungen für alle Körperregionen. Dank seiner präzisen Beschreibungen eignet sich dieser Band auch für Anfänger. Geübte finden wertvolle Hinweise, wie sich Atmung, Körperhaltung, Koordination und Bewegung auf die Effektivität des Trainings auswirken. Komplette Trainingseinheiten und ein Übungsverzeichnis vervollständigen diesen praktischen Ratgeber aus der bewährten "Anatomie"-Serie.
entnommen dem Klappentext des Buches
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Döblin |
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Schoeller, Wilfried F. Alfred Döblin : eine Biographie / Wilfried F. Schoeller. - München : Hanser, 2011. - 911 S. : Ill. ISBN 978-3-446-23769-8
Wissensgebiet: Zentrum für Berlin-Studien
Verschiedene Exemplare vorhanden; siehe Kataloge
Der Erzrivale, Antipode und heimliche Maßstab Döblins war der drei Jahre ältere Thomas Mann. Bei dem findet man, was man bei Döblin nicht findet: die Klassikeranmutung zu Lebzeiten, die stimmige Architektur eines Gesamtwerks, das noch heute ein geistiges Zuhause sein kann, weltanschaulich hochwertig möbliert, dazu als Kontrast die Verliese des Autobiographischen, die Tagebücher. Döblin hat für solche kulinarische Rezeption zu viele Turbulenzen produziert. Er lebte in improvisierten geistigen Gehäusen, oft windschief und instabil. Er liebte es, sich selbst den Boden wegzuziehen - ein "Verwerfungsclown", der seine Auffassungen ständig revidierte. Döblin sei der "wandlungsfähigste Schriftsteller unserer Zeit", rühmte Jorge Luis Borges. Für eine Biographie ist dieses rastlose Leben mit seinen Wendungen und Schicksalsschlägen eine grandiose Vorlage.
Rezension von Wolfgang Schneider (FAZ)
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